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Auf Spotify hörenGeschichte
„Ich vermisse die Farbe“ handelt von der Sehnsucht nach Menschen, die sich einfach trauen, ein bisschen anders zu sein. Nicht weil früher alles besser war, sondern weil Individualität einmal weniger Erklärung brauchte. Ein Punk, ein Rocker oder ein schräger Vogel musste kein Statement abgeben: Er war einfach da.
Mit Humor nimmt der Song eine Welt aufs Korn, in der Vielfalt manchmal so sorgfältig erklärt und organisiert wird, dass sie dadurch erst kompliziert wird. Gleichzeitig bestimmen Algorithmen immer mehr, was angeblich zu uns passt und was wir sehen sollen.
Bis plötzlich jemand vorbeiläuft, der nichts beweisen will. Er ist einfach er selbst, in seinem eigenen Rhythmus. Und auf einmal ist wieder Farbe da.
Mit Humor nimmt der Song eine Welt aufs Korn, in der Vielfalt manchmal so sorgfältig erklärt und organisiert wird, dass sie dadurch erst kompliziert wird. Gleichzeitig bestimmen Algorithmen immer mehr, was angeblich zu uns passt und was wir sehen sollen.
Bis plötzlich jemand vorbeiläuft, der nichts beweisen will. Er ist einfach er selbst, in seinem eigenen Rhythmus. Und auf einmal ist wieder Farbe da.
Songtext
ICH VERMISSE DIE FARBE
Ich lauf durch die Straßen,
die Gesichter geschniegelt,
die Jacken geschniegelt,
die Meinungen gebügelt.
Bloß nicht auffallen,
bloß nicht anecken,
lieber schön mitschwimmen,
statt irgendwo anzuecken.
Sei anders, sei besonders,
sei einzigartig und frei –
doch bitte innerhalb der Norm,
dann sind wir alle dabei.
Ich kann das kaum noch hören,
dieses weichgespülte Gerede:
„Wir finden euch wirklich toll!“
Und alle tragen dieselbe Klamotte.
Doch dann lief er da,
mitten durch den grauen Tag.
Und ich dachte: Na wunderbar –
einer, der noch anders mag.
Lange Haare, weite Hose,
irgendwas mit Indien,
Kopfhörer auf den Ohren,
und ein Grinsen im Gesicht.
Er war beschäftigt mit sich selber,
wie die meisten nebenan,
doch er war nicht weggetaucht,
er war einfach irgendwann da.
Nicht abgeschottet, nicht entrückt,
nicht auf Abstand, nicht verrückt –
nur ganz bei sich, ganz locker,
als wär das Leben sein Taktstock.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nur ein bisschen Eigenart
statt Daueruniform.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich vermiss die Irokesen,
die Punks an der Ecke,
die Rocker mit den Lederjacken,
die langen Haare im Nacken.
Die Typen mit dem Blick,
bei denen man sofort verstand:
Der hat sie einfach anders aufgereiht
und genau das war charmant.
Jeder hatte seine Ecke,
seine Musik, sein Revier,
und genau dadurch war die Straße
ein verdammt bunter Zirkus hier.
Vielleicht vermiss ich sogar
die alten Schubladen ein Stück,
denn jeder passte irgendwo hin
und fiel trotzdem aus dem Bild zurück.
Heute heißt es: Vielfalt!
Mit Broschüre und Konzept.
Mit sauberem Layout,
damit auch ja nichts aneckt.
Ein bisschen anders, bitte.
Aber nicht zu sehr.
Schön individuell im Rahmen
und am besten kreuz und quer.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Dann kommt unser Geheimagent,
der sitzt längst im Telefon.
Ich sag einmal irgendeinen Blödsinn
drei Tage später weiß er's schon.
„Unser chinesischer Geheimagent“,
sagen wir und lachen laut.
Der weiß bestimmt schon längst,
was mir morgen besser passt.
Algorithmen hier, Algorithmen da,
sie wissen angeblich, wer ich bin.
Ich such nach einem krummen Thema
und schon steck ich mitten drin.
Was soll's, denk ich, passt schon.
Und trotzdem wird mir bang:
Wenn alles passt und alles weiß,
wer denkt dann noch selbst irgendwann?
Und da läuft er wieder,
mit dem Rhythmus im Schuh.
Fast swingend übern Gehweg,
und ich schau ihm einfach zu.
Vielleicht würd ich das nie tragen,
diese Hose, diesen Look.
Vielleicht hab ich selbst das Virus:
„Mach doch einfach wie die andern.“
„Fall nicht auf, halt dich bedeckt,
mach keinen Stress und keinen Dreck.“
Diese kleine graue Bakterie
sagt: „Sei normal, dann bist du safe.“
Doch ganz ehrlich – was soll's?
Ein bisschen irre tut doch gut.
Lieber einen kleinen Knall
als gar keinen eigenen Mut.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich lauf durch die Straßen,
die Gesichter geschniegelt,
die Jacken geschniegelt,
die Meinungen gebügelt.
Bloß nicht auffallen,
bloß nicht anecken,
lieber schön mitschwimmen,
statt irgendwo anzuecken.
Sei anders, sei besonders,
sei einzigartig und frei –
doch bitte innerhalb der Norm,
dann sind wir alle dabei.
Ich kann das kaum noch hören,
dieses weichgespülte Gerede:
„Wir finden euch wirklich toll!“
Und alle tragen dieselbe Klamotte.
Doch dann lief er da,
mitten durch den grauen Tag.
Und ich dachte: Na wunderbar –
einer, der noch anders mag.
Lange Haare, weite Hose,
irgendwas mit Indien,
Kopfhörer auf den Ohren,
und ein Grinsen im Gesicht.
Er war beschäftigt mit sich selber,
wie die meisten nebenan,
doch er war nicht weggetaucht,
er war einfach irgendwann da.
Nicht abgeschottet, nicht entrückt,
nicht auf Abstand, nicht verrückt –
nur ganz bei sich, ganz locker,
als wär das Leben sein Taktstock.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nur ein bisschen Eigenart
statt Daueruniform.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich vermiss die Irokesen,
die Punks an der Ecke,
die Rocker mit den Lederjacken,
die langen Haare im Nacken.
Die Typen mit dem Blick,
bei denen man sofort verstand:
Der hat sie einfach anders aufgereiht
und genau das war charmant.
Jeder hatte seine Ecke,
seine Musik, sein Revier,
und genau dadurch war die Straße
ein verdammt bunter Zirkus hier.
Vielleicht vermiss ich sogar
die alten Schubladen ein Stück,
denn jeder passte irgendwo hin
und fiel trotzdem aus dem Bild zurück.
Heute heißt es: Vielfalt!
Mit Broschüre und Konzept.
Mit sauberem Layout,
damit auch ja nichts aneckt.
Ein bisschen anders, bitte.
Aber nicht zu sehr.
Schön individuell im Rahmen
und am besten kreuz und quer.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Dann kommt unser Geheimagent,
der sitzt längst im Telefon.
Ich sag einmal irgendeinen Blödsinn
drei Tage später weiß er's schon.
„Unser chinesischer Geheimagent“,
sagen wir und lachen laut.
Der weiß bestimmt schon längst,
was mir morgen besser passt.
Algorithmen hier, Algorithmen da,
sie wissen angeblich, wer ich bin.
Ich such nach einem krummen Thema
und schon steck ich mitten drin.
Was soll's, denk ich, passt schon.
Und trotzdem wird mir bang:
Wenn alles passt und alles weiß,
wer denkt dann noch selbst irgendwann?
Und da läuft er wieder,
mit dem Rhythmus im Schuh.
Fast swingend übern Gehweg,
und ich schau ihm einfach zu.
Vielleicht würd ich das nie tragen,
diese Hose, diesen Look.
Vielleicht hab ich selbst das Virus:
„Mach doch einfach wie die andern.“
„Fall nicht auf, halt dich bedeckt,
mach keinen Stress und keinen Dreck.“
Diese kleine graue Bakterie
sagt: „Sei normal, dann bist du safe.“
Doch ganz ehrlich – was soll's?
Ein bisschen irre tut doch gut.
Lieber einen kleinen Knall
als gar keinen eigenen Mut.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Shop
Geschichte
“Tiefschlag” handelt von einem Angriff, der nicht auf ein konkretes Verhalten zielt, sondern direkt auf den Charakter und das eigene Selbstbild. Ein Mann wird auf besonders schmerzhafte Weise als oberflächlich bezeichnet – ausgerechnet von einem Menschen, dem er vertraut hat und von dem er sich wirklich gesehen fühlte. Der Song beschreibt die Wut und Verwirrung, die ein solcher Angriff auslöst, aber auch den Moment, in dem klar wird: Nicht jedes Urteil muss zur eigenen Wahrheit werden.
Unter der Wut liegt Selbstreflexion. Er erkennt auch seine eigene Tendenz, zu viel zu geben, zu retten und zu viel Verantwortung für eine Beziehung zu übernehmen. Doch Verständnis für den anderen bedeutet nicht, sich selbst zerstören zu lassen. “Tiefschlag” ist deshalb kein Siegeslied. Es ist ein Lied darüber, stehen zu bleiben, eine Grenze zu ziehen und zu lernen, sich selbst zu schützen, ohne die eigene Tiefe, Empathie und Fähigkeit zur Reflexion zu verlieren.
Unter der Wut liegt Selbstreflexion. Er erkennt auch seine eigene Tendenz, zu viel zu geben, zu retten und zu viel Verantwortung für eine Beziehung zu übernehmen. Doch Verständnis für den anderen bedeutet nicht, sich selbst zerstören zu lassen. “Tiefschlag” ist deshalb kein Siegeslied. Es ist ein Lied darüber, stehen zu bleiben, eine Grenze zu ziehen und zu lernen, sich selbst zu schützen, ohne die eigene Tiefe, Empathie und Fähigkeit zur Reflexion zu verlieren.
Songtext
Sie nannte mich oberflächlich —
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
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Geschichte
Dieses Lied handelt von einem Menschen, der die Welt intensiver und schneller wahrnimmt als viele andere.
Es geht um die Sehnsucht, wirklich gesehen und verstanden zu werden, ohne sich dabei als seltsam oder „zu viel“ zu empfinden.
In alltäglichen Begegnungen spürt sie Gefühle und Schmerzen, die andere kaum wahrzunehmen scheinen.
Diese Sensibilität kann erschöpfend und einsam sein, ist aber zugleich eine besondere Form von Verbundenheit mit anderen Menschen.
Und trotz der Müdigkeit und der Sehnsucht nach Ruhe sucht sie weiter nach ihrem „Stamm“: nach Menschen, die die Welt auf ähnliche Weise fühlen.
Es geht um die Sehnsucht, wirklich gesehen und verstanden zu werden, ohne sich dabei als seltsam oder „zu viel“ zu empfinden.
In alltäglichen Begegnungen spürt sie Gefühle und Schmerzen, die andere kaum wahrzunehmen scheinen.
Diese Sensibilität kann erschöpfend und einsam sein, ist aber zugleich eine besondere Form von Verbundenheit mit anderen Menschen.
Und trotz der Müdigkeit und der Sehnsucht nach Ruhe sucht sie weiter nach ihrem „Stamm“: nach Menschen, die die Welt auf ähnliche Weise fühlen.
Songtext
Ich bin nicht besonders — bin aus Fleisch und Blut gemacht,
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
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Geschichte
„Ik Ben je Niet vergteten / Ich habe dich nicht vergessen“ handelt von den Spuren, die Menschen im Leben des anderen hinterlassen. Ganz gleich, wem wir begegnen – einem Partner, einer Freundin, einem Familienmitglied oder jemandem, der nur für kurze Zeit unseren Weg begleitet – jede Begegnung verändert etwas in uns. Manche Spuren fühlen sich zunächst vor allem schmerzhaft oder sogar erschütternd an, und doch können gerade darin Momente des Wachstums und Erkenntnisse liegen, die erst viel später sichtbar werden. Jede Begegnung gibt uns etwas mit, und gleichzeitig hinterlassen auch wir etwas von uns beim anderen. Nicht alles muss bleiben, um Bedeutung zu haben.
Songtext
Denk jij dat je gewoon doorgaat
En alles zomaar achterlaat
Alsof de tijd nooit echt bestond
Alsof je mij daarin vergat
Er blijven altijd stille sporen
Niet persee pijn, maar begrijpen
Zo ben jij een deel van mij geworden
In mij zul je nooit verdwijnen
Niets gaat ooit verloren
Een bladzijde van mijn verhaal
Zacht geschreven in het zand
En ook als golven woorden wissen
Liggen ze stil in mijn hand
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gewicht
Misschien was het nooit bedoeld om te blijven
Maar alleen om iets te laten zien
Wat je niet kon zien zonder mij
En ik niet zonder jou misschien
We hielden niets vast, maar voelden alles
In een tijd die niet bleef staan
Soms is een moment al een leven
Ook al duurt het maar even — en dan
Nee, jij was nooit een vergissing
Alles tussen ons was echt
Alles wat een samenzijn bevat
Zelfs wat ik mezelf heb ontzegd
Jij hebt delen in mij geraakt
Die ik toen nog niet verstond
Pas veel later kwam het inzicht
Welke betekenis daarin bestond
Niet alles blijft, maar niets is leeg
Wat was, dat blijft op een andere plek
Geen verlies — alleen verschuiving
Van dichtbij naar in jezelf
Soms komen mensen als seizoenen
Raken je aan en gaan voorbij
Maar ze laten iets in je achter
Dat alleen door hen ontstaat
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
— het droeg ons, zonder dat we het zagen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gezicht
Niet elke liefde blijft voor altijd
Niet elk pad gaat even ver
Soms opent iemand enkel deuren
En gaat daarna weer aan je voorbij
Soms met pijn en soms heel stil
Als een adem die vervliegt
Maar zelfs in het stilste gaan
Blijft er iets dat verder leeft
Ik draag het mee, maar laat het vrij
Geen einde — alleen een andere lijn
Nee, ik ben je niet vergeten
Ik heb vrede met de tijd
— het leeft en zal blijven in mij
Toen ons verhaal zijn einde vond
Omdat het was wat het zei
Ik laat je vrij — in mij
En alles zomaar achterlaat
Alsof de tijd nooit echt bestond
Alsof je mij daarin vergat
Er blijven altijd stille sporen
Niet persee pijn, maar begrijpen
Zo ben jij een deel van mij geworden
In mij zul je nooit verdwijnen
Niets gaat ooit verloren
Een bladzijde van mijn verhaal
Zacht geschreven in het zand
En ook als golven woorden wissen
Liggen ze stil in mijn hand
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gewicht
Misschien was het nooit bedoeld om te blijven
Maar alleen om iets te laten zien
Wat je niet kon zien zonder mij
En ik niet zonder jou misschien
We hielden niets vast, maar voelden alles
In een tijd die niet bleef staan
Soms is een moment al een leven
Ook al duurt het maar even — en dan
Nee, jij was nooit een vergissing
Alles tussen ons was echt
Alles wat een samenzijn bevat
Zelfs wat ik mezelf heb ontzegd
Jij hebt delen in mij geraakt
Die ik toen nog niet verstond
Pas veel later kwam het inzicht
Welke betekenis daarin bestond
Niet alles blijft, maar niets is leeg
Wat was, dat blijft op een andere plek
Geen verlies — alleen verschuiving
Van dichtbij naar in jezelf
Soms komen mensen als seizoenen
Raken je aan en gaan voorbij
Maar ze laten iets in je achter
Dat alleen door hen ontstaat
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
— het droeg ons, zonder dat we het zagen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gezicht
Niet elke liefde blijft voor altijd
Niet elk pad gaat even ver
Soms opent iemand enkel deuren
En gaat daarna weer aan je voorbij
Soms met pijn en soms heel stil
Als een adem die vervliegt
Maar zelfs in het stilste gaan
Blijft er iets dat verder leeft
Ik draag het mee, maar laat het vrij
Geen einde — alleen een andere lijn
Nee, ik ben je niet vergeten
Ik heb vrede met de tijd
— het leeft en zal blijven in mij
Toen ons verhaal zijn einde vond
Omdat het was wat het zei
Ik laat je vrij — in mij
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Geschichte
„Zij Toverde een Huis“ entstand nach einem Gespräch mit meinem Sohn. Wer ständig gibt, trägt und auffängt, kann leicht vergessen, dass auch er selbst etwas braucht. Die Frage „tover eens voor mij“ wird dadurch immer mehr zum Kern des Liedes: nicht die Bitte um etwas Großes, sondern um ein kleines Zeichen, dass auch der andere zum Wunder beitragen möchte.
Das Lied handelt damit von Liebe, vom Geben und Tragen, aber auch von dem Moment, in dem man erkennt, dass selbst ein Zauberer nicht endlos allein weiterzaubern kann.
Das Lied handelt damit von Liebe, vom Geben und Tragen, aber auch von dem Moment, in dem man erkennt, dass selbst ein Zauberer nicht endlos allein weiterzaubern kann.
Songtext
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
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Geschichte
Was zum Teufel treibt Gott eigentlich? Während hier unten alles aus dem Ruder zu laufen scheint, fragt dieses Lied, ob da oben überhaupt noch jemand hinsieht. Sieht Gott den Staub, den Verlust, das Elend und die Menschen, die leiden, überhaupt noch?
Unter all diesen wütenden und manchmal fast absurden Fragen steckt jedoch eine andere: Wer sieht eigentlich noch wirklich hin? Wer erkennt den Schmerz in den Augen eines anderen Menschen? Vielleicht sehen wir Gott nicht mehr zurückblicken – aber wir können einander hier auf der Erde noch ansehen. Und vielleicht beginnt genau dort etwas wie Verantwortung, Trost und Menschlichkeit.
Unter all diesen wütenden und manchmal fast absurden Fragen steckt jedoch eine andere: Wer sieht eigentlich noch wirklich hin? Wer erkennt den Schmerz in den Augen eines anderen Menschen? Vielleicht sehen wir Gott nicht mehr zurückblicken – aber wir können einander hier auf der Erde noch ansehen. Und vielleicht beginnt genau dort etwas wie Verantwortung, Trost und Menschlichkeit.
Songtext
Wenn es dich gibt, da oben irgendwo,
dann hab ich Fragen, keine Theorie.
Ich bin nicht klein, nur ratlos manchmal,
versteh so vieles immer noch nicht.
Vielleicht muss man nicht alles wissen,
vielleicht reicht Fühlen schon.
Doch manches, was ich sehe hier,
ist kaum noch zu ertragen — komm schon.
Ich seh kein Mikroskop, ich seh als Mensch.
Ich hör die Störung auf der Leitung — ständig.
Gott, du führst Buch über Staub.
Über Reste, über Lärm, über Grau.
Gott, du führst Buch über Staub.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Bist du Mensch? Oder nur Satellit,
hoch über uns, mit Überblick und Stil?
Trägst du vielleicht ’ne rosarote Brille
oder schaust du gar nicht — weil es zu viel ist?
Wenn du hier unten wirklich managst,
von deinem Tisch aus, groß und weit,
dann hab ich wohl ’ne andere Verdrahtung,
denn ich seh dich nicht — zu keiner Zeit.
Nicht die großen Katastrophen nur,
schon der Alltag macht mich müd.
Gott, du führst Buch über Staub.
Kaputte Träume, verriegelte Türen.
Gott, du führst Buch über Staub.
Zu wenig Schmetterlinge im Garten,
zu viel Verlust in Fluren.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Es knirscht in allen Mühlen.
Alles stockt, alles hängt.
Was glänzt hier noch vor Lebenslust,
wer räumt noch auf, wer fängt uns auf,
wenn keiner mehr denkt?
Der Staub kriecht überall hinein:
in Schreie, Schläge, dunkle Gassen.
Zu wenig Licht, zu viel Blut.
Zu viel, um es so zu lassen.
Sag mal, Gott —
was machst du gerade?
Renovierst du dein Haus?
Kehrst du deinen Gehweg?
War die Therapie zu schwer,
kommst du nicht mehr an den Kern der Sache
und deshalb regnet es hier
Staub. Staub. Staub.
Gott, du führst Buch über Staub.
Ich mach hier unten kaum noch klar.
Ich brauch kein Zeichen, keinen Plan.
Nur Augen, die zurücksehn —
wenn ich dich anseh, ganz und gar.
Ich meine —
du hoffst doch auch,
dass jemand da ist, oder?
Dass da jemand zu Hause ist.
Dass, wenn du jemanden ansiehst
mit Verzweiflung oder Schmerz,
in diesen Augen
jemand zurückschaut.
Oder?
dann hab ich Fragen, keine Theorie.
Ich bin nicht klein, nur ratlos manchmal,
versteh so vieles immer noch nicht.
Vielleicht muss man nicht alles wissen,
vielleicht reicht Fühlen schon.
Doch manches, was ich sehe hier,
ist kaum noch zu ertragen — komm schon.
Ich seh kein Mikroskop, ich seh als Mensch.
Ich hör die Störung auf der Leitung — ständig.
Gott, du führst Buch über Staub.
Über Reste, über Lärm, über Grau.
Gott, du führst Buch über Staub.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Bist du Mensch? Oder nur Satellit,
hoch über uns, mit Überblick und Stil?
Trägst du vielleicht ’ne rosarote Brille
oder schaust du gar nicht — weil es zu viel ist?
Wenn du hier unten wirklich managst,
von deinem Tisch aus, groß und weit,
dann hab ich wohl ’ne andere Verdrahtung,
denn ich seh dich nicht — zu keiner Zeit.
Nicht die großen Katastrophen nur,
schon der Alltag macht mich müd.
Gott, du führst Buch über Staub.
Kaputte Träume, verriegelte Türen.
Gott, du führst Buch über Staub.
Zu wenig Schmetterlinge im Garten,
zu viel Verlust in Fluren.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Es knirscht in allen Mühlen.
Alles stockt, alles hängt.
Was glänzt hier noch vor Lebenslust,
wer räumt noch auf, wer fängt uns auf,
wenn keiner mehr denkt?
Der Staub kriecht überall hinein:
in Schreie, Schläge, dunkle Gassen.
Zu wenig Licht, zu viel Blut.
Zu viel, um es so zu lassen.
Sag mal, Gott —
was machst du gerade?
Renovierst du dein Haus?
Kehrst du deinen Gehweg?
War die Therapie zu schwer,
kommst du nicht mehr an den Kern der Sache
und deshalb regnet es hier
Staub. Staub. Staub.
Gott, du führst Buch über Staub.
Ich mach hier unten kaum noch klar.
Ich brauch kein Zeichen, keinen Plan.
Nur Augen, die zurücksehn —
wenn ich dich anseh, ganz und gar.
Ich meine —
du hoffst doch auch,
dass jemand da ist, oder?
Dass da jemand zu Hause ist.
Dass, wenn du jemanden ansiehst
mit Verzweiflung oder Schmerz,
in diesen Augen
jemand zurückschaut.
Oder?
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Geschichte
Kannst Du Das Tragen, Mann?! ist die deutsche Version von Can You Handle Her. Der Song handelt von einer Frau, die stark, frei und selbstbestimmt ist – genau so, wie man sagt, dass man sie haben möchte. Bis diese Stärke plötzlich auch die eigenen Grenzen herausfordert. Die einfache Frage lautet: Willst du wirklich, dass sie frei ist – oder nur, solange sie innerhalb deiner Grenzen bleibt?
Songtext
Du willst ’ne starke Frau an deiner Seite
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
Shop
Geschichte
Dieses Lied handelt vom Geben, vom Raumlassen und davon, für jemanden weiter im Fluss zu bleiben, der selbst nicht wirklich auf dich zukommt. Du kannst Wasser geben, Raum schaffen und sogar deinen eigenen Boden zur Verfügung stellen – aber du kannst nicht für zwei Menschen leben. Irgendwann erkennst du, dass Warten und immer mehr Geben euch nicht näher zusammenbringen. Dann bleibt nur noch eines: jetzt zu leben – nicht später.
Songtext
Wenn du willst, trag ich es für dich
Wenn du greifst, geb ich es dir
Ohne alles zu zerdenken
Was nicht da ist, schaff ich hier
Ich leg es hin in offene Hände
Wo du landen kannst bei mir
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Um dich blühen zu lassen, geb ich dir mein Wasser
Wir leben jetzt, mein Lieb —
nicht später
Wenn du gehst, geh ich ein Stück mit
Oder knapp an dir vorbei
Ich berühr dich in dem Schweigen
Als wärst du nicht ganz dabei
Ich sag weniger, als ich meine
Und mehr, als du halten kannst
Da löst sich etwas zwischen meinen Worten
Und ich verlier mich irgendwo darin
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Wie lang kann ich noch Atem geben
Für etwas, das nie den Funken trägt
Hier findet nichts mehr Boden
Ich trag deine Steine — und es nagt
Ich hab es offen gehalten für dein Herz
Doch nichts hat jemals mich erreicht
Und irgendwo im Warten dazwischen
Hat sich der Boden unter mir verschoben
Langsam geh ich aus dem Verlangen
Wie lang willst du noch nach klarem Wasser dürsten
Verdammt, Lieb
Ich
Wir leben jetzt —
nicht später
Wenn du greifst, geb ich es dir
Ohne alles zu zerdenken
Was nicht da ist, schaff ich hier
Ich leg es hin in offene Hände
Wo du landen kannst bei mir
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Um dich blühen zu lassen, geb ich dir mein Wasser
Wir leben jetzt, mein Lieb —
nicht später
Wenn du gehst, geh ich ein Stück mit
Oder knapp an dir vorbei
Ich berühr dich in dem Schweigen
Als wärst du nicht ganz dabei
Ich sag weniger, als ich meine
Und mehr, als du halten kannst
Da löst sich etwas zwischen meinen Worten
Und ich verlier mich irgendwo darin
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Wie lang kann ich noch Atem geben
Für etwas, das nie den Funken trägt
Hier findet nichts mehr Boden
Ich trag deine Steine — und es nagt
Ich hab es offen gehalten für dein Herz
Doch nichts hat jemals mich erreicht
Und irgendwo im Warten dazwischen
Hat sich der Boden unter mir verschoben
Langsam geh ich aus dem Verlangen
Wie lang willst du noch nach klarem Wasser dürsten
Verdammt, Lieb
Ich
Wir leben jetzt —
nicht später
Shop
Geschichte
Little Blue Scarab handelt vom Warten auf den Moment, in dem eine neue Jahreszeit, ein neuer Monat oder ein neues Versprechen endlich etwas in einem verändern wird. Doch die Zeit vergeht, ohne dass die Leere einfach verschwindet. Im Gegenteil: Jedes Mal, wenn man sich selbst sagt: „Dann … dann wird es besser“, und es passiert nicht, wird man nur unruhiger, niedergeschlagener und trauriger.
Bis eines ganz gewöhnlichen Morgens auf einer ganz gewöhnlichen Straße etwas Kleines geschieht: ein kleiner blauer Käfer, eine gefundene Feder, eine Muschel – kleine Dinge, die nichts versprechen und trotzdem etwas in einem wecken. Kein klares Bild von der Zukunft, sondern ein stilles Wissen, dass noch etwas lebendig ist und dass Hoffnung an keine Jahreszeit und keinen bestimmten Moment gebunden ist.
Das Stockdale-Paradoxon bedeutet, der harten Realität ins Auge zu sehen, ohne sich darüber hinwegzutäuschen, wie lange es dauern wird, und gleichzeitig daran festzuhalten, dass man letztlich siegen wird.
Little Blue Scarab ist die Grundlage für die deutsche Version Ein Leises Wissen. Zu finden bei den deutschen Tracks.
Bis eines ganz gewöhnlichen Morgens auf einer ganz gewöhnlichen Straße etwas Kleines geschieht: ein kleiner blauer Käfer, eine gefundene Feder, eine Muschel – kleine Dinge, die nichts versprechen und trotzdem etwas in einem wecken. Kein klares Bild von der Zukunft, sondern ein stilles Wissen, dass noch etwas lebendig ist und dass Hoffnung an keine Jahreszeit und keinen bestimmten Moment gebunden ist.
Das Stockdale-Paradoxon bedeutet, der harten Realität ins Auge zu sehen, ohne sich darüber hinwegzutäuschen, wie lange es dauern wird, und gleichzeitig daran festzuhalten, dass man letztlich siegen wird.
Little Blue Scarab ist die Grundlage für die deutsche Version Ein Leises Wissen. Zu finden bei den deutschen Tracks.
Songtext
In November I was counting
Down to Christmas light
Hope and fear were sitting
Side by side at night
Every promise had a season
I could hold on to
Every “then it will be better”
Almost felt like truth
But time kept breaking open
Every fragile plan
I kept reaching endings far before their time
Like a version of me waiting
Somewhere down the line
But the days don’t heal the hollow
They just pass me by
And no season ever answered
All those silent whys
February light lay flat
Against my skin
Dreaming spring would wake
Some kind of strength within
And the streets filled up with people
Turning toward the sun
Dancing into something
I could not become
All that growing green around me
Didn’t reach inside
I kept reaching endings far before their time
Like a version of me waiting
Somewhere down the line
Summer said, “Now maybe”
Warmth upon my face
But the river kept on running
Through an empty place
I thought the ocean wind might clear me
Blow the silence out
But even waves kept whispering
The same unspoken doubt
Firelight and laughter
Close but not within
Every song the birds were singing
Fell back into minor again
So I stopped asking when
Then one morning, without meaning
On an ordinary street
There it was — a small blue scarab
At my feet
Something in me stirred awake
Soft and unbidden
Not some promise of tomorrow
Just a moment, briefly risen
Not a future I can picture
Not a fixed design
Just a quiet kind of knowing
Outside of time
Now I keep these little treasures
On a wooden frame
A feather, shell, a golden heartbeat
With no name
I’ve no idea where this is leading
I don’t need to see
There is something here still living
Quietly in me
A deeper kind of hoping
That the dark can’t bind
Not tied to any season
Not held inside of time
Down to Christmas light
Hope and fear were sitting
Side by side at night
Every promise had a season
I could hold on to
Every “then it will be better”
Almost felt like truth
But time kept breaking open
Every fragile plan
I kept reaching endings far before their time
Like a version of me waiting
Somewhere down the line
But the days don’t heal the hollow
They just pass me by
And no season ever answered
All those silent whys
February light lay flat
Against my skin
Dreaming spring would wake
Some kind of strength within
And the streets filled up with people
Turning toward the sun
Dancing into something
I could not become
All that growing green around me
Didn’t reach inside
I kept reaching endings far before their time
Like a version of me waiting
Somewhere down the line
Summer said, “Now maybe”
Warmth upon my face
But the river kept on running
Through an empty place
I thought the ocean wind might clear me
Blow the silence out
But even waves kept whispering
The same unspoken doubt
Firelight and laughter
Close but not within
Every song the birds were singing
Fell back into minor again
So I stopped asking when
Then one morning, without meaning
On an ordinary street
There it was — a small blue scarab
At my feet
Something in me stirred awake
Soft and unbidden
Not some promise of tomorrow
Just a moment, briefly risen
Not a future I can picture
Not a fixed design
Just a quiet kind of knowing
Outside of time
Now I keep these little treasures
On a wooden frame
A feather, shell, a golden heartbeat
With no name
I’ve no idea where this is leading
I don’t need to see
There is something here still living
Quietly in me
A deeper kind of hoping
That the dark can’t bind
Not tied to any season
Not held inside of time
●Spotify
Shop
Geschichte
SoulFood handelt vom neuen Licht nach dunkleren und schwereren Zeiten. Davon, wieder Raum für Leichtigkeit, Vertrauen und Glauben zu schaffen – ohne so zu tun, als wäre plötzlich alles leicht. Öffne die Fenster, kehre den alten Ballast vor die Tür, räume weg, was nicht mehr passt, und wage es, ehrlich hinzusehen, was wirklich da ist. Manchmal beginnt ein neues Kapitel einfach damit, Raum für das zu schaffen, was wieder wachsen darf.
Songtext
Open windows
Fresh new air
Let the sunlight settle slowly everywhere
Pour out trust in overflowing jars
Serve rainbow meals beneath the stars
Dish out faith in steaming pans
Burn your fingers on the truth if you can
Two small spoons of sugar in bitter wine
Just to make the hard things easier to survive
But before you swallow, clear your space
Let old ghosts finally leave the place
Open windows
Fresh new air
Let the dust dance softly in the morning glare
SoulFood
Let your heart start breathing again
SoulFood
Nothing left to hide in shame
Stand inside your own sunlight
Like the day can still begin again tonight
Hang bright ribbons between fear and grace
Throw some love in the soup to change the taste
Freedom sometimes feels a little strange
Till you notice nobody’s pulling on your chains
Wash the walls with water and light
Leave your worries somewhere out of sight
Not everything must bloom today
Some flowers grow unnoticed anyway
Open your heart
Give it space
Let happiness move in and rearrange the place
SoulFood
Let your heart start breathing again
SoulFood
Nothing left to hide in shame
Stand inside your own sunlight again
Like the day can still begin again tonight
No rush
No fight
No voice deciding who you are tonight
Just music
And warmer ground
And slowly learning to let yourself be found
SoulFood
Let the heaviness roll off your shoulders now
SoulFood
You don’t have to carry everything somehow
Stand inside your own sunlight
And feel how your soul can come to life
Fresh new air
Let the sunlight settle slowly everywhere
Pour out trust in overflowing jars
Serve rainbow meals beneath the stars
Dish out faith in steaming pans
Burn your fingers on the truth if you can
Two small spoons of sugar in bitter wine
Just to make the hard things easier to survive
But before you swallow, clear your space
Let old ghosts finally leave the place
Open windows
Fresh new air
Let the dust dance softly in the morning glare
SoulFood
Let your heart start breathing again
SoulFood
Nothing left to hide in shame
Stand inside your own sunlight
Like the day can still begin again tonight
Hang bright ribbons between fear and grace
Throw some love in the soup to change the taste
Freedom sometimes feels a little strange
Till you notice nobody’s pulling on your chains
Wash the walls with water and light
Leave your worries somewhere out of sight
Not everything must bloom today
Some flowers grow unnoticed anyway
Open your heart
Give it space
Let happiness move in and rearrange the place
SoulFood
Let your heart start breathing again
SoulFood
Nothing left to hide in shame
Stand inside your own sunlight again
Like the day can still begin again tonight
No rush
No fight
No voice deciding who you are tonight
Just music
And warmer ground
And slowly learning to let yourself be found
SoulFood
Let the heaviness roll off your shoulders now
SoulFood
You don’t have to carry everything somehow
Stand inside your own sunlight
And feel how your soul can come to life
Shop
Geschichte
Manche Begegnungen dauern Jahre, andere nur einen Moment. Und doch können alle etwas in uns hinterlassen. Ein Blick, ein Gespräch, eine Liebe, eine Freundschaft oder eine zufällige Begegnung kann etwas in Bewegung setzen, das ohne diesen Menschen vielleicht nie geschehen wäre. Nicht jede Begegnung ist dazu bestimmt zu bleiben. Aber das macht sie nicht weniger bedeutungsvoll.
Songtext
People think that moving on
Means you leave it all behind
Like the story never happened
Like you erase a piece of time
But some things stay in silence
Not in pain, but understood
You became a part of me
In a way that always will
A page that fell into my story
Written softly in the sand
Even when the waves have taken
Still the words are in my hands
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
You were never a mistake
Everything we had was real
All the laughter, all the moments
Even what I couldn’t feel
You touched places deep inside me
I didn’t understand back then
Only later came the clarity
Nothing here was ever in vain
Some arrive just like a season
Touch your soul and then they go
Leaving something waking in you
Something only they could show
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
Not every love is meant to stay
Not every path is meant to last
Some are only there to open doors
And gently close them in the past
Sometimes pain and sometimes nothing
Just a quiet passing breeze
But even in the leaving
There’s a meaning underneath
So no, I didn’t forget you
I made peace with what was true
Our story reached its ending
Because it said what it came to
We met for just a moment
And that moment was enough
Not forever, not forgotten
Just a story shaped by love
Means you leave it all behind
Like the story never happened
Like you erase a piece of time
But some things stay in silence
Not in pain, but understood
You became a part of me
In a way that always will
A page that fell into my story
Written softly in the sand
Even when the waves have taken
Still the words are in my hands
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
You were never a mistake
Everything we had was real
All the laughter, all the moments
Even what I couldn’t feel
You touched places deep inside me
I didn’t understand back then
Only later came the clarity
Nothing here was ever in vain
Some arrive just like a season
Touch your soul and then they go
Leaving something waking in you
Something only they could show
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
Not every love is meant to stay
Not every path is meant to last
Some are only there to open doors
And gently close them in the past
Sometimes pain and sometimes nothing
Just a quiet passing breeze
But even in the leaving
There’s a meaning underneath
So no, I didn’t forget you
I made peace with what was true
Our story reached its ending
Because it said what it came to
We met for just a moment
And that moment was enough
Not forever, not forgotten
Just a story shaped by love
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Geschichte
Read Me Again handelt davon, wie Frauen im Laufe der Geschichte betrachtet, beschrieben und definiert wurden. Äußerlichkeiten werden zu Beweisen, Annahmen zu Tatsachen und alte Vorurteile erscheinen immer wieder in neuen Gewändern.
Seit Jahrhunderten werden dieselben Geschichten kopiert und neu verpackt. Doch eine Frau ist kein Bild, keine Fußnote und keine Geschichte, die jemand anderes für sie schreibt.
Seit Jahrhunderten werden dieselben Geschichten kopiert und neu verpackt. Doch eine Frau ist kein Bild, keine Fußnote und keine Geschichte, die jemand anderes für sie schreibt.
Songtext
We meet the story every day
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
Shop
Geschichte
Darker Ink handelt davon, wie ein einziges Ereignis in einer Beziehung über alles schreiben kann, was davor war. Von den unausgesprochenen Regeln zwischen Menschen – und davon, was passiert, wenn jemand sie überschreitet. Manche Dinge verändern nicht nur die Gegenwart, sondern auch das Gefühl für die Vergangenheit. Man weiß, dass die Liebe da war, aber man findet nicht mehr zurück zu dem, wie sie sich einmal angefühlt hat.
Songtext
For all the times
I watched you,
when you never knew
I did.
I searched for us
inside a song...
still waiting here
for it.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every word
just fades...
leaving empty
lines behind.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why do all
the tender parts
keep slipping
out of view?
I know our story
started
somewhere
warm and bright.
But someone wrote
across the pages
in darker ink
one night.
In the darkness
I listened
to the rhythm
of your sleep.
I thought those little moments
were mine alone
to keep.
I imagine
firelight,
your hands
around my face.
I must have felt
at home back then...
I just can't find
that place.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every line
just wanders off,
as if they'd
lost all sound.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why are all
my memories
slowly forgetting
what they knew?
I know exactly
where to look,
but never
where to stand.
The ending wrote
across the start
with an unforgiving
hand.
I know we walked
the woods together.
Still free...
and unaware.
We thought forever
needed nothing.
It was already
there.
But every time
I try
to write
those days again...
the page remembers
more than I do,
and won't let me
back in.
For someone wrote
across the pages
in darker ink
that night,
that night.
But I know...
I know our love
is somewhere,
written down
deep within.
I just can't find...
I just can't find
my way
back in.
I watched you,
when you never knew
I did.
I searched for us
inside a song...
still waiting here
for it.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every word
just fades...
leaving empty
lines behind.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why do all
the tender parts
keep slipping
out of view?
I know our story
started
somewhere
warm and bright.
But someone wrote
across the pages
in darker ink
one night.
In the darkness
I listened
to the rhythm
of your sleep.
I thought those little moments
were mine alone
to keep.
I imagine
firelight,
your hands
around my face.
I must have felt
at home back then...
I just can't find
that place.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every line
just wanders off,
as if they'd
lost all sound.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why are all
my memories
slowly forgetting
what they knew?
I know exactly
where to look,
but never
where to stand.
The ending wrote
across the start
with an unforgiving
hand.
I know we walked
the woods together.
Still free...
and unaware.
We thought forever
needed nothing.
It was already
there.
But every time
I try
to write
those days again...
the page remembers
more than I do,
and won't let me
back in.
For someone wrote
across the pages
in darker ink
that night,
that night.
But I know...
I know our love
is somewhere,
written down
deep within.
I just can't find...
I just can't find
my way
back in.
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Geschichte
Fragments handelt von Verlust und davon, wie jemand auch nach seinem Tod überall gegenwärtig bleiben kann. In Gerüchen, Geräuschen, Bewegungen und den kleinsten alltäglichen Dingen. Erinnerungen verschwinden nicht einfach – manchmal bringt gerade das kleinste Detail einen Menschen wieder ganz nah.
Songtext
When you were gone, the world went quiet,
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
Shop
Geschichte
Blue Pill spielt mit der bekannten Entscheidung aus The Matrix: Willst du die angenehme Illusion behalten – oder wissen, was wirklich darunter liegt?
In diesem Lied wird diese Entscheidung persönlich. Drei verschiedene Frauen leben in einem Kopf – Verlangen, Feuer, Fantasie, Zweifel und Versuchung. Alle sind real, alle gehören zu derselben Person.
Manchmal will man die Wahrheit kennen. Manchmal sehnt man sich nach dem beruhigenden Gefühl, nichts wissen zu müssen.
Blue Pill erzählt von der Spannung zwischen Wirklichkeit und Fantasie, zwischen Wissen und Nichtwissen – und von der Frage, wie viel Wahrheit wir eigentlich aushalten können.
In diesem Lied wird diese Entscheidung persönlich. Drei verschiedene Frauen leben in einem Kopf – Verlangen, Feuer, Fantasie, Zweifel und Versuchung. Alle sind real, alle gehören zu derselben Person.
Manchmal will man die Wahrheit kennen. Manchmal sehnt man sich nach dem beruhigenden Gefühl, nichts wissen zu müssen.
Blue Pill erzählt von der Spannung zwischen Wirklichkeit und Fantasie, zwischen Wissen und Nichtwissen – und von der Frage, wie viel Wahrheit wir eigentlich aushalten können.
Songtext
The sun keeps spilling secrets
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
●Spotify
Shop
Geschichte
I am the Door, handelt von dem Moment, in dem man aufhört, sich am Tempo, den Erwartungen und den Vorstellungen anderer zu messen.
Nicht zurück. Nicht verloren. Nicht zu viel oder zu wenig.
Manchmal ist man einfach dabei, eine Form zu finden, die besser zu einem passt. Eine Suche nach dem eigenen Rhythmus, der eigenen Stimme und letztlich nach dem Raum, zu dem Menschen zu werden, der man gerade wird.
Du selbst bist die Tür.
Nicht zurück. Nicht verloren. Nicht zu viel oder zu wenig.
Manchmal ist man einfach dabei, eine Form zu finden, die besser zu einem passt. Eine Suche nach dem eigenen Rhythmus, der eigenen Stimme und letztlich nach dem Raum, zu dem Menschen zu werden, der man gerade wird.
Du selbst bist die Tür.
Songtext
I’m not confined, I’m initiating motion
Not at a loss, I’m gathering devotion
Not collapsing, I’m widening ground
Not misplaced, I’m precisely unbound
Not lagging behind, I’m tracing a way
Through shifting lines that refuse to stay
Not overthinking, I’m threading sense
Through tides of feeling, vast and dense
Not hollow, I’m clearing space to receive
Not disarrayed, I’m learning to reweave
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
New to the language of everything here
Uncharted terrain, both distant and near
I’ve stopped contorting to fit their view
I’m loosening shapes I once thought I knew
Fragile, solitary, tenderly strange
A body in flux, a quiet exchange
Like fog lifting slow from a waking field
Like nerves laid open, no longer concealed
Every element brushes against my skin
Heightened awareness settling within
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
I’m not empty, I’m making room
For something unnamed to enter and bloom
Not out of balance, I’m shifting the scale
Rewriting the center where I set sail
Not out of love, I’ve altered the view
No longer searching for proof in you
I’m starting, evolving, I’m learning the tone
Of a voice that is finally sounding my own
Etching my signature, uneven but true
Aligned with the self I am growing into
Not at a loss, I’m gathering devotion
Not collapsing, I’m widening ground
Not misplaced, I’m precisely unbound
Not lagging behind, I’m tracing a way
Through shifting lines that refuse to stay
Not overthinking, I’m threading sense
Through tides of feeling, vast and dense
Not hollow, I’m clearing space to receive
Not disarrayed, I’m learning to reweave
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
New to the language of everything here
Uncharted terrain, both distant and near
I’ve stopped contorting to fit their view
I’m loosening shapes I once thought I knew
Fragile, solitary, tenderly strange
A body in flux, a quiet exchange
Like fog lifting slow from a waking field
Like nerves laid open, no longer concealed
Every element brushes against my skin
Heightened awareness settling within
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
I’m not empty, I’m making room
For something unnamed to enter and bloom
Not out of balance, I’m shifting the scale
Rewriting the center where I set sail
Not out of love, I’ve altered the view
No longer searching for proof in you
I’m starting, evolving, I’m learning the tone
Of a voice that is finally sounding my own
Etching my signature, uneven but true
Aligned with the self I am growing into
Shop
Geschichte
Not My Circus, Not My Monkeys, entstand aus der Beobachtung, wie wir Menschen ständig mehr, weiter und höher wollen. Unser „Affenhirn“ sucht unaufhörlich nach Reizen und sofortiger Belohnung. Doch dieser permanente Druck, zu leisten, mitzuhalten und auf alles zu reagieren, kann chronischen Stress, Erschöpfung und Burnout fördern. Als Psychologin weiß ich: Es kann gesund sein, Abstand von dem zu nehmen, was nicht unsere Verantwortung ist. Manchmal muss man einfach sagen: Das ist nicht meins.
Songtext
They walk around with chips on their shoulders
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
●Spotify
Shop
Geschichte
Alles in Butter wirft einen ironischen Blick auf all die gut gemeinten Floskeln, Sprüche und Lebensweisheiten, mit denen man uns am Ende doch nur abspeist. Ich muss nicht hören, dass mich das Leid stärker macht. Lieber ein Blick, eine Hand, die mich tröstet, oder jemand, der wirklich sehen will, was gerade ist – statt sich hinter Kalendersprüchen zu verstecken.
Songtext
Heute drehte ich fast durch,
mein Kopf stand schon in Flammen,
der Dampf kam aus den Ohren —
ich bin es so verdammt leid.
Am Bahnhof stürzt ein Mann die Treppe hinab —
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker …“
Er liegt da völlig offen,
wo nimmt man so was her?
Diese Sprüche an den Wänden,
diese kalten Marmorbilder —
„Lebensweisheit … nur fürs Schaufenster.“
Ich versteh’ nur Bahnhof heute,
was soll ich damit tun?
Während wir alte Kamellen wärmen,
brennt hier und jetzt die Welt.
Halt mich fest — gib mir einen Kuss,
denn ich fall’ aus allen Wolken
bei all dem, was ich hör’.
Oder lass mich lieber schreien,
gegen Mauern, gegen Stein —
ich bleib nicht brav auf dem Teppich heut’.
Lieber steh’ ich barfuß im Gras —
ah, hör auf mit diesem Kram —
hör einfach meine Wahrheit an.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
keine Wand voll leerer Worte mehr.
Sieh, wo ich steh’ — sieh, wer ich bin,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauche keinen Spruch aus Stein,
ich brauche dich —
und echtes Sein.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ —
nee, echt? Sag bloß.
Ich steh’ seit Stunden hier im Stau,
und kein Pferd weit und breit.
„Schwamm drüber …“
Ja klar — während dein Chef dich häutet?
Den würd’ ich lieber ganz mit Schwamm bedecken!
„Mach’ mal reinen Tisch“ —
doch ich bin viel zu krank zum Putzen.
Alles andere als in Butter hier.
Und diese Gurus überall —
Podcast, Radio, Instagram —
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …“
Ja — und jeder Stock zum Zuschlagen auch.
Und beide Enden tun weh.
„Jeder Sturz lehrt uns das Fliegen“ —
hast du je ’nen Mensch mit Flügeln gesehen?
Hör auf damit — das hilft mir nicht.
Sag mir einfach, was wahr ist.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
kein Lächeln aus Beton für mich.
Hör mir zu — steh hier bei mir,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauch kein Mantra, kein Papier,
ich brauche dich —
und jetzt — und hier.
Hör mich an.
Nicht drüber reden —
nicht drum herum.
Ich steh’ hier — mitten in der Stadt,
mit Herz und Haut und Mut.
Ich will nicht stark sein — nur echt,
nicht höher, schneller, klüger —
nur gesehen.
Kein Fliesenspruch — kein leeres Wort,
kein Trost aus Stein, der nichts mehr trägt.
Bleib bei mir — halt mich fest,
bis der Lärm im Kopf vergeht.
Ich brauch kein Schild an jeder Wand —
ich brauch ein Herz —
und deine Hand.
mein Kopf stand schon in Flammen,
der Dampf kam aus den Ohren —
ich bin es so verdammt leid.
Am Bahnhof stürzt ein Mann die Treppe hinab —
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker …“
Er liegt da völlig offen,
wo nimmt man so was her?
Diese Sprüche an den Wänden,
diese kalten Marmorbilder —
„Lebensweisheit … nur fürs Schaufenster.“
Ich versteh’ nur Bahnhof heute,
was soll ich damit tun?
Während wir alte Kamellen wärmen,
brennt hier und jetzt die Welt.
Halt mich fest — gib mir einen Kuss,
denn ich fall’ aus allen Wolken
bei all dem, was ich hör’.
Oder lass mich lieber schreien,
gegen Mauern, gegen Stein —
ich bleib nicht brav auf dem Teppich heut’.
Lieber steh’ ich barfuß im Gras —
ah, hör auf mit diesem Kram —
hör einfach meine Wahrheit an.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
keine Wand voll leerer Worte mehr.
Sieh, wo ich steh’ — sieh, wer ich bin,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauche keinen Spruch aus Stein,
ich brauche dich —
und echtes Sein.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ —
nee, echt? Sag bloß.
Ich steh’ seit Stunden hier im Stau,
und kein Pferd weit und breit.
„Schwamm drüber …“
Ja klar — während dein Chef dich häutet?
Den würd’ ich lieber ganz mit Schwamm bedecken!
„Mach’ mal reinen Tisch“ —
doch ich bin viel zu krank zum Putzen.
Alles andere als in Butter hier.
Und diese Gurus überall —
Podcast, Radio, Instagram —
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …“
Ja — und jeder Stock zum Zuschlagen auch.
Und beide Enden tun weh.
„Jeder Sturz lehrt uns das Fliegen“ —
hast du je ’nen Mensch mit Flügeln gesehen?
Hör auf damit — das hilft mir nicht.
Sag mir einfach, was wahr ist.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
kein Lächeln aus Beton für mich.
Hör mir zu — steh hier bei mir,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauch kein Mantra, kein Papier,
ich brauche dich —
und jetzt — und hier.
Hör mich an.
Nicht drüber reden —
nicht drum herum.
Ich steh’ hier — mitten in der Stadt,
mit Herz und Haut und Mut.
Ich will nicht stark sein — nur echt,
nicht höher, schneller, klüger —
nur gesehen.
Kein Fliesenspruch — kein leeres Wort,
kein Trost aus Stein, der nichts mehr trägt.
Bleib bei mir — halt mich fest,
bis der Lärm im Kopf vergeht.
Ich brauch kein Schild an jeder Wand —
ich brauch ein Herz —
und deine Hand.
●Spotify
Shop
Geschichte
Als Kind wollte ich im Lotto gewinnen und mit fünf Lastwagen voller Wildblumensamen durch Amsterdam fahren, um an jeder Straße Blumen zu säen. Schon damals glaubte ich, dass „unmöglich“ seine Bedeutung verlieren kann, wenn man Liebe und Energie in den eigenen Weg steckt. Let Me Change Your Concept of Impossible ist meine posthume Botschaft an dieses Kind – und an jedes Kind mit tausend Träumen. Jeder dieser Träume ist ein kostbarer Samen, der darauf wartet zu wachsen.
Songtext
I say let it rain down on us
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
●Spotify
Shop
Geschichte
Der Titel „Bedienungsfehler“ bezeichnet wörtlich einen Fehler bei der Bedienung eines Geräts. Die Frau im Lied macht daraus bewusst eine Metapher: Sie ist kein romantisches Rätsel, das man entschlüsseln muss, sondern ein System mit Bedienungsanleitung. Die Männer glauben, sie müssten sie bedienen, durchschauen oder „richtig einstellen“ – und wenn das nicht funktioniert, muss ihrer Meinung nach mit ihr etwas nicht stimmen. Doch sie dreht die Logik um: Das Gerät ist nicht kaputt – ihr drückt einfach die falschen Knöpfe. Ihr blondes Aussehen, ihre Attraktivität und sogar ihre kleine Stupsnase werden von anderen wie eine vermeintliche Gebrauchsanweisung gelesen, als könne man daraus automatisch ableiten, was sie will und fühlt. Der eigentliche Bedienungsfehler liegt also bei demjenigen, der glaubt, bereits zu wissen, wie sie funktioniert.
Songtext
Willkommen.
Das ist keine Liebe.
Das ist ein System.
Ich fühl, was ich fühl – oder eben nicht
Vielleicht heißt es Liebe, vielleicht nur Pflicht
Ich nehm, was ich krieg, geb nichts zurück
Nennt mich kalt, nennt mich falsch, nennt es Glück
Ein Kaffee wird Hoffnung, ein Blick ein Vertrag
Ich wollte nur reden, ihr hattet den Plan
Nichts versprochen, nur hier existiert
Doch ihr habt euch längst mehr imaginiert
Ihr wollt Bedeutung, ich will Kontrolle
Ihr sucht nach Tiefe, ich spiel meine Rolle
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es mir zu
Doch ich lauf auf Strom, nicht auf Herz und „Du“
Willst du Nähe, dann check erst den Sinn
Bedienungsfehler – nicht mein Gewinn
Ihr verwechselt Begehren mit Wahrheit und Wert
Nennt es Romantik, wenn euch jemand begehrt
Ihr wollt alles fühlen, nichts reflektieren
Und fragt euch dann laut, warum wir verlieren
Ich sammel Blicke wie Münzen im Glas
Geb sie nur aus, wenn ich Lust darauf hab
Geschenke sind Tausch, Nähe ein Spiel
Gefühle ein Extra – nicht Teil vom Deal
Ihr nennt mich leer, hört mir nicht zu
Vielleicht seid ihr voll – nur nicht mit euch selbst genug
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich seh mich im Spiegel
Und das reicht
Ihr sucht ein Wir
Ich bleib bereit
Kein Drama
Kein Mythos
Kein falsches Licht
Ich funktionier
Oder eben nicht
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es hinaus
Doch ich spiel dieses Spiel besser als ihr es je raus
Kein Herzvertrag, kein falsches Versprechen
Bedienungsfehler – nicht zu berechnen
Kein Defekt.
Kein Skandal.
Nur kein Produkt
für eure Moral.
Das ist keine Liebe.
Das ist ein System.
Ich fühl, was ich fühl – oder eben nicht
Vielleicht heißt es Liebe, vielleicht nur Pflicht
Ich nehm, was ich krieg, geb nichts zurück
Nennt mich kalt, nennt mich falsch, nennt es Glück
Ein Kaffee wird Hoffnung, ein Blick ein Vertrag
Ich wollte nur reden, ihr hattet den Plan
Nichts versprochen, nur hier existiert
Doch ihr habt euch längst mehr imaginiert
Ihr wollt Bedeutung, ich will Kontrolle
Ihr sucht nach Tiefe, ich spiel meine Rolle
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es mir zu
Doch ich lauf auf Strom, nicht auf Herz und „Du“
Willst du Nähe, dann check erst den Sinn
Bedienungsfehler – nicht mein Gewinn
Ihr verwechselt Begehren mit Wahrheit und Wert
Nennt es Romantik, wenn euch jemand begehrt
Ihr wollt alles fühlen, nichts reflektieren
Und fragt euch dann laut, warum wir verlieren
Ich sammel Blicke wie Münzen im Glas
Geb sie nur aus, wenn ich Lust darauf hab
Geschenke sind Tausch, Nähe ein Spiel
Gefühle ein Extra – nicht Teil vom Deal
Ihr nennt mich leer, hört mir nicht zu
Vielleicht seid ihr voll – nur nicht mit euch selbst genug
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich seh mich im Spiegel
Und das reicht
Ihr sucht ein Wir
Ich bleib bereit
Kein Drama
Kein Mythos
Kein falsches Licht
Ich funktionier
Oder eben nicht
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es hinaus
Doch ich spiel dieses Spiel besser als ihr es je raus
Kein Herzvertrag, kein falsches Versprechen
Bedienungsfehler – nicht zu berechnen
Kein Defekt.
Kein Skandal.
Nur kein Produkt
für eure Moral.
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