German Tracks

Feathershield
Bedienungsfehler
Story
Based on the global increase in male loneliness – the male loneliness epidemic – men themselves are increasingly asking their brothers what kind of men they are.
Lyrics
Verse 1
Du willst ’ne starke Frau an deiner Seite
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Pre-Chorus
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Chorus 1
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Verse 2
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Pre-Chorus 2
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Chorus 2
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Bridge
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Final Chorus
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
Du willst ’ne starke Frau an deiner Seite
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Pre-Chorus
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Chorus 1
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Verse 2
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Pre-Chorus 2
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Chorus 2
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Bridge
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Final Chorus
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
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Feathershield
Blizz Im Wasser
Story
The text is aimed at people who, due to their great empathic abilities, truly have a social battery. Moreover, this skill sometimes intertwines with high intelligence, resulting in perception and feeling on a somewhat higher level than usual. This requires a lot of energy. It is therefore not unwillingness that causes this person to withdraw, but a bitter necessity to be able to recover.
Lyrics
(verse 1)
Ich bin nicht besonders — bin aus Fleisch und Blut gemacht,
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
(chorus)
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
(verse 2)
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
(pre chorus)
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
(chorus)
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
(Bridge)
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
(Schluss chorus)
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
Ich bin nicht besonders — bin aus Fleisch und Blut gemacht,
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
(chorus)
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
(verse 2)
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
(pre chorus)
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
(chorus)
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
(Bridge)
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
(Schluss chorus)
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
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