Wo Worte zu Musik werden
Auf Spotify hörenGeschichte
Verloren erzählt von der Erkenntnis, dass man manchmal nicht nur einen Menschen liebt, sondern auch das Bild, das man sich von diesem Menschen gemacht hat. Aus dieser Perspektive kann sich Liebe vollkommen echt anfühlen – bis die Wirklichkeit sichtbar wird. Was bleibt, ist die Verwirrung zwischen dem, was war, dem, was man glaubte zu haben, und dem, was man niemals wirklich hatte. Ein Lied über Sehnsucht, Verlust und die Suche nach sich selbst, wenn eine Liebe sich letztlich als etwas anderes erweist, als man geglaubt hat.
Songtext
Verloren
ik ben verloren
zoekend tussen jouw handen,
kwijt in je stem,
onder ge-gaan in jouw ogen
en opgestaan in jouw overhemd
ik ben verloren
zoekend ben ik in mijn gedachten
weggerend in uitzichtloze nachten
Heb ik verloren
alles wat je nooit hebt gezegd
wat ik zo verdomd graag zou horen
maar al deze dromen zijn verloren
want ze zijn allemaal niet echt
(Chorus)
ik ben verloren
(Verse 3)
verloren raak ik tussen jou
verdwenen zonder zicht op later
ik weet niet waar ik mezelf
hierin moet laten
want er is geen ooit geen zou
ik ben verloren
ik draag je dichter bij me
dan je ooit bij mij zou zijn gaan horen
en herinner me
wat jij me nooit gegeven hebt
ik mis je in niets van
wat jij nooit gedragen hebt
en noem het toch verlangen
ik ben verloren
hoe vind ik mezelf nog langs
deze oeverloze leegte
die jij
achter hebt gelaten
van iets wat nooit was
wat ik nooit kon verliezen
niet toen,
niet nu,
niet later
ik ben verloren
zoekend tussen jouw handen,
kwijt in je stem,
onder ge-gaan in jouw ogen
en opgestaan in jouw overhemd
ik ben verloren
zoekend ben ik in mijn gedachten
weggerend in uitzichtloze nachten
Heb ik verloren
alles wat je nooit hebt gezegd
wat ik zo verdomd graag zou horen
maar al deze dromen zijn verloren
want ze zijn allemaal niet echt
(Chorus)
ik ben verloren
(Verse 3)
verloren raak ik tussen jou
verdwenen zonder zicht op later
ik weet niet waar ik mezelf
hierin moet laten
want er is geen ooit geen zou
ik ben verloren
ik draag je dichter bij me
dan je ooit bij mij zou zijn gaan horen
en herinner me
wat jij me nooit gegeven hebt
ik mis je in niets van
wat jij nooit gedragen hebt
en noem het toch verlangen
ik ben verloren
hoe vind ik mezelf nog langs
deze oeverloze leegte
die jij
achter hebt gelaten
van iets wat nooit was
wat ik nooit kon verliezen
niet toen,
niet nu,
niet later
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Geschichte
Nie gedacht handelt davon, wieder an Nähe glauben zu können. Nach langer Zeit des Alleinseins, Wartens und Sich-Selbst-Schützens kann plötzlich jemand in dein Leben kommen, ohne etwas von dir zu verlangen. Kein Druck, keine Angst, kein Müssen – nur die unerwartete Erkenntnis, dass dein Herz noch immer wieder aufgehen kann.
Songtext
Sonnenlicht küsst mein Gesicht,
durch meine Wimpern seh ich den Raum.
Zwischen Zweigen tanzt das Licht,
wirft bewegte Schatten an die Wand.
Sommerglanz liegt still in mir,
nach den Stunden dieser Nacht.
Ich dreh mich noch nicht zu dir um
und weiß doch: du bist da.
Nie gedacht,
dass ich hier noch ankomme —
so tief, so weich,
mit einem Herz, das wieder glaubt.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass ein Blick so viel hält.
Nach all dem Warten, all dem Kreisen
bist du da —
und alles fällt an seinen Platz.
Ich strecke einen Fuß ins Warme,
hör deinen ruhigen Atem gehn.
Du drehst dich leise zu mir um,
als würdest du mich schon verstehn.
Kleider liegen auf dem Boden,
eine Hand auf meinem Rücken.
Was in mir längst erloschen war,
beginnt sich neu zu entzünden.
Nie gedacht,
nach all dem Stillsein in mir,
dass Vertrauen
wieder wachsen darf.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Berührung nichts verlangt.
Ich war zufrieden mit dem Alleinsein —
und dann kommst du
und alles fängt neu an.
Ich hab gewartet, mich verborgen,
mein Licht zu lange weggesperrt.
Du sahst mich an, ganz ohne Eile,
hast mein Feuer still geweckt.
Wer hat dich mir geschickt?
Wer hat das so gemeint?
Vielleicht war es einfach Magie —
ich weiß es nicht.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Liebe so ruhig sein kann.
Kein Lärm, kein Müssen, keine Angst —
nur du hier
und ein Morgen, der beginnt.
Sonnenlicht auf meiner Wand.
Ich öffne die Augen.
Du lächelst mich an.
Nie gedacht.
durch meine Wimpern seh ich den Raum.
Zwischen Zweigen tanzt das Licht,
wirft bewegte Schatten an die Wand.
Sommerglanz liegt still in mir,
nach den Stunden dieser Nacht.
Ich dreh mich noch nicht zu dir um
und weiß doch: du bist da.
Nie gedacht,
dass ich hier noch ankomme —
so tief, so weich,
mit einem Herz, das wieder glaubt.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass ein Blick so viel hält.
Nach all dem Warten, all dem Kreisen
bist du da —
und alles fällt an seinen Platz.
Ich strecke einen Fuß ins Warme,
hör deinen ruhigen Atem gehn.
Du drehst dich leise zu mir um,
als würdest du mich schon verstehn.
Kleider liegen auf dem Boden,
eine Hand auf meinem Rücken.
Was in mir längst erloschen war,
beginnt sich neu zu entzünden.
Nie gedacht,
nach all dem Stillsein in mir,
dass Vertrauen
wieder wachsen darf.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Berührung nichts verlangt.
Ich war zufrieden mit dem Alleinsein —
und dann kommst du
und alles fängt neu an.
Ich hab gewartet, mich verborgen,
mein Licht zu lange weggesperrt.
Du sahst mich an, ganz ohne Eile,
hast mein Feuer still geweckt.
Wer hat dich mir geschickt?
Wer hat das so gemeint?
Vielleicht war es einfach Magie —
ich weiß es nicht.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Liebe so ruhig sein kann.
Kein Lärm, kein Müssen, keine Angst —
nur du hier
und ein Morgen, der beginnt.
Sonnenlicht auf meiner Wand.
Ich öffne die Augen.
Du lächelst mich an.
Nie gedacht.
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Geschichte
Dieses Lied ist von Maria Moltzer (1874–1944) inspiriert, der niederländischen Krankenschwester und Pionierin der Psychoanalyse, die ab 1910 eng mit Carl Gustav Jung (1875–1961) zusammenarbeitete.
Ihre intellektuelle und möglicherweise auch persönliche Beziehung endete in einem Bruch, woraufhin sich Moltzer 1918 aus Jungs Zürcher Kreis zurückzog.
Bereits 1916 hatte sie eigene Vorstellungen von der Intuition als psychologischer Funktion entwickelt, die später in Jungs Typologie eine wichtige Rolle spielten.
Ihr Rückzug wirft die Frage auf, wie sehr ihre Abgeschiedenheit eine bewusste Entscheidung war und wie sehr sie aus einem schmerzhaften persönlichen und intellektuellen Kampf entstand.
Das Lied zeichnet das Bild einer Frau, die sich nicht einfach von der Welt abwendet, sondern sich zurückzieht, um ihren eigenen Verstand, ihre eigene Stimme und ihren Platz als Psychoanalytikerin zu bewahren.
Ihre intellektuelle und möglicherweise auch persönliche Beziehung endete in einem Bruch, woraufhin sich Moltzer 1918 aus Jungs Zürcher Kreis zurückzog.
Bereits 1916 hatte sie eigene Vorstellungen von der Intuition als psychologischer Funktion entwickelt, die später in Jungs Typologie eine wichtige Rolle spielten.
Ihr Rückzug wirft die Frage auf, wie sehr ihre Abgeschiedenheit eine bewusste Entscheidung war und wie sehr sie aus einem schmerzhaften persönlichen und intellektuellen Kampf entstand.
Das Lied zeichnet das Bild einer Frau, die sich nicht einfach von der Welt abwendet, sondern sich zurückzieht, um ihren eigenen Verstand, ihre eigene Stimme und ihren Platz als Psychoanalytikerin zu bewahren.
Songtext
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
He keeps throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
I never asked for miracles.
I never begged the stars to move.
All I ever wanted
was you.
I keep looking for a reason,
trying to read between the lines.
If this story had a purpose,
why'd it end before its time?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
You felt like home before I knew you,
like we'd met somewhere beyond this life.
Every road I'd ever wandered
ended somewhere in your eyes.
So tell me how a heart can know it
when fate just walks away.
Why let me find my heaven
if heaven couldn't stay?
So I keep staring at the constellations,
tracing every line they ever drew.
Looking for a road, a sign, a reason,
anything that leads me back to you.
If every star already knows its story,
if every soul is written in the sky...
Then why introduce me to my heaven
just to leave me here in hell?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
If God doesn't play dice
with the universe...
Maybe God does play dice...
Not with the universe...
But with me.
why's He playing games with me?
He keeps throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
I never asked for miracles.
I never begged the stars to move.
All I ever wanted
was you.
I keep looking for a reason,
trying to read between the lines.
If this story had a purpose,
why'd it end before its time?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
You felt like home before I knew you,
like we'd met somewhere beyond this life.
Every road I'd ever wandered
ended somewhere in your eyes.
So tell me how a heart can know it
when fate just walks away.
Why let me find my heaven
if heaven couldn't stay?
So I keep staring at the constellations,
tracing every line they ever drew.
Looking for a road, a sign, a reason,
anything that leads me back to you.
If every star already knows its story,
if every soul is written in the sky...
Then why introduce me to my heaven
just to leave me here in hell?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
If God doesn't play dice
with the universe...
Maybe God does play dice...
Not with the universe...
But with me.
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Geschichte
„Zij Toverde een Huis“ entstand nach einem Gespräch mit meinem Sohn. Wer ständig gibt, trägt und auffängt, kann leicht vergessen, dass auch er selbst etwas braucht. Die Frage „tover eens voor mij“ wird dadurch immer mehr zum Kern des Liedes: nicht die Bitte um etwas Großes, sondern um ein kleines Zeichen, dass auch der andere zum Wunder beitragen möchte.
Das Lied handelt damit von Liebe, vom Geben und Tragen, aber auch von dem Moment, in dem man erkennt, dass selbst ein Zauberer nicht endlos allein weiterzaubern kann.
Das Lied handelt damit von Liebe, vom Geben und Tragen, aber auch von dem Moment, in dem man erkennt, dass selbst ein Zauberer nicht endlos allein weiterzaubern kann.
Songtext
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
Shop
Geschichte
Sterne im Kopf handelt von den kleinen, sternförmigen Zellen in unserem Gehirn: den Astrozyten. Sie unterstützen unser Gehirn nicht nur, sondern spielen auch eine aktive Rolle bei der Verarbeitung von Informationen. Das Bild eines Kopfes voller Sterne wurde für mich zu einer Metapher für alles, was sich darin bewegt: Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Angst, Wut, Trauer und Vorstellungskraft.
Denn was machen wir eigentlich mit all diesem Denken? Wir können uns damit in alten Geschichten und Überzeugungen gefangen halten – aber wir können dieselbe Fähigkeit auch nutzen, um neue Wege zu finden, anders hinzusehen und etwas wachsen zu lassen. Selbst im Dunkeln kann Licht entstehen. Nicht alles muss heute gelöst oder fertig sein. Manchmal beginnt etwas Neues mit einem einzigen Gedanken.
Denn was machen wir eigentlich mit all diesem Denken? Wir können uns damit in alten Geschichten und Überzeugungen gefangen halten – aber wir können dieselbe Fähigkeit auch nutzen, um neue Wege zu finden, anders hinzusehen und etwas wachsen zu lassen. Selbst im Dunkeln kann Licht entstehen. Nicht alles muss heute gelöst oder fertig sein. Manchmal beginnt etwas Neues mit einem einzigen Gedanken.
Songtext
Wenn dein Kopf mehr Wege kennt
als Sterne in der Milchstraßenzeit,
wer ist dann eigentlich göttlich
und wer gestaltet Wirklichkeit?
Und wenn man weiterdenkt, ganz frei,
ein wenig ins Blaue hinein —
wer formt am Ende deine Welt,
deine Nacht, dein Licht, dein Sein?
So geh ich denkend übers Feld
zu einer Kirche zwischen alten Eichen.
Die Stunden ziehen leise weiter,
und mein Gedanke hält nicht halt.
Wenn Himmel etwas Irdisches ist
und Hölle nur ein Wort —
dann bauen wir sie selbst hier unten
mit Sternen in unserem Kopf.
Die Stimme sagt: dort ist es besser,
du kannst das nicht, du bist zu klein.
Gespenster aus alten Tagen
ziehen in dein Denken ein.
Doch selbst im Dunkel
ist noch Licht zu finden.
In dir wohnt ein Universum,
das neue Wege kennt.
Wut zeigt dir deine Grenzen,
Angst warnt, wenn Gefahr dich nennt.
Trauer hilft dir loszulassen —
nichts davon ist umsonst geschenkt.
Manche fallen, brechen still,
verstummen unter dieser Welt.
Da hilft kein Satz von Schuld und Wahl,
wenn alles in dir auseinanderfällt.
Doch ich sah Unterschiede
in dem, was Menschen dann noch sehen —
wie sie nach dem Unfassbaren
weiter durch ihr Leben gehen.
Ich predige nicht, dass Schmerz vergeht
oder Angst einfach verschwindet.
Ich glaube nur, dass dein Inneres
immer wieder Licht findet.
Vielleicht nicht heute, nicht sofort,
doch irgendwo beginnt ein Keim —
zwischen all den Sternen
in deinem Kopf allein.
Kehr nach innen, in dein All,
flieg kurz auf einen fremden Stern.
Ruh dich aus, werd ruhig und stark,
kehr dann zurück — ein Stück entfernt.
Nähr dein Herz an deinem Feuer,
pflanz auch kleine Träume ein.
Was leise wächst, wird weiterleben —
nichts muss heute fertig sein.
Vertrau dem Werden.
Träume klein.
Nichts wächst in Eile.
Nicht einmal Licht.
als Sterne in der Milchstraßenzeit,
wer ist dann eigentlich göttlich
und wer gestaltet Wirklichkeit?
Und wenn man weiterdenkt, ganz frei,
ein wenig ins Blaue hinein —
wer formt am Ende deine Welt,
deine Nacht, dein Licht, dein Sein?
So geh ich denkend übers Feld
zu einer Kirche zwischen alten Eichen.
Die Stunden ziehen leise weiter,
und mein Gedanke hält nicht halt.
Wenn Himmel etwas Irdisches ist
und Hölle nur ein Wort —
dann bauen wir sie selbst hier unten
mit Sternen in unserem Kopf.
Die Stimme sagt: dort ist es besser,
du kannst das nicht, du bist zu klein.
Gespenster aus alten Tagen
ziehen in dein Denken ein.
Doch selbst im Dunkel
ist noch Licht zu finden.
In dir wohnt ein Universum,
das neue Wege kennt.
Wut zeigt dir deine Grenzen,
Angst warnt, wenn Gefahr dich nennt.
Trauer hilft dir loszulassen —
nichts davon ist umsonst geschenkt.
Manche fallen, brechen still,
verstummen unter dieser Welt.
Da hilft kein Satz von Schuld und Wahl,
wenn alles in dir auseinanderfällt.
Doch ich sah Unterschiede
in dem, was Menschen dann noch sehen —
wie sie nach dem Unfassbaren
weiter durch ihr Leben gehen.
Ich predige nicht, dass Schmerz vergeht
oder Angst einfach verschwindet.
Ich glaube nur, dass dein Inneres
immer wieder Licht findet.
Vielleicht nicht heute, nicht sofort,
doch irgendwo beginnt ein Keim —
zwischen all den Sternen
in deinem Kopf allein.
Kehr nach innen, in dein All,
flieg kurz auf einen fremden Stern.
Ruh dich aus, werd ruhig und stark,
kehr dann zurück — ein Stück entfernt.
Nähr dein Herz an deinem Feuer,
pflanz auch kleine Träume ein.
Was leise wächst, wird weiterleben —
nichts muss heute fertig sein.
Vertrau dem Werden.
Träume klein.
Nichts wächst in Eile.
Nicht einmal Licht.
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Geschichte
Read Me Again handelt davon, wie Frauen im Laufe der Geschichte betrachtet, beschrieben und definiert wurden. Äußerlichkeiten werden zu Beweisen, Annahmen zu Tatsachen und alte Vorurteile erscheinen immer wieder in neuen Gewändern.
Seit Jahrhunderten werden dieselben Geschichten kopiert und neu verpackt. Doch eine Frau ist kein Bild, keine Fußnote und keine Geschichte, die jemand anderes für sie schreibt.
Seit Jahrhunderten werden dieselben Geschichten kopiert und neu verpackt. Doch eine Frau ist kein Bild, keine Fußnote und keine Geschichte, die jemand anderes für sie schreibt.
Songtext
We meet the story every day
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
Shop
Geschichte
“Tiefschlag” handelt von einem Angriff, der nicht auf ein konkretes Verhalten zielt, sondern direkt auf den Charakter und das eigene Selbstbild. Ein Mann wird auf besonders schmerzhafte Weise als oberflächlich bezeichnet – ausgerechnet von einem Menschen, dem er vertraut hat und von dem er sich wirklich gesehen fühlte. Der Song beschreibt die Wut und Verwirrung, die ein solcher Angriff auslöst, aber auch den Moment, in dem klar wird: Nicht jedes Urteil muss zur eigenen Wahrheit werden.
Unter der Wut liegt Selbstreflexion. Er erkennt auch seine eigene Tendenz, zu viel zu geben, zu retten und zu viel Verantwortung für eine Beziehung zu übernehmen. Doch Verständnis für den anderen bedeutet nicht, sich selbst zerstören zu lassen. “Tiefschlag” ist deshalb kein Siegeslied. Es ist ein Lied darüber, stehen zu bleiben, eine Grenze zu ziehen und zu lernen, sich selbst zu schützen, ohne die eigene Tiefe, Empathie und Fähigkeit zur Reflexion zu verlieren.
Unter der Wut liegt Selbstreflexion. Er erkennt auch seine eigene Tendenz, zu viel zu geben, zu retten und zu viel Verantwortung für eine Beziehung zu übernehmen. Doch Verständnis für den anderen bedeutet nicht, sich selbst zerstören zu lassen. “Tiefschlag” ist deshalb kein Siegeslied. Es ist ein Lied darüber, stehen zu bleiben, eine Grenze zu ziehen und zu lernen, sich selbst zu schützen, ohne die eigene Tiefe, Empathie und Fähigkeit zur Reflexion zu verlieren.
Songtext
Sie nannte mich oberflächlich —
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
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Geschichte
My Favorite Mistake handelt davon, zu wissen, dass etwas nicht gut für einen ist – und sich trotzdem wieder dafür zu entscheiden. Sich in etwas zu verlieren, von dem man tief im Inneren längst wusste, dass es nicht funktionieren würde. Und schließlich zu sagen: Diesmal lasse ich mich selbst nicht zurück.
Songtext
What if this never happened
Where would it have left me
What if this belonged to another life
Another version of me
I’d be light on a Sunday morning
Easy in my skin
Nothing pulling underneath me
No storm I’m standing in
I try to understand your meaning
Make sense of upside down
I try to stand without leaning
But my heart won’t leave the ground
This is a shit-show, ridiculous in size
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I wanted something real to hold
Not something I defend
You gave me just enough to stay
And nothing in the end
Funny how I saw it all
And still chose to ignore
Knew exactly what you were
Still came back for more
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I will never leave my heart behind
In the hands of the likes of you
I will stay right by my own side
Yeah, that’s what I’ll do
I don’t need another warning sign
I don’t need another proof
Keep that in mind, my dearest mind
I’ll choose the higher ground
My favorite mistake
Yeah… not this time
Where would it have left me
What if this belonged to another life
Another version of me
I’d be light on a Sunday morning
Easy in my skin
Nothing pulling underneath me
No storm I’m standing in
I try to understand your meaning
Make sense of upside down
I try to stand without leaning
But my heart won’t leave the ground
This is a shit-show, ridiculous in size
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I wanted something real to hold
Not something I defend
You gave me just enough to stay
And nothing in the end
Funny how I saw it all
And still chose to ignore
Knew exactly what you were
Still came back for more
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I will never leave my heart behind
In the hands of the likes of you
I will stay right by my own side
Yeah, that’s what I’ll do
I don’t need another warning sign
I don’t need another proof
Keep that in mind, my dearest mind
I’ll choose the higher ground
My favorite mistake
Yeah… not this time
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Geschichte
Can You Handle Her handelt von einer Frau, die stark, frei und selbstbewusst ist .
Genau so, wie ein Mann sagt, dass er sie haben will.
Bis ihre Stärke ihn selbst herausfordert. Die einfache Frage lautet: Willst du sie wirklich frei, oder nur solange sie innerhalb deiner Grenzen bleibt?
Genau so, wie ein Mann sagt, dass er sie haben will.
Bis ihre Stärke ihn selbst herausfordert. Die einfache Frage lautet: Willst du sie wirklich frei, oder nur solange sie innerhalb deiner Grenzen bleibt?
Songtext
You say you want a woman who’s strong
But you flinch when she don’t back down
She draws her lines in permanent ink
While you’re still tracing doubt around
You love the sound of fearless lips
Until they call you out by name
You want the heat without the burn
The glory without the flame
She don’t need a king or saviour
Don’t need permission now
She’s already standing in her power
Can you stay or back out
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or control it all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
She don’t stay quiet just to soothe you
She speaks because it’s true
Her mind cuts sharp as broken glass
And it’s looking straight at you
No she won’t carry your excuses
Or hide what you won’t face
She stands solid in her own life
Can you stand in her space
She won’t shrink to make you taller
Won’t dim to let you shine
She’s not afraid of your reflection
Are you afraid of what you’ll find
Do you want her free or do you want her tame
Do you want her wild or safely contained
She don’t need your empty promises
Just a man who can carry his own name
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
You see her that’s where you start
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or nothing at all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
Can you handle her
Can you handle her truth
She’s not yours to be conquered
She’s choosing you
So don’t say you want her
If you just want control
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her?!
But you flinch when she don’t back down
She draws her lines in permanent ink
While you’re still tracing doubt around
You love the sound of fearless lips
Until they call you out by name
You want the heat without the burn
The glory without the flame
She don’t need a king or saviour
Don’t need permission now
She’s already standing in her power
Can you stay or back out
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or control it all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
She don’t stay quiet just to soothe you
She speaks because it’s true
Her mind cuts sharp as broken glass
And it’s looking straight at you
No she won’t carry your excuses
Or hide what you won’t face
She stands solid in her own life
Can you stand in her space
She won’t shrink to make you taller
Won’t dim to let you shine
She’s not afraid of your reflection
Are you afraid of what you’ll find
Do you want her free or do you want her tame
Do you want her wild or safely contained
She don’t need your empty promises
Just a man who can carry his own name
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
You see her that’s where you start
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or nothing at all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
Can you handle her
Can you handle her truth
She’s not yours to be conquered
She’s choosing you
So don’t say you want her
If you just want control
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her?!
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Geschichte
Was zum Teufel treibt Gott eigentlich? Während hier unten alles aus dem Ruder zu laufen scheint, fragt dieses Lied, ob da oben überhaupt noch jemand hinsieht. Sieht Gott den Staub, den Verlust, das Elend und die Menschen, die leiden, überhaupt noch?
Unter all diesen wütenden und manchmal fast absurden Fragen steckt jedoch eine andere: Wer sieht eigentlich noch wirklich hin? Wer erkennt den Schmerz in den Augen eines anderen Menschen? Vielleicht sehen wir Gott nicht mehr zurückblicken – aber wir können einander hier auf der Erde noch ansehen. Und vielleicht beginnt genau dort etwas wie Verantwortung, Trost und Menschlichkeit.
Unter all diesen wütenden und manchmal fast absurden Fragen steckt jedoch eine andere: Wer sieht eigentlich noch wirklich hin? Wer erkennt den Schmerz in den Augen eines anderen Menschen? Vielleicht sehen wir Gott nicht mehr zurückblicken – aber wir können einander hier auf der Erde noch ansehen. Und vielleicht beginnt genau dort etwas wie Verantwortung, Trost und Menschlichkeit.
Songtext
Wenn es dich gibt, da oben irgendwo,
dann hab ich Fragen, keine Theorie.
Ich bin nicht klein, nur ratlos manchmal,
versteh so vieles immer noch nicht.
Vielleicht muss man nicht alles wissen,
vielleicht reicht Fühlen schon.
Doch manches, was ich sehe hier,
ist kaum noch zu ertragen — komm schon.
Ich seh kein Mikroskop, ich seh als Mensch.
Ich hör die Störung auf der Leitung — ständig.
Gott, du führst Buch über Staub.
Über Reste, über Lärm, über Grau.
Gott, du führst Buch über Staub.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Bist du Mensch? Oder nur Satellit,
hoch über uns, mit Überblick und Stil?
Trägst du vielleicht ’ne rosarote Brille
oder schaust du gar nicht — weil es zu viel ist?
Wenn du hier unten wirklich managst,
von deinem Tisch aus, groß und weit,
dann hab ich wohl ’ne andere Verdrahtung,
denn ich seh dich nicht — zu keiner Zeit.
Nicht die großen Katastrophen nur,
schon der Alltag macht mich müd.
Gott, du führst Buch über Staub.
Kaputte Träume, verriegelte Türen.
Gott, du führst Buch über Staub.
Zu wenig Schmetterlinge im Garten,
zu viel Verlust in Fluren.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Es knirscht in allen Mühlen.
Alles stockt, alles hängt.
Was glänzt hier noch vor Lebenslust,
wer räumt noch auf, wer fängt uns auf,
wenn keiner mehr denkt?
Der Staub kriecht überall hinein:
in Schreie, Schläge, dunkle Gassen.
Zu wenig Licht, zu viel Blut.
Zu viel, um es so zu lassen.
Sag mal, Gott —
was machst du gerade?
Renovierst du dein Haus?
Kehrst du deinen Gehweg?
War die Therapie zu schwer,
kommst du nicht mehr an den Kern der Sache
und deshalb regnet es hier
Staub. Staub. Staub.
Gott, du führst Buch über Staub.
Ich mach hier unten kaum noch klar.
Ich brauch kein Zeichen, keinen Plan.
Nur Augen, die zurücksehn —
wenn ich dich anseh, ganz und gar.
Ich meine —
du hoffst doch auch,
dass jemand da ist, oder?
Dass da jemand zu Hause ist.
Dass, wenn du jemanden ansiehst
mit Verzweiflung oder Schmerz,
in diesen Augen
jemand zurückschaut.
Oder?
dann hab ich Fragen, keine Theorie.
Ich bin nicht klein, nur ratlos manchmal,
versteh so vieles immer noch nicht.
Vielleicht muss man nicht alles wissen,
vielleicht reicht Fühlen schon.
Doch manches, was ich sehe hier,
ist kaum noch zu ertragen — komm schon.
Ich seh kein Mikroskop, ich seh als Mensch.
Ich hör die Störung auf der Leitung — ständig.
Gott, du führst Buch über Staub.
Über Reste, über Lärm, über Grau.
Gott, du führst Buch über Staub.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Bist du Mensch? Oder nur Satellit,
hoch über uns, mit Überblick und Stil?
Trägst du vielleicht ’ne rosarote Brille
oder schaust du gar nicht — weil es zu viel ist?
Wenn du hier unten wirklich managst,
von deinem Tisch aus, groß und weit,
dann hab ich wohl ’ne andere Verdrahtung,
denn ich seh dich nicht — zu keiner Zeit.
Nicht die großen Katastrophen nur,
schon der Alltag macht mich müd.
Gott, du führst Buch über Staub.
Kaputte Träume, verriegelte Türen.
Gott, du führst Buch über Staub.
Zu wenig Schmetterlinge im Garten,
zu viel Verlust in Fluren.
Sag mir nur:
Ist da jemand —
jemand zuhause?
Es knirscht in allen Mühlen.
Alles stockt, alles hängt.
Was glänzt hier noch vor Lebenslust,
wer räumt noch auf, wer fängt uns auf,
wenn keiner mehr denkt?
Der Staub kriecht überall hinein:
in Schreie, Schläge, dunkle Gassen.
Zu wenig Licht, zu viel Blut.
Zu viel, um es so zu lassen.
Sag mal, Gott —
was machst du gerade?
Renovierst du dein Haus?
Kehrst du deinen Gehweg?
War die Therapie zu schwer,
kommst du nicht mehr an den Kern der Sache
und deshalb regnet es hier
Staub. Staub. Staub.
Gott, du führst Buch über Staub.
Ich mach hier unten kaum noch klar.
Ich brauch kein Zeichen, keinen Plan.
Nur Augen, die zurücksehn —
wenn ich dich anseh, ganz und gar.
Ich meine —
du hoffst doch auch,
dass jemand da ist, oder?
Dass da jemand zu Hause ist.
Dass, wenn du jemanden ansiehst
mit Verzweiflung oder Schmerz,
in diesen Augen
jemand zurückschaut.
Oder?
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Geschichte
Dieses Lied handelt von einem Menschen, der die Welt intensiver und schneller wahrnimmt als viele andere.
Es geht um die Sehnsucht, wirklich gesehen und verstanden zu werden, ohne sich dabei als seltsam oder „zu viel“ zu empfinden.
In alltäglichen Begegnungen spürt sie Gefühle und Schmerzen, die andere kaum wahrzunehmen scheinen.
Diese Sensibilität kann erschöpfend und einsam sein, ist aber zugleich eine besondere Form von Verbundenheit mit anderen Menschen.
Und trotz der Müdigkeit und der Sehnsucht nach Ruhe sucht sie weiter nach ihrem „Stamm“: nach Menschen, die die Welt auf ähnliche Weise fühlen.
Es geht um die Sehnsucht, wirklich gesehen und verstanden zu werden, ohne sich dabei als seltsam oder „zu viel“ zu empfinden.
In alltäglichen Begegnungen spürt sie Gefühle und Schmerzen, die andere kaum wahrzunehmen scheinen.
Diese Sensibilität kann erschöpfend und einsam sein, ist aber zugleich eine besondere Form von Verbundenheit mit anderen Menschen.
Und trotz der Müdigkeit und der Sehnsucht nach Ruhe sucht sie weiter nach ihrem „Stamm“: nach Menschen, die die Welt auf ähnliche Weise fühlen.
Songtext
Ich bin nicht besonders — bin aus Fleisch und Blut gemacht,
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
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Geschichte
“De Moestuin” benutzt einen Gemüsegarten als absurdes, aber scharfes Symbol für einen Machtkampf. Aus seinem Büro beobachtet ein mächtiger Mann etwas, das wächst, das er nicht geschaffen hat, nicht kontrollieren kann und nicht erträgt. Er versucht, es zu bekämpfen, gerade weil es ihn mit etwas konfrontiert, auf das Macht keinen Zugriff hat. Der Song handelt damit von Macht, Kontrolle und der unbequemen Kraft von etwas, das einfach weiterbesteht, solange es kann.
Songtext
Het gaat te goed.
Te goed, denkt hij.
Er valt te weinig van de rand
voor de ingreep van zijn hand.
Hij kijkt uit het raam.
Daar staat DE moestuin.
Elke morgen weer.
Die fucking moestuin.
Tomaten langs de muur, bonen tegen het rek,
een paar bakken vol met kruiden en mensen met hun handen in de grond.
Oh, wat is dat toch gezond...
Hij haat hem.
Niet omdat hij lelijk is, dat zou nog overzichtelijk zijn,
maar omdat hij er staat, zo vrolijk en zo onverstoorbaar fijn.
De bonen ranken langs hun stokken, steeds hoger, steeds dichterbij,
en soms voelt hij die groene ranken als doorns prikken in zijn zij.
Alsof dat groen hem in de gaten houdt, alsof die tuin iets van hem wil;
de tomaten glimmen veel te fel, het groen groeit veel te snel.
En elke morgen staat die tuin weer vrolijk voor zijn oog:
daar staat-ie weer, steeds hoger, die groene plaag,
en zijn bureau
zijn bureau
steeds meer, steeds meer omlaag.
De mensen lopen ertussendoor alsof er helemaal niets gebeurt,
ze lachen, plukken, praten, alsof dat groen niet persoonlijk
zijn ochtend al verkleurt.
Die fucking moestuin.
Hij kijkt ernaar.
Hij kijkt terug.
Of dat denkt hij.
Een moestuin zonder mandaat,
een groen geheel zonder beleid,
een organisch probleem
dat maar niet vanzelf verdwijnt.
En bij elke hap van zijn banaan
voelt hij zijn bretels wat strakker staan.
Die fucking moestuin.
Omdat hij er al stond toen hij hier binnenkwam,
omdat iemand ooit besloot dat dit een goed idee was
en niemand zei: “Dat kan echt niet.”
Geen commissie, geen visie, geen plan.
Gewoon een tuin.
Een autonoom stukje groen
buiten het organogram.
Die fucking moestuin.
Een ongereguleerd gewas,
een administratieve blinde vlek,
een beleidsmatig ongemak
met bloesemblaadjes aan een tak.
En iedere morgen groeit hij verder,
alsof hij iets bewijzen wil.
De president ziet het ineens in elke pruim:
een heel instituut in die kolere tuin.
Alles wat te lang is blijven staan,
alles wat iemand vóór hem
ooit goed heeft laten gaan.
En hij voelt zich alleen.
“Het gaat te goed.”
“Dat klinkt zorgelijk.”
“EN er is een moes-tuin.”
“Een moestuin?”
“Binnen"
“Er moet iets gebeuren.”
“Absoluut.”
“Een reorganisatie?”
“Onvermijdelijk.”
Hij voelt zich beter.
Er komt weer ruimte in zijn baan:
voor beweging, voor vernieuwing, voor een nieuwe koers
en natuurlijk, natuurlijk voor zijn naam.
Die fucking moestuin.
De ranken kronkelen langs het rek,
de tomaten hangen rood en rond,
de tuin ligt er tevreden bij,
alsof hij niets van hem verstond.
Maar in zijn hoofd ziet hij:
ranken die kruipen langs zijn raam,
die steeds harder rukken, rukken, aan zijn bestaan.
Dat groen.
Die rust.
Dat vrolijke gedoe.
Hij pakt zijn jas.
is al die potpourie zo moe
Morgen zet hij de bijl erin.
Alles zal nu anders gaan.
Hij weet nog niet precies waarom,
maar hij weet inmiddels wel:
die fucking moestuin,
die fucking moestuin,
die moet die moet eraan!
De president balt zijn vuist
terwijl hij bij een bak blijft staan.
“Je denkt zeker dat je hier zomaar kunt blijven staan,
jij bent een teken aan de wand.”
De tuin zegt niets.
En zwijgen,
dat is ook een vorm van weerstand.
Een ferme tred verlaat het pand.
Elke morgen.
Die fucking moestuin.
Die fucking moestuin.
Te goed, denkt hij.
Er valt te weinig van de rand
voor de ingreep van zijn hand.
Hij kijkt uit het raam.
Daar staat DE moestuin.
Elke morgen weer.
Die fucking moestuin.
Tomaten langs de muur, bonen tegen het rek,
een paar bakken vol met kruiden en mensen met hun handen in de grond.
Oh, wat is dat toch gezond...
Hij haat hem.
Niet omdat hij lelijk is, dat zou nog overzichtelijk zijn,
maar omdat hij er staat, zo vrolijk en zo onverstoorbaar fijn.
De bonen ranken langs hun stokken, steeds hoger, steeds dichterbij,
en soms voelt hij die groene ranken als doorns prikken in zijn zij.
Alsof dat groen hem in de gaten houdt, alsof die tuin iets van hem wil;
de tomaten glimmen veel te fel, het groen groeit veel te snel.
En elke morgen staat die tuin weer vrolijk voor zijn oog:
daar staat-ie weer, steeds hoger, die groene plaag,
en zijn bureau
zijn bureau
steeds meer, steeds meer omlaag.
De mensen lopen ertussendoor alsof er helemaal niets gebeurt,
ze lachen, plukken, praten, alsof dat groen niet persoonlijk
zijn ochtend al verkleurt.
Die fucking moestuin.
Hij kijkt ernaar.
Hij kijkt terug.
Of dat denkt hij.
Een moestuin zonder mandaat,
een groen geheel zonder beleid,
een organisch probleem
dat maar niet vanzelf verdwijnt.
En bij elke hap van zijn banaan
voelt hij zijn bretels wat strakker staan.
Die fucking moestuin.
Omdat hij er al stond toen hij hier binnenkwam,
omdat iemand ooit besloot dat dit een goed idee was
en niemand zei: “Dat kan echt niet.”
Geen commissie, geen visie, geen plan.
Gewoon een tuin.
Een autonoom stukje groen
buiten het organogram.
Die fucking moestuin.
Een ongereguleerd gewas,
een administratieve blinde vlek,
een beleidsmatig ongemak
met bloesemblaadjes aan een tak.
En iedere morgen groeit hij verder,
alsof hij iets bewijzen wil.
De president ziet het ineens in elke pruim:
een heel instituut in die kolere tuin.
Alles wat te lang is blijven staan,
alles wat iemand vóór hem
ooit goed heeft laten gaan.
En hij voelt zich alleen.
“Het gaat te goed.”
“Dat klinkt zorgelijk.”
“EN er is een moes-tuin.”
“Een moestuin?”
“Binnen"
“Er moet iets gebeuren.”
“Absoluut.”
“Een reorganisatie?”
“Onvermijdelijk.”
Hij voelt zich beter.
Er komt weer ruimte in zijn baan:
voor beweging, voor vernieuwing, voor een nieuwe koers
en natuurlijk, natuurlijk voor zijn naam.
Die fucking moestuin.
De ranken kronkelen langs het rek,
de tomaten hangen rood en rond,
de tuin ligt er tevreden bij,
alsof hij niets van hem verstond.
Maar in zijn hoofd ziet hij:
ranken die kruipen langs zijn raam,
die steeds harder rukken, rukken, aan zijn bestaan.
Dat groen.
Die rust.
Dat vrolijke gedoe.
Hij pakt zijn jas.
is al die potpourie zo moe
Morgen zet hij de bijl erin.
Alles zal nu anders gaan.
Hij weet nog niet precies waarom,
maar hij weet inmiddels wel:
die fucking moestuin,
die fucking moestuin,
die moet die moet eraan!
De president balt zijn vuist
terwijl hij bij een bak blijft staan.
“Je denkt zeker dat je hier zomaar kunt blijven staan,
jij bent een teken aan de wand.”
De tuin zegt niets.
En zwijgen,
dat is ook een vorm van weerstand.
Een ferme tred verlaat het pand.
Elke morgen.
Die fucking moestuin.
Die fucking moestuin.
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Geschichte
Manche Begegnungen dauern Jahre, andere nur einen Moment. Und doch können alle etwas in uns hinterlassen. Ein Blick, ein Gespräch, eine Liebe, eine Freundschaft oder eine zufällige Begegnung kann etwas in Bewegung setzen, das ohne diesen Menschen vielleicht nie geschehen wäre. Nicht jede Begegnung ist dazu bestimmt zu bleiben. Aber das macht sie nicht weniger bedeutungsvoll.
Songtext
People think that moving on
Means you leave it all behind
Like the story never happened
Like you erase a piece of time
But some things stay in silence
Not in pain, but understood
You became a part of me
In a way that always will
A page that fell into my story
Written softly in the sand
Even when the waves have taken
Still the words are in my hands
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
You were never a mistake
Everything we had was real
All the laughter, all the moments
Even what I couldn’t feel
You touched places deep inside me
I didn’t understand back then
Only later came the clarity
Nothing here was ever in vain
Some arrive just like a season
Touch your soul and then they go
Leaving something waking in you
Something only they could show
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
Not every love is meant to stay
Not every path is meant to last
Some are only there to open doors
And gently close them in the past
Sometimes pain and sometimes nothing
Just a quiet passing breeze
But even in the leaving
There’s a meaning underneath
So no, I didn’t forget you
I made peace with what was true
Our story reached its ending
Because it said what it came to
We met for just a moment
And that moment was enough
Not forever, not forgotten
Just a story shaped by love
Means you leave it all behind
Like the story never happened
Like you erase a piece of time
But some things stay in silence
Not in pain, but understood
You became a part of me
In a way that always will
A page that fell into my story
Written softly in the sand
Even when the waves have taken
Still the words are in my hands
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
You were never a mistake
Everything we had was real
All the laughter, all the moments
Even what I couldn’t feel
You touched places deep inside me
I didn’t understand back then
Only later came the clarity
Nothing here was ever in vain
Some arrive just like a season
Touch your soul and then they go
Leaving something waking in you
Something only they could show
I didn’t forget you
I let it be true
We met for a reason
That carried us through
I didn’t forget you
I let it be what it was
We met for a reason
And that reason has run its course
Not every love is meant to stay
Not every path is meant to last
Some are only there to open doors
And gently close them in the past
Sometimes pain and sometimes nothing
Just a quiet passing breeze
But even in the leaving
There’s a meaning underneath
So no, I didn’t forget you
I made peace with what was true
Our story reached its ending
Because it said what it came to
We met for just a moment
And that moment was enough
Not forever, not forgotten
Just a story shaped by love
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Geschichte
Als Kind wollte ich im Lotto gewinnen und mit fünf Lastwagen voller Wildblumensamen durch Amsterdam fahren, um an jeder Straße Blumen zu säen. Schon damals glaubte ich, dass „unmöglich“ seine Bedeutung verlieren kann, wenn man Liebe und Energie in den eigenen Weg steckt. Let Me Change Your Concept of Impossible ist meine posthume Botschaft an dieses Kind – und an jedes Kind mit tausend Träumen. Jeder dieser Träume ist ein kostbarer Samen, der darauf wartet zu wachsen.
Songtext
I say let it rain down on us
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
●Spotify
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Geschichte
Kannst Du Das Tragen, Mann?! ist die deutsche Version von Can You Handle Her. Der Song handelt von einer Frau, die stark, frei und selbstbestimmt ist – genau so, wie man sagt, dass man sie haben möchte. Bis diese Stärke plötzlich auch die eigenen Grenzen herausfordert. Die einfache Frage lautet: Willst du wirklich, dass sie frei ist – oder nur, solange sie innerhalb deiner Grenzen bleibt?
Songtext
Du willst ’ne starke Frau an deiner Seite
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
Solang sie dich nicht spiegelt
Doch sobald sie bleibt, sobald sie steht
Wird dein Fundament instabil
Sie gehört sich selbst
Nicht deinem Plan
Und genau hier fängt’s an
Zeig mir, wer du bist – Mann
Sie fragt nicht, ob sie darf
Sie geht einfach los
Und jetzt sag mir:
Bist du bereit – oder bloß groß?
Kannst du das tragen, wenn sie frei ist
Wenn sie bleibt und nicht fällt
Kannst du sie halten, ohne sie zu halten
Ohne Angst, ohne Zelt?
Sie braucht keinen, der sie lenkt
Keinen, der sie formt
Sie sucht keinen Mittelpunkt
Sie sucht einen Ort
Wenn sie liebt, dann offen
Nicht leise, nicht klein
Doch wer Stärke nur will
Will eigentlich allein sein
Hier geht’s nicht um Macht
Hier geht’s um Stand
Neben ihr zu stehen
Braucht mehr als Verstand
Kannst du das tragen – Mann?
Wenn sie größer wird, nicht zahmer dann
Sie wird nicht kleiner für dein Ich
Also sag mir:
Hältst du das aus – oder nicht?
Wenn sie sich sicher fühlt
Wird sie weit, nicht fern
Freiheit ist kein Risiko
Sie ist Nähe – gelernt
Kannst du das tragen – Mann?
Nicht besitzen, nicht bannen
Nur bleiben, wenn sie bleibt
Sag mir ehrlich:
Kannst du das tragen – Mann?
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Geschichte
Dieses Lied ist eine chaotische und liebevolle Ode an Amsterdam und seinen überfüllten, mehrsprachigen Wahnsinn.
Die Gereiztheit über Touristen, Lärm, Straßensprache und die ständig durcheinandergeratenden Sprachen wird immer wieder zur Komödie.
Die Amsterdammerin verliert dabei manchmal völlig den Kopf – aber am Ende sind alle einfach Teil derselben Stadt.
Gerade diese Mischung aus Menschen, Sprachen, Missverständnissen und Begegnungen kann selbst zu einem Fest werden.
Eine Ode an Mokum als Weltstadt: voll, absurd, manchmal verdammt nervig, aber vor allem lebendig und unwiderstehlich.
Ja, auf dem Cover ist ein Sprachfehler — na und?
Die Gereiztheit über Touristen, Lärm, Straßensprache und die ständig durcheinandergeratenden Sprachen wird immer wieder zur Komödie.
Die Amsterdammerin verliert dabei manchmal völlig den Kopf – aber am Ende sind alle einfach Teil derselben Stadt.
Gerade diese Mischung aus Menschen, Sprachen, Missverständnissen und Begegnungen kann selbst zu einem Fest werden.
Eine Ode an Mokum als Weltstadt: voll, absurd, manchmal verdammt nervig, aber vor allem lebendig und unwiderstehlich.
Ja, auf dem Cover ist ein Sprachfehler — na und?
Songtext
I’m a GIRL avec al heart and ziel
thinking out loud with my cœur wide open
I have a home in Amsterdam
near de centre,
deze geweldige stad
Mokum it is
But sometimes, wenn die taal sich mixt
passiert ein Wunder – oder juste niet
Alles zusammen, denk ich: ça va zal wel lukken
I try to erklaren what happened to me –
succes bon shans
dikke hug!
I’m Hollands YEAH! .. walking sur la plein sans haast
Überall tourists, ik verlies m’n tête zo fast
Mein brain is tournée over hours, je suis perdu
Nirgends is tranquille, ik zoek even rust voor nu
Amsterdam is full, tout le monde wants something
von mij – und so draaf ik ein bisschen door
My tongue in a knot, man, serieus hoor
No moment,
pas seconde sans woorden op straat
excuuuuze moi!
eikel! DAT sweety is een ZEBRApad!
(Refrain – HOOK)
There is nothing bonn about this jour
Gar nichts – ik word complètement crazy
You know wie das aanvoelt, toch? Oder no?
Ok dan… ff een biertje doen. Kom.
Ja jawohl, das is hier die Zeedijk
eh… zee-dijk ja – you know what I mean, right
Who der Becher ist? Nee, no cup…
Ah! A bakery – of course, we have that!
Mais oui madame, tout droit, dann links
noch sechs Minuten – denk ik
Meine ears gaan er subiet van tuuteren
te veel talen, mijn hoofd gaat fluuutteren
wanna probeer a stroopwafel?
There is nothing bonn about these Jours
Gar nichts , ik word complètement crazy
They ask me every minute museum or station
And I’m lost in language , verdraai mijn tong
Like a tournesol draai ik rond
In my head: Rembrandt huis , ja, ici, dat klopt
En dan zeggen ze dat ik mijn Sprache niet spreek
Je maakt een grapje zeker… toch?
Doch oder? Willkommen, bienvenue
Here in Amsterdam, c’est comme ça, tu vois
I see no zee, maar wel de Dam
Where the weed is?
Oh, you mean the Bulldog?
Yes, well… that hond is it.
wil you?
Nee ik niet saus op man.
Serieus.
Oh Amsterdam
Ik hou ervan
Tout le jour, every Zeit
I get the chance to learn a nouveau song
Ta Geulle! Mon liefje calme toi Ti amo
dat is italiano toch?
Amsterdam, jij Happy werelds oord
En ergens tussen al die talen door
vind ik mezelf weer…of een hicky .. eh?
'He Du Mein liebling'
of ehhh? leer ik een nieuw woord
chien salle!
Sorry oeps hoor
chill man!
Amster amsterd dam YeaH
damn damn
nee de dam..
oh die
Oh amsterdam Ik hou er van!
ti Amo
Lich liebe dicht
dich you toi
Wir are Amsterdam
damn nee de dam
thinking out loud with my cœur wide open
I have a home in Amsterdam
near de centre,
deze geweldige stad
Mokum it is
But sometimes, wenn die taal sich mixt
passiert ein Wunder – oder juste niet
Alles zusammen, denk ich: ça va zal wel lukken
I try to erklaren what happened to me –
succes bon shans
dikke hug!
I’m Hollands YEAH! .. walking sur la plein sans haast
Überall tourists, ik verlies m’n tête zo fast
Mein brain is tournée over hours, je suis perdu
Nirgends is tranquille, ik zoek even rust voor nu
Amsterdam is full, tout le monde wants something
von mij – und so draaf ik ein bisschen door
My tongue in a knot, man, serieus hoor
No moment,
pas seconde sans woorden op straat
excuuuuze moi!
eikel! DAT sweety is een ZEBRApad!
(Refrain – HOOK)
There is nothing bonn about this jour
Gar nichts – ik word complètement crazy
You know wie das aanvoelt, toch? Oder no?
Ok dan… ff een biertje doen. Kom.
Ja jawohl, das is hier die Zeedijk
eh… zee-dijk ja – you know what I mean, right
Who der Becher ist? Nee, no cup…
Ah! A bakery – of course, we have that!
Mais oui madame, tout droit, dann links
noch sechs Minuten – denk ik
Meine ears gaan er subiet van tuuteren
te veel talen, mijn hoofd gaat fluuutteren
wanna probeer a stroopwafel?
There is nothing bonn about these Jours
Gar nichts , ik word complètement crazy
They ask me every minute museum or station
And I’m lost in language , verdraai mijn tong
Like a tournesol draai ik rond
In my head: Rembrandt huis , ja, ici, dat klopt
En dan zeggen ze dat ik mijn Sprache niet spreek
Je maakt een grapje zeker… toch?
Doch oder? Willkommen, bienvenue
Here in Amsterdam, c’est comme ça, tu vois
I see no zee, maar wel de Dam
Where the weed is?
Oh, you mean the Bulldog?
Yes, well… that hond is it.
wil you?
Nee ik niet saus op man.
Serieus.
Oh Amsterdam
Ik hou ervan
Tout le jour, every Zeit
I get the chance to learn a nouveau song
Ta Geulle! Mon liefje calme toi Ti amo
dat is italiano toch?
Amsterdam, jij Happy werelds oord
En ergens tussen al die talen door
vind ik mezelf weer…of een hicky .. eh?
'He Du Mein liebling'
of ehhh? leer ik een nieuw woord
chien salle!
Sorry oeps hoor
chill man!
Amster amsterd dam YeaH
damn damn
nee de dam..
oh die
Oh amsterdam Ik hou er van!
ti Amo
Lich liebe dicht
dich you toi
Wir are Amsterdam
damn nee de dam
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Geschichte
„Blitz im Wasser“ entstand nach einem Vormittag, an dem ich mit einem Mann durch den Vondelpark ging, der am großen Teich mit den Fischen spielte. Ich glaube, er hieß Giacomo. Sein Äußeres konnte abschreckend wirken, doch er war freundlich und erzählte bruchstückhaft von einem Zirkus, einer Geliebten und Verwirrungen im Spiegelzelt. Manchmal verflog seine Heiterkeit ganz plötzlich, nur um wenig später wiederzukehren. Schließlich begann er, „Ne me quitte pas“ zu singen – ebenfalls nur in Fragmenten. Ich habe versucht, etwas von dieser ungewöhnlichen Begegnung, seiner Geschichte und ihrer zerbrechlichen Schönheit in diesem Lied festzuhalten.
Songtext
Auf Bänken im Park sehen sie den Brunnen,
Regenbogen tanzen, Karpfen streifen sanft ihre Flossen.
Goldene Flossen berühren sich,
verborgen im Wasser, gefangen im Licht.
Ich lausche dem Wasser und frage leise:
Wer seid ihr? Wer lebt hier?
Blasen steigen, morsen,
sagte Giacomo, lachend, frei und klar.
Giacomo, geboren in Pisa, gestrickte Mütze,
tiefe Hose, sammelt Zweige, singt für sich.
Er erzählt von zwei Brüdern, einst Zirkusfamilie,
verwalteten das Spiegelzelt, verloren manchmal die Namen.
Ein Drama geschah, geheimnisvoll,
Mila ging fort, Giacomo schwieg,
sein Bruder heiratete sie danach,
und doch bleibt alles wie ein Regenbogen im Wasser.
Unter der Stille, unter der Stadt
lebt ein Rausch, ein heimliches Spiel.
Alles fließt, alles tanzt,
die Zeit verschwimmt, die Schatten glühen.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Ihr Dirigiert die Karpfen, Hände im Takt,
Flossen spritzen, der Regenbogen erwacht.
Straßengesichter, braun, rau, doch hell,
ein Lächeln bricht schnell durch die Schatten.
Seine Stimme schweigt, doch alles klingt,
die Karpfen musizieren, die Stadt singt.
Ohne Spiegel, ohne Ruh,
nur Wasser, nur Licht,
die Natur spricht, Blasen steigen,
die Stadt hört zu, und ich lausche mit.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Die Karpfen steigen, blub,
und alles fließt, und alles lebt.
Regenbogen tanzen, Karpfen streifen sanft ihre Flossen.
Goldene Flossen berühren sich,
verborgen im Wasser, gefangen im Licht.
Ich lausche dem Wasser und frage leise:
Wer seid ihr? Wer lebt hier?
Blasen steigen, morsen,
sagte Giacomo, lachend, frei und klar.
Giacomo, geboren in Pisa, gestrickte Mütze,
tiefe Hose, sammelt Zweige, singt für sich.
Er erzählt von zwei Brüdern, einst Zirkusfamilie,
verwalteten das Spiegelzelt, verloren manchmal die Namen.
Ein Drama geschah, geheimnisvoll,
Mila ging fort, Giacomo schwieg,
sein Bruder heiratete sie danach,
und doch bleibt alles wie ein Regenbogen im Wasser.
Unter der Stille, unter der Stadt
lebt ein Rausch, ein heimliches Spiel.
Alles fließt, alles tanzt,
die Zeit verschwimmt, die Schatten glühen.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Ihr Dirigiert die Karpfen, Hände im Takt,
Flossen spritzen, der Regenbogen erwacht.
Straßengesichter, braun, rau, doch hell,
ein Lächeln bricht schnell durch die Schatten.
Seine Stimme schweigt, doch alles klingt,
die Karpfen musizieren, die Stadt singt.
Ohne Spiegel, ohne Ruh,
nur Wasser, nur Licht,
die Natur spricht, Blasen steigen,
die Stadt hört zu, und ich lausche mit.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Die Karpfen steigen, blub,
und alles fließt, und alles lebt.
●Spotify
Shop
Geschichte
Dit lied is een humoristische zoektocht naar de vraag hoe je eigenlijk als man zou moeten laten zien hoeveel je van iemand houdt.
Het neemt alle romantische clichés, liefdesrituelen en overdreven gebaren flink op de hak.
Van rozen en kaarsen tot yoga, chakra’s, horoscopen, dure cadeaus en grootse aanzoeken: niets lijkt genoeg.
Tot de conclusie komt dat liefde misschien helemaal niet ingewikkeld hoeft te zijn.
Gewoon elkaar liefhebben, in woord en daad, zonder de hele santenkraam.
Het neemt alle romantische clichés, liefdesrituelen en overdreven gebaren flink op de hak.
Van rozen en kaarsen tot yoga, chakra’s, horoscopen, dure cadeaus en grootse aanzoeken: niets lijkt genoeg.
Tot de conclusie komt dat liefde misschien helemaal niet ingewikkeld hoeft te zijn.
Gewoon elkaar liefhebben, in woord en daad, zonder de hele santenkraam.
Songtext
Hoe lief
hoe LIEF
VIN
IK
You
Da's nog niet zo simpel uit te leggen…
want het is niet meetbaar in
goud niet en niet
in zilver en niet in een zeilboot met vlag en wimpel
DUS meet ik dat in meters... kilo’s of liters van… Van iets geweldigs wat ik dan moet verzinnen ?
duizend rode rozen met eindeloze linten dan?
of
Dezelfde broeken in kakhi linnen?
laat ik je het zien door elke – ECHT ELKE - ochtend met een kus te beginnen?
Nou ik denkt t eigenlijk niet
Nog niet in honderd mooie zinnen
of peper salie bonbons in dozen
Niet in appjes - liever NIET zelfs ...
schat
Niet in uren turen naar een mailtje
Niet in eindeloos eindeloos iets en eigenlijk niets van dat Of wel?
Dus ook niet hangend tussen de wespen in een
rozen prieeltje
En voor elke week een heel
speciaal juweeltje Ehhh? noop
Waarmee dan wel?
Nou...
dat vraag ik me ook weleens af
hoe dat dan?..
Ja Hoe dan?
wel
VIN
YOU
LIEF...
is dat genoeg?
Of wil je...
Met kaarsen? Met rozen
Met de smoothie uitgebalanceerd op zondag op je yoga mat.
Met veertig liefdesgoeroes voor jou uitgekozen?
Schatje.. schatje wil je DAT?!
En dat ik dan zeg: Jij bent echt mijn allerbeste spiegelhelftje
mijn zielevrouw ,jouw ridder in het veld
of dat ik als een groupie -puppie achter je kom aan gesneld?
of
Met chakra's? en Met sterren als behang de liefde bedrijven?
Met affirmaties in een cirkel om de maan?
Dat we champagne drinkend met onze enkels in een warme zee gaan staan?
Of een workshop met dolfijnen
met dezelfde achternaam?
Vin
You
Vin You lief, is dat genoeg?
Of wil je echt...
Met kreeft? De schorpioen? De stier?
Liefdeshoroscopen van de glossy nummer vier?
Wierrookstokjes in de avondlucht?
Met trouwen?
Altijd handje vast?
En je in een kooitje stoppen?
en al je vriendinnen een dikke douw!
Met poëzie? Met hartesmart?
Met sere- nades ingesproken op je foon?
Pakketjes bij je deur met een veel te dure drone?
Je naam getatoeëerd op mijn strakke gat?
Een aanzoek in de arena
bij de bend die jij steeds liked?
Duizend geurkaarsjes om je bed
en dat alles dan naar wc-ver fris -ser ruikt?
Of gewoon
met een pleister
op een gebroken hart?
Gewoon...
Gewoon zoooo...
Gewoohoon...
Zoals liefhebben gaat
Met ziel en zaligheid
In woord en daad
Gewoon zoooo...
Gewoohoon...
Zonder de hele santenkraam
Gewoon...
Zoals liefhebben gaat
IK
vin
YOU
lief
hoe LIEF
VIN
IK
You
Da's nog niet zo simpel uit te leggen…
want het is niet meetbaar in
goud niet en niet
in zilver en niet in een zeilboot met vlag en wimpel
DUS meet ik dat in meters... kilo’s of liters van… Van iets geweldigs wat ik dan moet verzinnen ?
duizend rode rozen met eindeloze linten dan?
of
Dezelfde broeken in kakhi linnen?
laat ik je het zien door elke – ECHT ELKE - ochtend met een kus te beginnen?
Nou ik denkt t eigenlijk niet
Nog niet in honderd mooie zinnen
of peper salie bonbons in dozen
Niet in appjes - liever NIET zelfs ...
schat
Niet in uren turen naar een mailtje
Niet in eindeloos eindeloos iets en eigenlijk niets van dat Of wel?
Dus ook niet hangend tussen de wespen in een
rozen prieeltje
En voor elke week een heel
speciaal juweeltje Ehhh? noop
Waarmee dan wel?
Nou...
dat vraag ik me ook weleens af
hoe dat dan?..
Ja Hoe dan?
wel
VIN
YOU
LIEF...
is dat genoeg?
Of wil je...
Met kaarsen? Met rozen
Met de smoothie uitgebalanceerd op zondag op je yoga mat.
Met veertig liefdesgoeroes voor jou uitgekozen?
Schatje.. schatje wil je DAT?!
En dat ik dan zeg: Jij bent echt mijn allerbeste spiegelhelftje
mijn zielevrouw ,jouw ridder in het veld
of dat ik als een groupie -puppie achter je kom aan gesneld?
of
Met chakra's? en Met sterren als behang de liefde bedrijven?
Met affirmaties in een cirkel om de maan?
Dat we champagne drinkend met onze enkels in een warme zee gaan staan?
Of een workshop met dolfijnen
met dezelfde achternaam?
Vin
You
Vin You lief, is dat genoeg?
Of wil je echt...
Met kreeft? De schorpioen? De stier?
Liefdeshoroscopen van de glossy nummer vier?
Wierrookstokjes in de avondlucht?
Met trouwen?
Altijd handje vast?
En je in een kooitje stoppen?
en al je vriendinnen een dikke douw!
Met poëzie? Met hartesmart?
Met sere- nades ingesproken op je foon?
Pakketjes bij je deur met een veel te dure drone?
Je naam getatoeëerd op mijn strakke gat?
Een aanzoek in de arena
bij de bend die jij steeds liked?
Duizend geurkaarsjes om je bed
en dat alles dan naar wc-ver fris -ser ruikt?
Of gewoon
met een pleister
op een gebroken hart?
Gewoon...
Gewoon zoooo...
Gewoohoon...
Zoals liefhebben gaat
Met ziel en zaligheid
In woord en daad
Gewoon zoooo...
Gewoohoon...
Zonder de hele santenkraam
Gewoon...
Zoals liefhebben gaat
IK
vin
YOU
lief
Shop
Geschichte
I am the Door, handelt von dem Moment, in dem man aufhört, sich am Tempo, den Erwartungen und den Vorstellungen anderer zu messen.
Nicht zurück. Nicht verloren. Nicht zu viel oder zu wenig.
Manchmal ist man einfach dabei, eine Form zu finden, die besser zu einem passt. Eine Suche nach dem eigenen Rhythmus, der eigenen Stimme und letztlich nach dem Raum, zu dem Menschen zu werden, der man gerade wird.
Du selbst bist die Tür.
Nicht zurück. Nicht verloren. Nicht zu viel oder zu wenig.
Manchmal ist man einfach dabei, eine Form zu finden, die besser zu einem passt. Eine Suche nach dem eigenen Rhythmus, der eigenen Stimme und letztlich nach dem Raum, zu dem Menschen zu werden, der man gerade wird.
Du selbst bist die Tür.
Songtext
I’m not confined, I’m initiating motion
Not at a loss, I’m gathering devotion
Not collapsing, I’m widening ground
Not misplaced, I’m precisely unbound
Not lagging behind, I’m tracing a way
Through shifting lines that refuse to stay
Not overthinking, I’m threading sense
Through tides of feeling, vast and dense
Not hollow, I’m clearing space to receive
Not disarrayed, I’m learning to reweave
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
New to the language of everything here
Uncharted terrain, both distant and near
I’ve stopped contorting to fit their view
I’m loosening shapes I once thought I knew
Fragile, solitary, tenderly strange
A body in flux, a quiet exchange
Like fog lifting slow from a waking field
Like nerves laid open, no longer concealed
Every element brushes against my skin
Heightened awareness settling within
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
I’m not empty, I’m making room
For something unnamed to enter and bloom
Not out of balance, I’m shifting the scale
Rewriting the center where I set sail
Not out of love, I’ve altered the view
No longer searching for proof in you
I’m starting, evolving, I’m learning the tone
Of a voice that is finally sounding my own
Etching my signature, uneven but true
Aligned with the self I am growing into
Not at a loss, I’m gathering devotion
Not collapsing, I’m widening ground
Not misplaced, I’m precisely unbound
Not lagging behind, I’m tracing a way
Through shifting lines that refuse to stay
Not overthinking, I’m threading sense
Through tides of feeling, vast and dense
Not hollow, I’m clearing space to receive
Not disarrayed, I’m learning to reweave
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
New to the language of everything here
Uncharted terrain, both distant and near
I’ve stopped contorting to fit their view
I’m loosening shapes I once thought I knew
Fragile, solitary, tenderly strange
A body in flux, a quiet exchange
Like fog lifting slow from a waking field
Like nerves laid open, no longer concealed
Every element brushes against my skin
Heightened awareness settling within
I’m not late, I arrive in my own design
Unfolding in rhythms that don’t need time
I’m not outside looking in anymore
I step through the threshold, I am the door
I’m not empty, I’m making room
For something unnamed to enter and bloom
Not out of balance, I’m shifting the scale
Rewriting the center where I set sail
Not out of love, I’ve altered the view
No longer searching for proof in you
I’m starting, evolving, I’m learning the tone
Of a voice that is finally sounding my own
Etching my signature, uneven but true
Aligned with the self I am growing into
Shop
Geschichte
Dit lied kan worden gehoord als een gesprek tussen twee mensen, maar ook als een therapeutisch gesprek waarin iemand wordt geconfronteerd met een pijnlijke blinde vlek.
De één probeert de ander te laten zien dat zij niet hem mist, maar vooral wat hij nooit kon zijn en wat zij onderweg van zichzelf is kwijtgeraakt.
Tegelijkertijd blijft de vraag open of die waarheid werkelijk klopt, of dat degene die spreekt haar een interpretatie probeert op te leggen.
Het herhaalde “snap het dan” klinkt daardoor zowel als zorg, wanhoop als pure frustratie.
Uiteindelijk gaat het niet alleen over wat er achter gesloten deuren gebeurde, maar over de moeite om een ander iets te laten zien wat diegene zelf nog niet kan zien.
De één probeert de ander te laten zien dat zij niet hem mist, maar vooral wat hij nooit kon zijn en wat zij onderweg van zichzelf is kwijtgeraakt.
Tegelijkertijd blijft de vraag open of die waarheid werkelijk klopt, of dat degene die spreekt haar een interpretatie probeert op te leggen.
Het herhaalde “snap het dan” klinkt daardoor zowel als zorg, wanhoop als pure frustratie.
Uiteindelijk gaat het niet alleen over wat er achter gesloten deuren gebeurde, maar over de moeite om een ander iets te laten zien wat diegene zelf nog niet kan zien.
Songtext
De lucht staat stil in deze kamer
alsof de tijd niet verder wil
zit jij daar bevroren
jij wil zo graag horen
of hij ooit kon zien
dat hij jouw grenzen
steeds verder boog
Jij wilde weten
of hij ooit voelde
of hij snapte
wat jij bedoelde
Op de laatste drempel
zei hij achteloos
dat jij hem
nog iets schuldig was
alsof je liefde een rekening was
dat is het antwoord wat hij koos
snap het dan
snap het dan
En dan breekt zij open
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
viel jouw waarheid
uit elkaar
Maar luister
jij mist hem niet
jij mist wat hij
nooit kon zijn
jij mist hem niet
jij mist nu vooral
de pijn
Jij wil vrede sluiten
met hem
maar hij is er niet
hij is daar de man niet naar
verbrandt zijn schepen
en is dan klaar
Lieve schat
die vrede zit
in jou
stap in DAT licht
doe nou maar
doe nou maar
Jij kijkt nog steeds
in de donkerte
van zijn ogen
maar die schuld
is niet van jou
zie dat nou
zie dat nou
En dan opent zij
haar mooie ogen
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
kwam de waarheid
aan het licht
maar
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist haar eigen verlangen
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist nu vooral
Zichzelf
gooi je deuren open
lief
Sta in het licht van mijn zon
Adem nu en
snap het dan
snap het dan
het komt goed
met jou
goed met jou
alsof de tijd niet verder wil
zit jij daar bevroren
jij wil zo graag horen
of hij ooit kon zien
dat hij jouw grenzen
steeds verder boog
Jij wilde weten
of hij ooit voelde
of hij snapte
wat jij bedoelde
Op de laatste drempel
zei hij achteloos
dat jij hem
nog iets schuldig was
alsof je liefde een rekening was
dat is het antwoord wat hij koos
snap het dan
snap het dan
En dan breekt zij open
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
viel jouw waarheid
uit elkaar
Maar luister
jij mist hem niet
jij mist wat hij
nooit kon zijn
jij mist hem niet
jij mist nu vooral
de pijn
Jij wil vrede sluiten
met hem
maar hij is er niet
hij is daar de man niet naar
verbrandt zijn schepen
en is dan klaar
Lieve schat
die vrede zit
in jou
stap in DAT licht
doe nou maar
doe nou maar
Jij kijkt nog steeds
in de donkerte
van zijn ogen
maar die schuld
is niet van jou
zie dat nou
zie dat nou
En dan opent zij
haar mooie ogen
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
kwam de waarheid
aan het licht
maar
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist haar eigen verlangen
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist nu vooral
Zichzelf
gooi je deuren open
lief
Sta in het licht van mijn zon
Adem nu en
snap het dan
snap het dan
het komt goed
met jou
goed met jou
Shop
Geschichte
aufwachsend neben dem Vondelpark. Ein Viertel, das damals noch nicht voll bebaut war.
Ganz viele Kinder spielten auf der Straße.
Man ging mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule.
Und die Sommer... die Sommer waren endlos lang.
Sicher im Bett liegend, die Eltern reden hörend, während der Sommerwind mit den Vorhängen spielt.
Der Geruch von Erdnussbutter und Apfel in deiner Brotdose.
Unendlich viel Zeit...
unendlich viel Zeit
Ganz viele Kinder spielten auf der Straße.
Man ging mit dem Fahrrad oder zu Fuß zur Schule.
Und die Sommer... die Sommer waren endlos lang.
Sicher im Bett liegend, die Eltern reden hörend, während der Sommerwind mit den Vorhängen spielt.
Der Geruch von Erdnussbutter und Apfel in deiner Brotdose.
Unendlich viel Zeit...
unendlich viel Zeit
Songtext
Als ik terugkijk naar de lange zomers
in oud, stoffig groen
zie ik mijn schaduw op de stoep
stoffige schoenen die niks bijzonders doen
De zomer duurde eeuwig
in het park de geur na regen
onder reusachtige bladeren
uren turen naar,
het licht dat blijft bewegen
Rozijnen en roze koeken
het koude water uit de kraan
Niets was ingewikkeld of saai
en je hoefde niets te vinden
of te zoeken
De tijd was grenzeloos
bijna niet te bevatten,
Vreemd hoe dat verandert
De tijd lijk nu zo broos
(Pre-Chorus)
Tijd werd ergens een woord
en dat woord dat kreeg gewicht
Daarvoor was er alleen nu
en altijd licht
en NU kende geen
ver-gezicht
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
toen tijd nog niets was
Alle tijd voor altijd
geen voor, geen na
Alle tijd voor altijd
dat dacht ik toen
Ik rende door het doolhof van tijd
zonder maat, zonder vergelijking
Geluk en geen seconde spijt
om er echt te zijn
Dagen die gewoon er waren
blikken die uren konden staren
ik zie terug de plaatjes
en die wonen stil in mij
Mama maakte broodjes
legde er een appel bij
Beneden op het balkon
werden stemmen langzaam stil
Witte gordijnen ademen warmte
de stad werd zacht en wijd
Fluweelblauwe luchten gloeide
tussen avond en tijd
Ik hoor geluiden uit het vondelpark
zie de lucht bewegen
als theeblaadjes vliegen er spreeuwen
door de laatste lichte regen
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
voor de tijd ons kent
Alle tijd voor altijd
licht als een zomerdag
Alle tijd voor altijd
zolang je bent
alle tijd voor altijd
Ik vraag me af
wanneer tijd echt begon
Misschien pas toen ik begreep
wat woorden ermee doen
Soms wou ik
dat ik het vergat
en weer had
alle tijd voor altijd
alle tijd
alle tijd alle tijd
alle tijd voor al-tijd
in oud, stoffig groen
zie ik mijn schaduw op de stoep
stoffige schoenen die niks bijzonders doen
De zomer duurde eeuwig
in het park de geur na regen
onder reusachtige bladeren
uren turen naar,
het licht dat blijft bewegen
Rozijnen en roze koeken
het koude water uit de kraan
Niets was ingewikkeld of saai
en je hoefde niets te vinden
of te zoeken
De tijd was grenzeloos
bijna niet te bevatten,
Vreemd hoe dat verandert
De tijd lijk nu zo broos
(Pre-Chorus)
Tijd werd ergens een woord
en dat woord dat kreeg gewicht
Daarvoor was er alleen nu
en altijd licht
en NU kende geen
ver-gezicht
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
toen tijd nog niets was
Alle tijd voor altijd
geen voor, geen na
Alle tijd voor altijd
dat dacht ik toen
Ik rende door het doolhof van tijd
zonder maat, zonder vergelijking
Geluk en geen seconde spijt
om er echt te zijn
Dagen die gewoon er waren
blikken die uren konden staren
ik zie terug de plaatjes
en die wonen stil in mij
Mama maakte broodjes
legde er een appel bij
Beneden op het balkon
werden stemmen langzaam stil
Witte gordijnen ademen warmte
de stad werd zacht en wijd
Fluweelblauwe luchten gloeide
tussen avond en tijd
Ik hoor geluiden uit het vondelpark
zie de lucht bewegen
als theeblaadjes vliegen er spreeuwen
door de laatste lichte regen
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
voor de tijd ons kent
Alle tijd voor altijd
licht als een zomerdag
Alle tijd voor altijd
zolang je bent
alle tijd voor altijd
Ik vraag me af
wanneer tijd echt begon
Misschien pas toen ik begreep
wat woorden ermee doen
Soms wou ik
dat ik het vergat
en weer had
alle tijd voor altijd
alle tijd
alle tijd alle tijd
alle tijd voor al-tijd
Shop
Geschichte
Blue Pill spielt mit der bekannten Entscheidung aus The Matrix: Willst du die angenehme Illusion behalten – oder wissen, was wirklich darunter liegt?
In diesem Lied wird diese Entscheidung persönlich. Drei verschiedene Frauen leben in einem Kopf – Verlangen, Feuer, Fantasie, Zweifel und Versuchung. Alle sind real, alle gehören zu derselben Person.
Manchmal will man die Wahrheit kennen. Manchmal sehnt man sich nach dem beruhigenden Gefühl, nichts wissen zu müssen.
Blue Pill erzählt von der Spannung zwischen Wirklichkeit und Fantasie, zwischen Wissen und Nichtwissen – und von der Frage, wie viel Wahrheit wir eigentlich aushalten können.
In diesem Lied wird diese Entscheidung persönlich. Drei verschiedene Frauen leben in einem Kopf – Verlangen, Feuer, Fantasie, Zweifel und Versuchung. Alle sind real, alle gehören zu derselben Person.
Manchmal will man die Wahrheit kennen. Manchmal sehnt man sich nach dem beruhigenden Gefühl, nichts wissen zu müssen.
Blue Pill erzählt von der Spannung zwischen Wirklichkeit und Fantasie, zwischen Wissen und Nichtwissen – und von der Frage, wie viel Wahrheit wir eigentlich aushalten können.
Songtext
The sun keeps spilling secrets
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
●Spotify
Shop
Geschichte
Fragments handelt von Verlust und davon, wie jemand auch nach seinem Tod überall gegenwärtig bleiben kann. In Gerüchen, Geräuschen, Bewegungen und den kleinsten alltäglichen Dingen. Erinnerungen verschwinden nicht einfach – manchmal bringt gerade das kleinste Detail einen Menschen wieder ganz nah.
Songtext
When you were gone, the world went quiet,
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
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Geschichte
Not My Circus, Not My Monkeys, entstand aus der Beobachtung, wie wir Menschen ständig mehr, weiter und höher wollen. Unser „Affenhirn“ sucht unaufhörlich nach Reizen und sofortiger Belohnung. Doch dieser permanente Druck, zu leisten, mitzuhalten und auf alles zu reagieren, kann chronischen Stress, Erschöpfung und Burnout fördern. Als Psychologin weiß ich: Es kann gesund sein, Abstand von dem zu nehmen, was nicht unsere Verantwortung ist. Manchmal muss man einfach sagen: Das ist nicht meins.
Songtext
They walk around with chips on their shoulders
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
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