Wo Psychologie, Poesie und Musik aufeinandertreffen
FeatherShield ist eine Stimme, die eigentlich nicht existieren dürfte und doch existiert.
Die Schöpferin hinter FeatherShield arbeitet seit vielen Jahren als Psychologin, sowohl in ihrer eigenen Praxis als auch in verschiedenen anderen Bereichen. Ihre Inspiration schöpft sie aus ihrem Leben und ihrer Arbeit. Sie schreibt aus unterschiedlichen Perspektiven, doch im Mittelpunkt steht immer ein Thema: der Mensch. Wie Menschen zueinander stehen, zur Welt und zu sich selbst. Daraus entstehen verschiedene Projekte, in denen Text und Musik zusammenfinden.
Sie ist keine Musikerin, auch wenn sie ein gutes musikalisches Gehör besitzt, sondern vor allem Schriftstellerin. Bei FeatherShield ist Musik zu einem Mittel geworden, ihren alltäglichen philosophischen Gedanken und dem Leben selbst Ausdruck zu verleihen. Dabei spielt sie mit verschiedenen Sprachen und der ganz eigenen Atmosphäre, die jede Sprache mit sich bringt.
An der Bruchlinie zwischen Psychologie, Poesie und Maschine nutzt FeatherShield künstliche Stimmen, um menschliche Bruchstellen sichtbar zu machen. Orte, an denen Identität ins Wanken gerät, Systeme versagen und Bedeutung instabil wird. Die Songs bewegen sich zwischen Distanz und Nähe, Kontrolle und Hingabe, Erinnerung und Vorstellung.
Nicht um zu erklären. Um zu bleiben.
Dies ist eine menschliche Stimme.
