Waar woorden muziek worden
Luister op SpotifyVerhaal
Nie gedacht gaat over opnieuw durven geloven in nabijheid. Na een lange tijd van alleen zijn, wachten en jezelf beschermen, kan iemand ineens binnenkomen zonder iets van je te vragen. Geen onrust, geen moeten, geen angst — alleen het onverwachte besef dat je hart blijkbaar nog open kan.
Songtekst
Sonnenlicht küsst mein Gesicht,
durch meine Wimpern seh ich den Raum.
Zwischen Zweigen tanzt das Licht,
wirft bewegte Schatten an die Wand.
Sommerglanz liegt still in mir,
nach den Stunden dieser Nacht.
Ich dreh mich noch nicht zu dir um
und weiß doch: du bist da.
Nie gedacht,
dass ich hier noch ankomme —
so tief, so weich,
mit einem Herz, das wieder glaubt.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass ein Blick so viel hält.
Nach all dem Warten, all dem Kreisen
bist du da —
und alles fällt an seinen Platz.
Ich strecke einen Fuß ins Warme,
hör deinen ruhigen Atem gehn.
Du drehst dich leise zu mir um,
als würdest du mich schon verstehn.
Kleider liegen auf dem Boden,
eine Hand auf meinem Rücken.
Was in mir längst erloschen war,
beginnt sich neu zu entzünden.
Nie gedacht,
nach all dem Stillsein in mir,
dass Vertrauen
wieder wachsen darf.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Berührung nichts verlangt.
Ich war zufrieden mit dem Alleinsein —
und dann kommst du
und alles fängt neu an.
Ich hab gewartet, mich verborgen,
mein Licht zu lange weggesperrt.
Du sahst mich an, ganz ohne Eile,
hast mein Feuer still geweckt.
Wer hat dich mir geschickt?
Wer hat das so gemeint?
Vielleicht war es einfach Magie —
ich weiß es nicht.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Liebe so ruhig sein kann.
Kein Lärm, kein Müssen, keine Angst —
nur du hier
und ein Morgen, der beginnt.
Sonnenlicht auf meiner Wand.
Ich öffne die Augen.
Du lächelst mich an.
Nie gedacht.
durch meine Wimpern seh ich den Raum.
Zwischen Zweigen tanzt das Licht,
wirft bewegte Schatten an die Wand.
Sommerglanz liegt still in mir,
nach den Stunden dieser Nacht.
Ich dreh mich noch nicht zu dir um
und weiß doch: du bist da.
Nie gedacht,
dass ich hier noch ankomme —
so tief, so weich,
mit einem Herz, das wieder glaubt.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass ein Blick so viel hält.
Nach all dem Warten, all dem Kreisen
bist du da —
und alles fällt an seinen Platz.
Ich strecke einen Fuß ins Warme,
hör deinen ruhigen Atem gehn.
Du drehst dich leise zu mir um,
als würdest du mich schon verstehn.
Kleider liegen auf dem Boden,
eine Hand auf meinem Rücken.
Was in mir längst erloschen war,
beginnt sich neu zu entzünden.
Nie gedacht,
nach all dem Stillsein in mir,
dass Vertrauen
wieder wachsen darf.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Berührung nichts verlangt.
Ich war zufrieden mit dem Alleinsein —
und dann kommst du
und alles fängt neu an.
Ich hab gewartet, mich verborgen,
mein Licht zu lange weggesperrt.
Du sahst mich an, ganz ohne Eile,
hast mein Feuer still geweckt.
Wer hat dich mir geschickt?
Wer hat das so gemeint?
Vielleicht war es einfach Magie —
ich weiß es nicht.
Nie gedacht,
dass Nähe sich so richtig anfühlt.
Nie gedacht,
dass Liebe so ruhig sein kann.
Kein Lärm, kein Müssen, keine Angst —
nur du hier
und ein Morgen, der beginnt.
Sonnenlicht auf meiner Wand.
Ich öffne die Augen.
Du lächelst mich an.
Nie gedacht.
Shop
Verhaal
De titel „Bedienungsfehler“ betekent letterlijk zoiets als „bedieningsfout“: er gaat iets mis bij het bedienen van een apparaat. De vrouw in het lied maakt daar bewust een metafoor van: zij is geen romantisch raadsel, maar een systeem met een gebruiksaanwijzing. De mannen denken dat ze haar moeten bedienen, ontcijferen of „goed krijgen“ en concluderen dat er iets mis is met háár wanneer dat niet lukt. Maar zij draait het om: het apparaat is niet kapot — jullie drukken gewoon op de verkeerde knoppen. Haar blonde uiterlijk, aantrekkelijkheid en wipneus worden door anderen bovendien als een soort gebruiksaanwijzing gelezen, alsof ze daarmee automatisch weten wat ze wil en voelt. De echte bedieningsfout zit dus bij degene die denkt dat hij haar al begrijpt.
Songtekst
Willkommen.
Das ist keine Liebe.
Das ist ein System.
Ich fühl, was ich fühl – oder eben nicht
Vielleicht heißt es Liebe, vielleicht nur Pflicht
Ich nehm, was ich krieg, geb nichts zurück
Nennt mich kalt, nennt mich falsch, nennt es Glück
Ein Kaffee wird Hoffnung, ein Blick ein Vertrag
Ich wollte nur reden, ihr hattet den Plan
Nichts versprochen, nur hier existiert
Doch ihr habt euch längst mehr imaginiert
Ihr wollt Bedeutung, ich will Kontrolle
Ihr sucht nach Tiefe, ich spiel meine Rolle
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es mir zu
Doch ich lauf auf Strom, nicht auf Herz und „Du“
Willst du Nähe, dann check erst den Sinn
Bedienungsfehler – nicht mein Gewinn
Ihr verwechselt Begehren mit Wahrheit und Wert
Nennt es Romantik, wenn euch jemand begehrt
Ihr wollt alles fühlen, nichts reflektieren
Und fragt euch dann laut, warum wir verlieren
Ich sammel Blicke wie Münzen im Glas
Geb sie nur aus, wenn ich Lust darauf hab
Geschenke sind Tausch, Nähe ein Spiel
Gefühle ein Extra – nicht Teil vom Deal
Ihr nennt mich leer, hört mir nicht zu
Vielleicht seid ihr voll – nur nicht mit euch selbst genug
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich seh mich im Spiegel
Und das reicht
Ihr sucht ein Wir
Ich bleib bereit
Kein Drama
Kein Mythos
Kein falsches Licht
Ich funktionier
Oder eben nicht
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es hinaus
Doch ich spiel dieses Spiel besser als ihr es je raus
Kein Herzvertrag, kein falsches Versprechen
Bedienungsfehler – nicht zu berechnen
Kein Defekt.
Kein Skandal.
Nur kein Produkt
für eure Moral.
Das ist keine Liebe.
Das ist ein System.
Ich fühl, was ich fühl – oder eben nicht
Vielleicht heißt es Liebe, vielleicht nur Pflicht
Ich nehm, was ich krieg, geb nichts zurück
Nennt mich kalt, nennt mich falsch, nennt es Glück
Ein Kaffee wird Hoffnung, ein Blick ein Vertrag
Ich wollte nur reden, ihr hattet den Plan
Nichts versprochen, nur hier existiert
Doch ihr habt euch längst mehr imaginiert
Ihr wollt Bedeutung, ich will Kontrolle
Ihr sucht nach Tiefe, ich spiel meine Rolle
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es mir zu
Doch ich lauf auf Strom, nicht auf Herz und „Du“
Willst du Nähe, dann check erst den Sinn
Bedienungsfehler – nicht mein Gewinn
Ihr verwechselt Begehren mit Wahrheit und Wert
Nennt es Romantik, wenn euch jemand begehrt
Ihr wollt alles fühlen, nichts reflektieren
Und fragt euch dann laut, warum wir verlieren
Ich sammel Blicke wie Münzen im Glas
Geb sie nur aus, wenn ich Lust darauf hab
Geschenke sind Tausch, Nähe ein Spiel
Gefühle ein Extra – nicht Teil vom Deal
Ihr nennt mich leer, hört mir nicht zu
Vielleicht seid ihr voll – nur nicht mit euch selbst genug
Ich bin blond, ich bin dumm – ruft ihr im Chor
Doch ich kenn eure Codes längst auswendig vor
Drück nicht falsch, lies genau, was hier steht
Ich bin kein Gefühl – ich bin das Gerät
Ich seh mich im Spiegel
Und das reicht
Ihr sucht ein Wir
Ich bleib bereit
Kein Drama
Kein Mythos
Kein falsches Licht
Ich funktionier
Oder eben nicht
Ich bin blond, ich bin dumm – schreit es hinaus
Doch ich spiel dieses Spiel besser als ihr es je raus
Kein Herzvertrag, kein falsches Versprechen
Bedienungsfehler – nicht zu berechnen
Kein Defekt.
Kein Skandal.
Nur kein Produkt
für eure Moral.
Shop
Verhaal
Alles in Butter, kijkt met een ironische blik naar de wereld van goedbedoelde gemeenplaatsen, uitdrukkingen en gezegden die je uiteindelijk vooral met een kluitje het riet in sturen. Ik hoef niet te horen dat ellende me sterker maakt. Geef me liever een blik, een hand die me troost, of iemand die werkelijk wil zien wat er is — in plaats van weg te duiken achter tegeltjeswijsheden.
Songtekst
Heute drehte ich fast durch,
mein Kopf stand schon in Flammen,
der Dampf kam aus den Ohren —
ich bin es so verdammt leid.
Am Bahnhof stürzt ein Mann die Treppe hinab —
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker …“
Er liegt da völlig offen,
wo nimmt man so was her?
Diese Sprüche an den Wänden,
diese kalten Marmorbilder —
„Lebensweisheit … nur fürs Schaufenster.“
Ich versteh’ nur Bahnhof heute,
was soll ich damit tun?
Während wir alte Kamellen wärmen,
brennt hier und jetzt die Welt.
Halt mich fest — gib mir einen Kuss,
denn ich fall’ aus allen Wolken
bei all dem, was ich hör’.
Oder lass mich lieber schreien,
gegen Mauern, gegen Stein —
ich bleib nicht brav auf dem Teppich heut’.
Lieber steh’ ich barfuß im Gras —
ah, hör auf mit diesem Kram —
hör einfach meine Wahrheit an.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
keine Wand voll leerer Worte mehr.
Sieh, wo ich steh’ — sieh, wer ich bin,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauche keinen Spruch aus Stein,
ich brauche dich —
und echtes Sein.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ —
nee, echt? Sag bloß.
Ich steh’ seit Stunden hier im Stau,
und kein Pferd weit und breit.
„Schwamm drüber …“
Ja klar — während dein Chef dich häutet?
Den würd’ ich lieber ganz mit Schwamm bedecken!
„Mach’ mal reinen Tisch“ —
doch ich bin viel zu krank zum Putzen.
Alles andere als in Butter hier.
Und diese Gurus überall —
Podcast, Radio, Instagram —
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …“
Ja — und jeder Stock zum Zuschlagen auch.
Und beide Enden tun weh.
„Jeder Sturz lehrt uns das Fliegen“ —
hast du je ’nen Mensch mit Flügeln gesehen?
Hör auf damit — das hilft mir nicht.
Sag mir einfach, was wahr ist.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
kein Lächeln aus Beton für mich.
Hör mir zu — steh hier bei mir,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauch kein Mantra, kein Papier,
ich brauche dich —
und jetzt — und hier.
Hör mich an.
Nicht drüber reden —
nicht drum herum.
Ich steh’ hier — mitten in der Stadt,
mit Herz und Haut und Mut.
Ich will nicht stark sein — nur echt,
nicht höher, schneller, klüger —
nur gesehen.
Kein Fliesenspruch — kein leeres Wort,
kein Trost aus Stein, der nichts mehr trägt.
Bleib bei mir — halt mich fest,
bis der Lärm im Kopf vergeht.
Ich brauch kein Schild an jeder Wand —
ich brauch ein Herz —
und deine Hand.
mein Kopf stand schon in Flammen,
der Dampf kam aus den Ohren —
ich bin es so verdammt leid.
Am Bahnhof stürzt ein Mann die Treppe hinab —
„Was dich nicht umbringt, macht dich stärker …“
Er liegt da völlig offen,
wo nimmt man so was her?
Diese Sprüche an den Wänden,
diese kalten Marmorbilder —
„Lebensweisheit … nur fürs Schaufenster.“
Ich versteh’ nur Bahnhof heute,
was soll ich damit tun?
Während wir alte Kamellen wärmen,
brennt hier und jetzt die Welt.
Halt mich fest — gib mir einen Kuss,
denn ich fall’ aus allen Wolken
bei all dem, was ich hör’.
Oder lass mich lieber schreien,
gegen Mauern, gegen Stein —
ich bleib nicht brav auf dem Teppich heut’.
Lieber steh’ ich barfuß im Gras —
ah, hör auf mit diesem Kram —
hör einfach meine Wahrheit an.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
keine Wand voll leerer Worte mehr.
Sieh, wo ich steh’ — sieh, wer ich bin,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauche keinen Spruch aus Stein,
ich brauche dich —
und echtes Sein.
„Das Leben ist kein Ponyhof“ —
nee, echt? Sag bloß.
Ich steh’ seit Stunden hier im Stau,
und kein Pferd weit und breit.
„Schwamm drüber …“
Ja klar — während dein Chef dich häutet?
Den würd’ ich lieber ganz mit Schwamm bedecken!
„Mach’ mal reinen Tisch“ —
doch ich bin viel zu krank zum Putzen.
Alles andere als in Butter hier.
Und diese Gurus überall —
Podcast, Radio, Instagram —
„Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei …“
Ja — und jeder Stock zum Zuschlagen auch.
Und beide Enden tun weh.
„Jeder Sturz lehrt uns das Fliegen“ —
hast du je ’nen Mensch mit Flügeln gesehen?
Hör auf damit — das hilft mir nicht.
Sag mir einfach, was wahr ist.
Kein Fliesenspruch — kein „wird schon gehen“,
kein Lächeln aus Beton für mich.
Hör mir zu — steh hier bei mir,
bleib bei mir — und halt mich fest.
Ich brauch kein Mantra, kein Papier,
ich brauche dich —
und jetzt — und hier.
Hör mich an.
Nicht drüber reden —
nicht drum herum.
Ich steh’ hier — mitten in der Stadt,
mit Herz und Haut und Mut.
Ich will nicht stark sein — nur echt,
nicht höher, schneller, klüger —
nur gesehen.
Kein Fliesenspruch — kein leeres Wort,
kein Trost aus Stein, der nichts mehr trägt.
Bleib bei mir — halt mich fest,
bis der Lärm im Kopf vergeht.
Ich brauch kein Schild an jeder Wand —
ich brauch ein Herz —
und deine Hand.
●Spotify
Shop
Verhaal
Dit lied gaat over iemand die de wereld intenser en sneller ervaart dan veel mensen om haar heen.
Over het verlangen om werkelijk gezien en begrepen te worden, zonder jezelf als ‘vreemd’ of ‘te veel’ te hoeven ervaren.
In alledaagse ontmoetingen vangt ze emoties en pijn op die anderen nauwelijks lijken te zien.
Dat kan zwaar en eenzaam zijn, maar is tegelijk een bijzondere vorm van verbondenheid met andere mensen.
En ondanks de vermoeidheid en het verlangen naar stilte blijft ze zoeken naar haar ‘stam’: mensen die de wereld op een vergelijkbare manier voelen.
Over het verlangen om werkelijk gezien en begrepen te worden, zonder jezelf als ‘vreemd’ of ‘te veel’ te hoeven ervaren.
In alledaagse ontmoetingen vangt ze emoties en pijn op die anderen nauwelijks lijken te zien.
Dat kan zwaar en eenzaam zijn, maar is tegelijk een bijzondere vorm van verbondenheid met andere mensen.
En ondanks de vermoeidheid en het verlangen naar stilte blijft ze zoeken naar haar ‘stam’: mensen die de wereld op een vergelijkbare manier voelen.
Songtekst
Ich bin nicht besonders — bin aus Fleisch und Blut gemacht,
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
Ich denke viel zu viel, ja — das stimmt, das hab ich oft gedacht.
Doch meine Ohren hören, wie Menschen reden ohne Sinn,
Ohne Offenheit — und alles zieht sich still nach innen hin.
Ich fühle diese volle Welt — sie drückt so schwer auf mich,
Ich denke schneller als ich darf — und bremse widerwillig.
Es ist, als kroch ich durch Beton, durch nassen, schweren Sand,
Und ich hoff so sehr, dass man mich trotzdem irgendwann noch ganz versteht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und ich weiß auch nicht immer, was man tun soll, was man tut.
Doch meine Gedanken fliegen weit hinaus, hinaus ins Licht,
Sie weben Träume, neue Wege — und Geschichten, die noch keiner bricht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Mit Herz und Zweifel und Mut.
Ich suche Augen in den Menschen, die mich fühlen so wie ich,
Und frage viel zu oft, ob ich vielleicht verrückt bin innerlich.
Doch ich hab ein Haus, einen Job — und Katzen, die bei mir sind,
Ein ganz normales Leben — und doch bleibt etwas still im Wind.
Der Metzger spricht von seinem Angebot — ganz nüchtern, jede Woche,
Doch plötzlich seh ich still den Schmerz — in jeder stillen, kleinen Flocke.
Ich weiß nicht, was ihn bricht — doch sein Herz schlägt laut in mir,
Und für einen Atemzug — bin ich still und bleib bei ihm hier.
Und die Frau am Bahnhof — verlor den Kaffee in der Hand,
Doch ihre Wut war mehr — ein Sturm, der ganz woanders stand.
Ich wollte sie umarmen, sagen: „Alles wird schon geh’n.“
Doch niemand wagt zu sprechen — und wir tun, als wär nichts zu seh’n.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut,
Und die Welt ist manchmal wahnsinnig — wenn es um Wahrheit geht und Mut.
Niemand sagt, was wirklich zählt — was uns im Innern trägt,
Und am Ende eines Tages
Bin ich müde — und beweg’ mich kaum noch weg.
Dann wünsch ich mir ein stilles Holz, ein Feuer tief im Wald,
Eine Schale Suppe, Wind in Zweigen — Sterne warm und kalt.
Nur Ruhe — nur der Atem — keine Pflicht, kein lauter Duft,
Nur die Stille meiner Seele
Und des Himmels tiefe Luft.
Doch jeden Morgen steh ich auf —
Weil ich Menschen sehe, deren Herz noch draußen schlägt,
Die ihr Lächeln in den Augen tragen
Und nicht zu Stein erstarrt vor mir vergeht.
Ich bin nur ein Mensch — aus Fleisch und Blut…
Und manchmal frag ich mich im Stillen, ganz gespannt:
Wo sind die Menschen
meines Stamms?
—
Sie gibt es,
irgendwo
im Land.
Shop
Verhaal
Not My Circus, Not My Monkeys, ontstond uit het observeren van hoe wij als mensen steeds meer, verder en hoger willen. Ons ‘apenbrein’ jaagt voortdurend op prikkels en directe beloning. Maar dat voortdurende moeten, presteren en reageren houdt ons ook onder druk. Als psycholoog weet ik: chronische stress draagt bij aan uitputting, burn-out en mentaal en lichamelijk onwelbevinden. Soms is het daarom gezond om te denken: dit is niet van mij. Dit hoef ik niet te dragen.
Songtekst
They walk around with chips on their shoulders
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
Counting every wrong I’ve done
“Yeah yeah, the meeting, don’t be late”
While scrolling reels for hours on end
Faces glowing in the dark at dinner
Eyes that never really land
Running hard on silent pressure
Chasing clocks they never planned
Too late, too slow, not where they should be
At their age, in their rat race, in their dream machine
Not my circus
Not my monkeys
Not that noise
Not my weight
Keep your chaos out my doorway
I don’t carry what you create
All those monkeys screaming louder
I don’t feed them, I don’t wait
They leave their piles upon my table
Mountains I won’t take down
Phones glued tight against their ears
Polite words, but no one’s around
No invitations, just expectations
Dressed up nicely as “we care”
If their minds were turned inside out
We’d have monkeys everywhere
So loud, so fast, so disconnected
Every step just more corrected
Not my circus
Not my monkeys
Keep them running in your head
All that pressure you keep throwing
I lay in sunlight instead
Tell me…
Do you really wanna live like this?
Head pounding
Neck locked tight
Shoulders holding borrowed weight
Mind running circles
Something pulling, never full
Like a thousand little voices
Always needing something new
Tell me…
Do you ever just sit still?
I feel the grass beneath my bare feet
I don’t dodge the rain, I stay
No Wi-Fi, still connected
To the ones that feel like home
So keep your circus
Keep your monkeys
Spinning somewhere far away
I’ll be playing
Quiet, grounded
In my own unhurried day
●Spotify
Shop
Verhaal
Dit nummer gaat over geven, ruimte maken en blijven stromen voor iemand die zelf niet werkelijk naar je toe komt. Je kunt water geven, ruimte bieden en zelfs je eigen bodem ter beschikking stellen, maar je kunt niet voor twee mensen leven. Op een gegeven moment ontdek je dat wachten en blijven geven je niet dichter bij elkaar brengen. Dan blijft er maar één ding over: leven in het nu — niet later.
Songtekst
Wenn du willst, trag ich es für dich
Wenn du greifst, geb ich es dir
Ohne alles zu zerdenken
Was nicht da ist, schaff ich hier
Ich leg es hin in offene Hände
Wo du landen kannst bei mir
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Um dich blühen zu lassen, geb ich dir mein Wasser
Wir leben jetzt, mein Lieb —
nicht später
Wenn du gehst, geh ich ein Stück mit
Oder knapp an dir vorbei
Ich berühr dich in dem Schweigen
Als wärst du nicht ganz dabei
Ich sag weniger, als ich meine
Und mehr, als du halten kannst
Da löst sich etwas zwischen meinen Worten
Und ich verlier mich irgendwo darin
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Wie lang kann ich noch Atem geben
Für etwas, das nie den Funken trägt
Hier findet nichts mehr Boden
Ich trag deine Steine — und es nagt
Ich hab es offen gehalten für dein Herz
Doch nichts hat jemals mich erreicht
Und irgendwo im Warten dazwischen
Hat sich der Boden unter mir verschoben
Langsam geh ich aus dem Verlangen
Wie lang willst du noch nach klarem Wasser dürsten
Verdammt, Lieb
Ich
Wir leben jetzt —
nicht später
Wenn du greifst, geb ich es dir
Ohne alles zu zerdenken
Was nicht da ist, schaff ich hier
Ich leg es hin in offene Hände
Wo du landen kannst bei mir
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Um dich blühen zu lassen, geb ich dir mein Wasser
Wir leben jetzt, mein Lieb —
nicht später
Wenn du gehst, geh ich ein Stück mit
Oder knapp an dir vorbei
Ich berühr dich in dem Schweigen
Als wärst du nicht ganz dabei
Ich sag weniger, als ich meine
Und mehr, als du halten kannst
Da löst sich etwas zwischen meinen Worten
Und ich verlier mich irgendwo darin
Ich bau keine Dämme für dein Schweigen
Ich lass den Strom einfach sein
Doch ohne Ufer, ohne Richtung
Bleib ich so in Bewegung allein
Ich steh hier am Rand von dem, was wachsen kann
Ich geb Raum für alles, was kommt und vergeht
Wie lang kann ich noch Atem geben
Für etwas, das nie den Funken trägt
Hier findet nichts mehr Boden
Ich trag deine Steine — und es nagt
Ich hab es offen gehalten für dein Herz
Doch nichts hat jemals mich erreicht
Und irgendwo im Warten dazwischen
Hat sich der Boden unter mir verschoben
Langsam geh ich aus dem Verlangen
Wie lang willst du noch nach klarem Wasser dürsten
Verdammt, Lieb
Ich
Wir leben jetzt —
nicht später
Shop
Verhaal
My Favorite Mistake gaat over weten dat iets niet goed voor je is en er toch opnieuw voor kiezen. Over jezelf verliezen in iets waarvan je diep vanbinnen al wist dat het niet zou werken. En uiteindelijk besluiten: ik laat mezelf niet nog een keer achter.
Songtekst
What if this never happened
Where would it have left me
What if this belonged to another life
Another version of me
I’d be light on a Sunday morning
Easy in my skin
Nothing pulling underneath me
No storm I’m standing in
I try to understand your meaning
Make sense of upside down
I try to stand without leaning
But my heart won’t leave the ground
This is a shit-show, ridiculous in size
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I wanted something real to hold
Not something I defend
You gave me just enough to stay
And nothing in the end
Funny how I saw it all
And still chose to ignore
Knew exactly what you were
Still came back for more
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I will never leave my heart behind
In the hands of the likes of you
I will stay right by my own side
Yeah, that’s what I’ll do
I don’t need another warning sign
I don’t need another proof
Keep that in mind, my dearest mind
I’ll choose the higher ground
My favorite mistake
Yeah… not this time
Where would it have left me
What if this belonged to another life
Another version of me
I’d be light on a Sunday morning
Easy in my skin
Nothing pulling underneath me
No storm I’m standing in
I try to understand your meaning
Make sense of upside down
I try to stand without leaning
But my heart won’t leave the ground
This is a shit-show, ridiculous in size
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I wanted something real to hold
Not something I defend
You gave me just enough to stay
And nothing in the end
Funny how I saw it all
And still chose to ignore
Knew exactly what you were
Still came back for more
Yeah, I know better now
How do I clean this mess you left me in
How do I rewrite the script you wrote
It’s this darkness I’m drowning in
So I leave myself this note
My favorite mistake
Yeah, I made it twice
I will never leave my heart behind
In the hands of the likes of you
I will stay right by my own side
Yeah, that’s what I’ll do
I don’t need another warning sign
I don’t need another proof
Keep that in mind, my dearest mind
I’ll choose the higher ground
My favorite mistake
Yeah… not this time
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Verhaal
“Ik ben je niet vergeten” gaat over de sporen die mensen in elkaar achterlaten. Wie je ook in je leven tegenkomt — een geliefde, vriend, familielid of iemand die maar korte tijd met je meeloopt — ieder contact verandert iets. Sommige sporen voelen in eerste instantie vooral pijnlijk of ellendig, maar ook daarin kunnen groeimomenten en inzichten ontstaan die pas veel later zichtbaar worden. Elk contact geeft ons iets mee, en tegelijkertijd laten ook wij iets achter bij de ander. Niet alles hoeft te blijven om betekenis te hebben.
Songtekst
Denk jij dat je gewoon doorgaat
En alles zomaar achterlaat
Alsof de tijd nooit echt bestond
Alsof je mij daarin vergat
Er blijven altijd stille sporen
Niet persee pijn, maar begrijpen
Zo ben jij een deel van mij geworden
In mij zul je nooit verdwijnen
Niets gaat ooit verloren
Een bladzijde van mijn verhaal
Zacht geschreven in het zand
En ook als golven woorden wissen
Liggen ze stil in mijn hand
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gewicht
Misschien was het nooit bedoeld om te blijven
Maar alleen om iets te laten zien
Wat je niet kon zien zonder mij
En ik niet zonder jou misschien
We hielden niets vast, maar voelden alles
In een tijd die niet bleef staan
Soms is een moment al een leven
Ook al duurt het maar even — en dan
Nee, jij was nooit een vergissing
Alles tussen ons was echt
Alles wat een samenzijn bevat
Zelfs wat ik mezelf heb ontzegd
Jij hebt delen in mij geraakt
Die ik toen nog niet verstond
Pas veel later kwam het inzicht
Welke betekenis daarin bestond
Niet alles blijft, maar niets is leeg
Wat was, dat blijft op een andere plek
Geen verlies — alleen verschuiving
Van dichtbij naar in jezelf
Soms komen mensen als seizoenen
Raken je aan en gaan voorbij
Maar ze laten iets in je achter
Dat alleen door hen ontstaat
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
— het droeg ons, zonder dat we het zagen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gezicht
Niet elke liefde blijft voor altijd
Niet elk pad gaat even ver
Soms opent iemand enkel deuren
En gaat daarna weer aan je voorbij
Soms met pijn en soms heel stil
Als een adem die vervliegt
Maar zelfs in het stilste gaan
Blijft er iets dat verder leeft
Ik draag het mee, maar laat het vrij
Geen einde — alleen een andere lijn
Nee, ik ben je niet vergeten
Ik heb vrede met de tijd
— het leeft en zal blijven in mij
Toen ons verhaal zijn einde vond
Omdat het was wat het zei
Ik laat je vrij — in mij
En alles zomaar achterlaat
Alsof de tijd nooit echt bestond
Alsof je mij daarin vergat
Er blijven altijd stille sporen
Niet persee pijn, maar begrijpen
Zo ben jij een deel van mij geworden
In mij zul je nooit verdwijnen
Niets gaat ooit verloren
Een bladzijde van mijn verhaal
Zacht geschreven in het zand
En ook als golven woorden wissen
Liggen ze stil in mijn hand
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gewicht
Misschien was het nooit bedoeld om te blijven
Maar alleen om iets te laten zien
Wat je niet kon zien zonder mij
En ik niet zonder jou misschien
We hielden niets vast, maar voelden alles
In een tijd die niet bleef staan
Soms is een moment al een leven
Ook al duurt het maar even — en dan
Nee, jij was nooit een vergissing
Alles tussen ons was echt
Alles wat een samenzijn bevat
Zelfs wat ik mezelf heb ontzegd
Jij hebt delen in mij geraakt
Die ik toen nog niet verstond
Pas veel later kwam het inzicht
Welke betekenis daarin bestond
Niet alles blijft, maar niets is leeg
Wat was, dat blijft op een andere plek
Geen verlies — alleen verschuiving
Van dichtbij naar in jezelf
Soms komen mensen als seizoenen
Raken je aan en gaan voorbij
Maar ze laten iets in je achter
Dat alleen door hen ontstaat
Ik ben je niet vergeten
Ik laat het er gewoon zijn
Wij kwamen samen met een reden
Die ons beiden heeft gedragen
— het droeg ons, zonder dat we het zagen
Ik ben je niet vergeten
Ik zie je in een ander licht
Wij kwamen samen met een reden
En die kreeg een ander gezicht
Niet elke liefde blijft voor altijd
Niet elk pad gaat even ver
Soms opent iemand enkel deuren
En gaat daarna weer aan je voorbij
Soms met pijn en soms heel stil
Als een adem die vervliegt
Maar zelfs in het stilste gaan
Blijft er iets dat verder leeft
Ik draag het mee, maar laat het vrij
Geen einde — alleen een andere lijn
Nee, ik ben je niet vergeten
Ik heb vrede met de tijd
— het leeft en zal blijven in mij
Toen ons verhaal zijn einde vond
Omdat het was wat het zei
Ik laat je vrij — in mij
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Verhaal
“Tiefschlag” gaat over de impact van een aanval die niet op gedrag of een concrete handeling gericht is, maar recht op iemands karakter en zelfbeeld. Een man wordt op een bijzonder harde en pijnlijke manier weggezet als oppervlakkig, juist door iemand van wie hij zich gezien en vertrouwd voelde. Het nummer gaat over de verwarring en woede die zo’n aanval oproept, maar ook over het moment waarop je beseft dat je jezelf niet hoeft te verdedigen tegen een oordeel dat doelbewust onder de gordel wordt geplaatst.
Onder de boosheid zit zelfonderzoek. Hij kijkt ook naar zijn eigen neiging om te veel te geven, te redden en verantwoordelijkheid te dragen voor een relatie. Maar ergens ligt een grens: begrip hebben voor de ander betekent niet dat je jezelf moet laten afbreken. “Tiefschlag” is daarmee geen overwinningslied, maar een lied over overeind blijven, grenzen trekken en jezelf opnieuw beschermen.
Onder de boosheid zit zelfonderzoek. Hij kijkt ook naar zijn eigen neiging om te veel te geven, te redden en verantwoordelijkheid te dragen voor een relatie. Maar ergens ligt een grens: begrip hebben voor de ander betekent niet dat je jezelf moet laten afbreken. “Tiefschlag” is daarmee geen overwinningslied, maar een lied over overeind blijven, grenzen trekken en jezelf opnieuw beschermen.
Songtekst
Sie nannte mich oberflächlich —
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
Bruder, das war Charaktermord.
Ein Tiefschlag, sauber gesetzt,
Fundament weg unter meinem Wort.
Hacke auf die Achillessehne,
kein Lärm, nur ein Knack.
Aber ich kam zurück mit Urkraft,
ich steh wieder da — und zwar wach.
Ich bin der, der tiefer geht,
der den Abgrund nicht scheut.
Ich steig hinab in mein Innerstes
und bleib, wenn alles sich scheut.
Nichts Menschliches fremd,
ich trag, ich fühl, ich reflektier.
Ich schluck Feedback wie Feuer —
doch das hier ging zu weit, zu dir.
Du nennst es ehrlich.
Ich nenn es gezielt.
Du triffst nicht die Sache —
du triffst mein Bild.
Tiefschlag.
Nicht Kritik, nicht Wahrheit, nicht fair.
Tiefschlag.
Unter die Gürtellinie — und genau deshalb so schwer.
Tiefschlag.
Du wusstest, wo es weh tut.
Tiefschlag.
Doch ich steh noch — hör gut zu.
Aus dem Mund von der,
der ich vertraut hab,
kam keine Klarheit —
nur Abwehr im Tarnanzug, knapp.
Sie lief vor sich selbst,
projizierte auf mich.
Vermeidung nennt man das —
doch der Stich traf mich.
Überkompensation — ja,
das kenn ich gut.
Wenn Nähe kippt,
geb ich zu viel, geb zu viel Blut.
Doch ich seh es jetzt klar,
ich durchschneid dieses Seil.
Kein Retten auf Kosten von mir —
ich geh. Das hier ist mein Teil.
Du nennst es Beziehung.
Ich nenn es Verzerrung.
Wenn Nähe nur bleibt
durch Angst und Entwertung.
Tiefschlag.
Nicht Liebe, nicht Nähe, nicht Halt.
Tiefschlag.
Wenn dein Urteil fällt, wird es kalt.
Tiefschlag.
Du zielst nicht hoch — du zielst tief.
Tiefschlag.
Doch nicht auf mein Wesen. Nie.
Ich bin kein Oberflächenmann,
ich bin Tiefe in Bewegung.
Herz, Feuer, Wachstum —
keine Pose, keine Vernebelung.
Ich war unten, wo Druck herrscht,
wo kaum jemand atmet.
Ich bring Perlen hoch,
während dein Blick nur die Oberfläche tastet.
Du sahst den Spiegel nicht,
nur dein eigenes Bild.
Doch ein Tiefschlag sagt mehr
über den, der ihn zielt.
Im Boxring meiner Seele
steh ich Unsicherheit gegenüber.
Ich fang Schläge ab,
doch ich bleib aufrecht — immer wieder.
Intrusive Bilder, alte Narben,
links, rechts, Kombination.
Ich unterscheide nicht —
ich stell mich jeder Konfrontation.
Tiefschlag.
Kein Argument, nur ein Schnitt.
Tiefschlag.
Zu präzise, um Zufall zu sein — ich seh dich jetzt mit.
Tiefschlag.
Du wolltest mich brechen.
Tiefschlag.
Doch ich lern, mich selbst zu schützen.
Ich brach nicht — ich bog.
Ich fiel nicht — ich trug.
Narben wie Schrift auf der Haut,
doch mein Kern blieb genug.
Tiefschlag.
Kein Sieg. Kein Recht.
Nur ein Beweis.
Und trotzdem steh ich noch.
Komm schon.
Ich geh das an.
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Verhaal
Dit lied kan worden gehoord als een gesprek tussen twee mensen, maar ook als een therapeutisch gesprek waarin iemand wordt geconfronteerd met een pijnlijke blinde vlek.
De één probeert de ander te laten zien dat zij niet hem mist, maar vooral wat hij nooit kon zijn en wat zij onderweg van zichzelf is kwijtgeraakt.
Tegelijkertijd blijft de vraag open of die waarheid werkelijk klopt, of dat degene die spreekt haar een interpretatie probeert op te leggen.
Het herhaalde “snap het dan” klinkt daardoor zowel als zorg, wanhoop als pure frustratie.
Uiteindelijk gaat het niet alleen over wat er achter gesloten deuren gebeurde, maar over de moeite om een ander iets te laten zien wat diegene zelf nog niet kan zien.
De één probeert de ander te laten zien dat zij niet hem mist, maar vooral wat hij nooit kon zijn en wat zij onderweg van zichzelf is kwijtgeraakt.
Tegelijkertijd blijft de vraag open of die waarheid werkelijk klopt, of dat degene die spreekt haar een interpretatie probeert op te leggen.
Het herhaalde “snap het dan” klinkt daardoor zowel als zorg, wanhoop als pure frustratie.
Uiteindelijk gaat het niet alleen over wat er achter gesloten deuren gebeurde, maar over de moeite om een ander iets te laten zien wat diegene zelf nog niet kan zien.
Songtekst
De lucht staat stil in deze kamer
alsof de tijd niet verder wil
zit jij daar bevroren
jij wil zo graag horen
of hij ooit kon zien
dat hij jouw grenzen
steeds verder boog
Jij wilde weten
of hij ooit voelde
of hij snapte
wat jij bedoelde
Op de laatste drempel
zei hij achteloos
dat jij hem
nog iets schuldig was
alsof je liefde een rekening was
dat is het antwoord wat hij koos
snap het dan
snap het dan
En dan breekt zij open
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
viel jouw waarheid
uit elkaar
Maar luister
jij mist hem niet
jij mist wat hij
nooit kon zijn
jij mist hem niet
jij mist nu vooral
de pijn
Jij wil vrede sluiten
met hem
maar hij is er niet
hij is daar de man niet naar
verbrandt zijn schepen
en is dan klaar
Lieve schat
die vrede zit
in jou
stap in DAT licht
doe nou maar
doe nou maar
Jij kijkt nog steeds
in de donkerte
van zijn ogen
maar die schuld
is niet van jou
zie dat nou
zie dat nou
En dan opent zij
haar mooie ogen
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
kwam de waarheid
aan het licht
maar
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist haar eigen verlangen
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist nu vooral
Zichzelf
gooi je deuren open
lief
Sta in het licht van mijn zon
Adem nu en
snap het dan
snap het dan
het komt goed
met jou
goed met jou
alsof de tijd niet verder wil
zit jij daar bevroren
jij wil zo graag horen
of hij ooit kon zien
dat hij jouw grenzen
steeds verder boog
Jij wilde weten
of hij ooit voelde
of hij snapte
wat jij bedoelde
Op de laatste drempel
zei hij achteloos
dat jij hem
nog iets schuldig was
alsof je liefde een rekening was
dat is het antwoord wat hij koos
snap het dan
snap het dan
En dan breekt zij open
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
viel jouw waarheid
uit elkaar
Maar luister
jij mist hem niet
jij mist wat hij
nooit kon zijn
jij mist hem niet
jij mist nu vooral
de pijn
Jij wil vrede sluiten
met hem
maar hij is er niet
hij is daar de man niet naar
verbrandt zijn schepen
en is dan klaar
Lieve schat
die vrede zit
in jou
stap in DAT licht
doe nou maar
doe nou maar
Jij kijkt nog steeds
in de donkerte
van zijn ogen
maar die schuld
is niet van jou
zie dat nou
zie dat nou
En dan opent zij
haar mooie ogen
Achter
gesloten deuren
werd al het zachte
hard
Achter
gesloten deuren
kwam de waarheid
aan het licht
maar
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist haar eigen verlangen
ZIJ mist hem niet
ZIJ mist nu vooral
Zichzelf
gooi je deuren open
lief
Sta in het licht van mijn zon
Adem nu en
snap het dan
snap het dan
het komt goed
met jou
goed met jou
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Verhaal
Verloren gaat over het besef dat je soms niet alleen iemand liefhebt, maar ook het beeld dat je van die persoon hebt gemaakt. Vanuit dat perspectief kan liefde werkelijk voelen, totdat de werkelijkheid zich laat zien. Wat overblijft is de verwarring tussen wat er was, wat je dacht dat er was en wat je nooit werkelijk hebt gehad. Een lied over verlangen, verlies en de zoektocht naar jezelf wanneer een liefde uiteindelijk anders blijkt te zijn geweest dan je dacht.
Songtekst
Verloren
ik ben verloren
zoekend tussen jouw handen,
kwijt in je stem,
onder ge-gaan in jouw ogen
en opgestaan in jouw overhemd
ik ben verloren
zoekend ben ik in mijn gedachten
weggerend in uitzichtloze nachten
Heb ik verloren
alles wat je nooit hebt gezegd
wat ik zo verdomd graag zou horen
maar al deze dromen zijn verloren
want ze zijn allemaal niet echt
(Chorus)
ik ben verloren
(Verse 3)
verloren raak ik tussen jou
verdwenen zonder zicht op later
ik weet niet waar ik mezelf
hierin moet laten
want er is geen ooit geen zou
ik ben verloren
ik draag je dichter bij me
dan je ooit bij mij zou zijn gaan horen
en herinner me
wat jij me nooit gegeven hebt
ik mis je in niets van
wat jij nooit gedragen hebt
en noem het toch verlangen
ik ben verloren
hoe vind ik mezelf nog langs
deze oeverloze leegte
die jij
achter hebt gelaten
van iets wat nooit was
wat ik nooit kon verliezen
niet toen,
niet nu,
niet later
ik ben verloren
zoekend tussen jouw handen,
kwijt in je stem,
onder ge-gaan in jouw ogen
en opgestaan in jouw overhemd
ik ben verloren
zoekend ben ik in mijn gedachten
weggerend in uitzichtloze nachten
Heb ik verloren
alles wat je nooit hebt gezegd
wat ik zo verdomd graag zou horen
maar al deze dromen zijn verloren
want ze zijn allemaal niet echt
(Chorus)
ik ben verloren
(Verse 3)
verloren raak ik tussen jou
verdwenen zonder zicht op later
ik weet niet waar ik mezelf
hierin moet laten
want er is geen ooit geen zou
ik ben verloren
ik draag je dichter bij me
dan je ooit bij mij zou zijn gaan horen
en herinner me
wat jij me nooit gegeven hebt
ik mis je in niets van
wat jij nooit gedragen hebt
en noem het toch verlangen
ik ben verloren
hoe vind ik mezelf nog langs
deze oeverloze leegte
die jij
achter hebt gelaten
van iets wat nooit was
wat ik nooit kon verliezen
niet toen,
niet nu,
niet later
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Verhaal
“Zij Toverde een Huis” ontstond na een gesprek met mijn zoon. Wie voortdurend geeft, draagt en opvangt, kan gemakkelijk vergeten dat ook zij zelf iets nodig heeft. De vraag “tover eens voor mij” wordt daardoor steeds meer de kern van het lied: niet de vraag om iets groots, maar om een klein teken dat de ander óók wil bijdragen aan het wonder.
Het lied gaat daarmee over liefde, geven en dragen, maar ook over de grens waarop je ontdekt dat zelfs een tovenaar niet eindeloos alleen kan blijven toveren.
Het lied gaat daarmee over liefde, geven en dragen, maar ook over de grens waarop je ontdekt dat zelfs een tovenaar niet eindeloos alleen kan blijven toveren.
Songtekst
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
een huis, een huis
Zij toverde je groot en sterk
dat was een werk
Met liefde hield zij hoog en droog
wat soms wel kilo's, kilo's woog
Zij toverde het uitzicht om tot kunst
en bracht de bloemen steeds weer thuis
Zij toverde, zij toverde
met liefde in een schuur
een beeld, een bad en tegelwerk
met gouden kranen uit de muur
Zij toverde een kind
een hekje langs een paadje
een boom, een poes en
krijttekeningen op een straatje
Zij luisterde naar je hart en liet niet na
ook boos te worden
omdat
zij toverde zo veel zij kon
was blij
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde een wereld
uit een lege hand
van maandagmorgen tot
het einde van het land
Ja
zij gaf de kleuren aan de lucht
de warmte aan het vuur
zij bouwde bruggen door de storm
en deuren in een muur
Zij toverde zo veel zij kon
elke keer opnieuw
en hield de stukken van de dagen vast
wanneer jij het niet meer kon
of struikelde en viel
Het enige wat zij je vroeg
toe
tover eens voor mij
Zij toverde in donkerte
zij verzachtte wat zij zag
en hield het licht nog brandend
op een veel te lange dag
Zij plakte dromen aan elkaar
wanneer ze vielen op de grond
en zocht naar woorden voor de stilte
die geen antwoord vond
Zij toverde de jaren door
een thuis van wol en tijd
een plek waar bijna alles kon
en niemand ooit iets kwijt
Maar ergens tussen geven
en het dragen van jouw pijn
vergat jij dat
een tovenaar
soms zelf ook breekbaar kan zijn
Want zelfs de sterkste handen
worden moe
ja
en zelfs sterren vallen af en toe
En wie altijd maar de wonderen verzint
ik zie het nu
die liefde maakte haar
soms blind
Zij wachtte niet op kastelen
niet op goud of diamant
alleen een kleine vonk van jou
de warmte van jouw hand
Zij toverde een huis, een tuin
een leven om ons heen
maar wonderen
maak je
uiteindelijk
niet alleen
niet alleen
Zij toverde zo veel zij kon
dat weet jij vast nog wel
en al liep alles uit de pas
zij vulde in
wat er
zonder haar
niet was
En
het enige wat zij je vroeg
door alle jaren heen
was
tover eens voor mij, mijn lief
ik kan niet toveren alleen
Zij toverde in hemelsblauw
een huis, een thuis
en bleef
wat ik lastig kan geloven nu
geloven
in jou
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Verhaal
“Ik mis de kleur” gaat over het verlangen naar mensen die gewoon een beetje anders durven zijn. Niet omdat vroeger alles beter was, maar omdat eigenheid ooit minder uitleg nodig had. Een punker, rocker of vreemde vogel hoefde geen statement te maken: die was er gewoon.
Met humor prikt het nummer in een wereld waarin diversiteit soms zo zorgvuldig wordt uitgelegd en georganiseerd dat het juist ingewikkeld wordt. Ondertussen bepalen algoritmes steeds meer wat bij ons zou passen en wat we zouden willen zien.
Tot iemand voorbijloopt die niets probeert te bewijzen. Hij is gewoon zichzelf, op zijn eigen ritme. En ineens is er weer kleur.
Met humor prikt het nummer in een wereld waarin diversiteit soms zo zorgvuldig wordt uitgelegd en georganiseerd dat het juist ingewikkeld wordt. Ondertussen bepalen algoritmes steeds meer wat bij ons zou passen en wat we zouden willen zien.
Tot iemand voorbijloopt die niets probeert te bewijzen. Hij is gewoon zichzelf, op zijn eigen ritme. En ineens is er weer kleur.
Songtekst
ICH VERMISSE DIE FARBE
Ich lauf durch die Straßen,
die Gesichter geschniegelt,
die Jacken geschniegelt,
die Meinungen gebügelt.
Bloß nicht auffallen,
bloß nicht anecken,
lieber schön mitschwimmen,
statt irgendwo anzuecken.
Sei anders, sei besonders,
sei einzigartig und frei –
doch bitte innerhalb der Norm,
dann sind wir alle dabei.
Ich kann das kaum noch hören,
dieses weichgespülte Gerede:
„Wir finden euch wirklich toll!“
Und alle tragen dieselbe Klamotte.
Doch dann lief er da,
mitten durch den grauen Tag.
Und ich dachte: Na wunderbar –
einer, der noch anders mag.
Lange Haare, weite Hose,
irgendwas mit Indien,
Kopfhörer auf den Ohren,
und ein Grinsen im Gesicht.
Er war beschäftigt mit sich selber,
wie die meisten nebenan,
doch er war nicht weggetaucht,
er war einfach irgendwann da.
Nicht abgeschottet, nicht entrückt,
nicht auf Abstand, nicht verrückt –
nur ganz bei sich, ganz locker,
als wär das Leben sein Taktstock.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nur ein bisschen Eigenart
statt Daueruniform.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich vermiss die Irokesen,
die Punks an der Ecke,
die Rocker mit den Lederjacken,
die langen Haare im Nacken.
Die Typen mit dem Blick,
bei denen man sofort verstand:
Der hat sie einfach anders aufgereiht
und genau das war charmant.
Jeder hatte seine Ecke,
seine Musik, sein Revier,
und genau dadurch war die Straße
ein verdammt bunter Zirkus hier.
Vielleicht vermiss ich sogar
die alten Schubladen ein Stück,
denn jeder passte irgendwo hin
und fiel trotzdem aus dem Bild zurück.
Heute heißt es: Vielfalt!
Mit Broschüre und Konzept.
Mit sauberem Layout,
damit auch ja nichts aneckt.
Ein bisschen anders, bitte.
Aber nicht zu sehr.
Schön individuell im Rahmen
und am besten kreuz und quer.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Dann kommt unser Geheimagent,
der sitzt längst im Telefon.
Ich sag einmal irgendeinen Blödsinn
drei Tage später weiß er's schon.
„Unser chinesischer Geheimagent“,
sagen wir und lachen laut.
Der weiß bestimmt schon längst,
was mir morgen besser passt.
Algorithmen hier, Algorithmen da,
sie wissen angeblich, wer ich bin.
Ich such nach einem krummen Thema
und schon steck ich mitten drin.
Was soll's, denk ich, passt schon.
Und trotzdem wird mir bang:
Wenn alles passt und alles weiß,
wer denkt dann noch selbst irgendwann?
Und da läuft er wieder,
mit dem Rhythmus im Schuh.
Fast swingend übern Gehweg,
und ich schau ihm einfach zu.
Vielleicht würd ich das nie tragen,
diese Hose, diesen Look.
Vielleicht hab ich selbst das Virus:
„Mach doch einfach wie die andern.“
„Fall nicht auf, halt dich bedeckt,
mach keinen Stress und keinen Dreck.“
Diese kleine graue Bakterie
sagt: „Sei normal, dann bist du safe.“
Doch ganz ehrlich – was soll's?
Ein bisschen irre tut doch gut.
Lieber einen kleinen Knall
als gar keinen eigenen Mut.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich lauf durch die Straßen,
die Gesichter geschniegelt,
die Jacken geschniegelt,
die Meinungen gebügelt.
Bloß nicht auffallen,
bloß nicht anecken,
lieber schön mitschwimmen,
statt irgendwo anzuecken.
Sei anders, sei besonders,
sei einzigartig und frei –
doch bitte innerhalb der Norm,
dann sind wir alle dabei.
Ich kann das kaum noch hören,
dieses weichgespülte Gerede:
„Wir finden euch wirklich toll!“
Und alle tragen dieselbe Klamotte.
Doch dann lief er da,
mitten durch den grauen Tag.
Und ich dachte: Na wunderbar –
einer, der noch anders mag.
Lange Haare, weite Hose,
irgendwas mit Indien,
Kopfhörer auf den Ohren,
und ein Grinsen im Gesicht.
Er war beschäftigt mit sich selber,
wie die meisten nebenan,
doch er war nicht weggetaucht,
er war einfach irgendwann da.
Nicht abgeschottet, nicht entrückt,
nicht auf Abstand, nicht verrückt –
nur ganz bei sich, ganz locker,
als wär das Leben sein Taktstock.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nur ein bisschen Eigenart
statt Daueruniform.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
Ich vermiss die Irokesen,
die Punks an der Ecke,
die Rocker mit den Lederjacken,
die langen Haare im Nacken.
Die Typen mit dem Blick,
bei denen man sofort verstand:
Der hat sie einfach anders aufgereiht
und genau das war charmant.
Jeder hatte seine Ecke,
seine Musik, sein Revier,
und genau dadurch war die Straße
ein verdammt bunter Zirkus hier.
Vielleicht vermiss ich sogar
die alten Schubladen ein Stück,
denn jeder passte irgendwo hin
und fiel trotzdem aus dem Bild zurück.
Heute heißt es: Vielfalt!
Mit Broschüre und Konzept.
Mit sauberem Layout,
damit auch ja nichts aneckt.
Ein bisschen anders, bitte.
Aber nicht zu sehr.
Schön individuell im Rahmen
und am besten kreuz und quer.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Dann kommt unser Geheimagent,
der sitzt längst im Telefon.
Ich sag einmal irgendeinen Blödsinn
drei Tage später weiß er's schon.
„Unser chinesischer Geheimagent“,
sagen wir und lachen laut.
Der weiß bestimmt schon längst,
was mir morgen besser passt.
Algorithmen hier, Algorithmen da,
sie wissen angeblich, wer ich bin.
Ich such nach einem krummen Thema
und schon steck ich mitten drin.
Was soll's, denk ich, passt schon.
Und trotzdem wird mir bang:
Wenn alles passt und alles weiß,
wer denkt dann noch selbst irgendwann?
Und da läuft er wieder,
mit dem Rhythmus im Schuh.
Fast swingend übern Gehweg,
und ich schau ihm einfach zu.
Vielleicht würd ich das nie tragen,
diese Hose, diesen Look.
Vielleicht hab ich selbst das Virus:
„Mach doch einfach wie die andern.“
„Fall nicht auf, halt dich bedeckt,
mach keinen Stress und keinen Dreck.“
Diese kleine graue Bakterie
sagt: „Sei normal, dann bist du safe.“
Doch ganz ehrlich – was soll's?
Ein bisschen irre tut doch gut.
Lieber einen kleinen Knall
als gar keinen eigenen Mut.
Ich vermisse die Farbe,
nicht die große Revolution.
Nicht jeder muss besonders sein,
doch einer darf es schon.
Ich vermisse die Farbe,
ein bisschen schräg, ein bisschen laut.
Ein bisschen „Scheiß drauf“,
ich bin halt so gebaut.
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Verhaal
Can You Handle Her gaat over de vrouw die sterk, vrij en uitgesproken is — precies zoals iemand zegt dat hij haar wil.
Tot die kracht zich ook tegen hem kan richten.
Het nummer stelt de simpele vraag: wil je haar werkelijk vrij, of alleen zolang ze binnen jouw grenzen blijft?
Tot die kracht zich ook tegen hem kan richten.
Het nummer stelt de simpele vraag: wil je haar werkelijk vrij, of alleen zolang ze binnen jouw grenzen blijft?
Songtekst
You say you want a woman who’s strong
But you flinch when she don’t back down
She draws her lines in permanent ink
While you’re still tracing doubt around
You love the sound of fearless lips
Until they call you out by name
You want the heat without the burn
The glory without the flame
She don’t need a king or saviour
Don’t need permission now
She’s already standing in her power
Can you stay or back out
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or control it all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
She don’t stay quiet just to soothe you
She speaks because it’s true
Her mind cuts sharp as broken glass
And it’s looking straight at you
No she won’t carry your excuses
Or hide what you won’t face
She stands solid in her own life
Can you stand in her space
She won’t shrink to make you taller
Won’t dim to let you shine
She’s not afraid of your reflection
Are you afraid of what you’ll find
Do you want her free or do you want her tame
Do you want her wild or safely contained
She don’t need your empty promises
Just a man who can carry his own name
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
You see her that’s where you start
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or nothing at all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
Can you handle her
Can you handle her truth
She’s not yours to be conquered
She’s choosing you
So don’t say you want her
If you just want control
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her?!
But you flinch when she don’t back down
She draws her lines in permanent ink
While you’re still tracing doubt around
You love the sound of fearless lips
Until they call you out by name
You want the heat without the burn
The glory without the flame
She don’t need a king or saviour
Don’t need permission now
She’s already standing in her power
Can you stay or back out
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or control it all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
She don’t stay quiet just to soothe you
She speaks because it’s true
Her mind cuts sharp as broken glass
And it’s looking straight at you
No she won’t carry your excuses
Or hide what you won’t face
She stands solid in her own life
Can you stand in her space
She won’t shrink to make you taller
Won’t dim to let you shine
She’s not afraid of your reflection
Are you afraid of what you’ll find
Do you want her free or do you want her tame
Do you want her wild or safely contained
She don’t need your empty promises
Just a man who can carry his own name
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
You see her that’s where you start
Do you want her free or do you want her small
Do you want her fire or nothing at all
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her
Can you handle her now
She’s everything you said you wanted
Can you handle her power
Can you handle her
Can you handle her truth
She’s not yours to be conquered
She’s choosing you
So don’t say you want her
If you just want control
She won’t bend just to be your world
But if you’re brave you’re in the centre of it all
Can you handle her?!
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Verhaal
“Verlorene Schattenarbeit” verwijst naar het Jungiaanse idee dat een mens zijn eigen schaduw onder ogen moet zien om werkelijk een compleet mens te worden. Schaduwwerk vraagt niet om het donkere in jezelf weg te drukken, maar juist om te erkennen wat je liever niet ziet: kwetsbaarheid, angst, agressie, schaamte, verlangens en tegenstrijdigheden. Pas door die kanten bewust te ontmoeten, ontstaat ruimte voor ontwikkeling en integratie.
In dit nummer is dat proces mislukt. De persoon heeft zijn duisternis niet onderzocht of geïntegreerd, maar is erin gaan wonen. Hij noemt het authenticiteit en vrijheid, terwijl er onder het oppervlak nauwelijks nog beweging of ontwikkeling is. Alles wat zichtbaar wordt, wordt op anderen geprojecteerd. Wat had kunnen leiden tot groei, blijft daardoor onaangeraakt.
De boom zonder schaduw uit de beeldtaal van het nummer staat voor die paradox: zonder schaduw lijkt er niets verborgen, maar juist daardoor ontbreekt ook de mogelijkheid om iets werkelijk te ontdekken. “Verlorene Schattenarbeit” gaat daarmee over de ongemakkelijke vraag wat er gebeurt wanneer iemand zichzelf volledig meent te kennen, maar nooit werkelijk bereid is geweest zichzelf onder ogen te komen.
In dit nummer is dat proces mislukt. De persoon heeft zijn duisternis niet onderzocht of geïntegreerd, maar is erin gaan wonen. Hij noemt het authenticiteit en vrijheid, terwijl er onder het oppervlak nauwelijks nog beweging of ontwikkeling is. Alles wat zichtbaar wordt, wordt op anderen geprojecteerd. Wat had kunnen leiden tot groei, blijft daardoor onaangeraakt.
De boom zonder schaduw uit de beeldtaal van het nummer staat voor die paradox: zonder schaduw lijkt er niets verborgen, maar juist daardoor ontbreekt ook de mogelijkheid om iets werkelijk te ontdekken. “Verlorene Schattenarbeit” gaat daarmee over de ongemakkelijke vraag wat er gebeurt wanneer iemand zichzelf volledig meent te kennen, maar nooit werkelijk bereid is geweest zichzelf onder ogen te komen.
Songtekst
Du zeigst dich
Ohne Zögern
Nennst es echt
Nennst es dich
Du trägst dein Dunkel
Nach außen
Wie ein Gesicht
Du hast keinen Schatten
Du bist darin
Und nennst es Freiheit
Du bleibst stehen
Und nennst es Wahrheit
Doch nichts in dir
Bewegt sich
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Wo es nicht weh tut
Du bist nicht geworden
Du bist nur
So geblieben
Du zeigst auf andere
Wenn etwas sichtbar wird
Damit niemand sieht
wo du wirklich bist
Denn darunter
Liegt etwas
Das du nicht halten kannst
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Wo es nicht weh tut
Du bist nicht geworden
Du bist nur
So geblieben
Dort wartet etwas
Ohne Stimme
Ohne Schutz
Ohne dich
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Im selben Licht
Du bist nicht geworden
Du hast dich
Nur bewahrt
Und nennst es
Dich
Du
Dich
Ohne Zögern
Nennst es echt
Nennst es dich
Du trägst dein Dunkel
Nach außen
Wie ein Gesicht
Du hast keinen Schatten
Du bist darin
Und nennst es Freiheit
Du bleibst stehen
Und nennst es Wahrheit
Doch nichts in dir
Bewegt sich
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Wo es nicht weh tut
Du bist nicht geworden
Du bist nur
So geblieben
Du zeigst auf andere
Wenn etwas sichtbar wird
Damit niemand sieht
wo du wirklich bist
Denn darunter
Liegt etwas
Das du nicht halten kannst
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Wo es nicht weh tut
Du bist nicht geworden
Du bist nur
So geblieben
Dort wartet etwas
Ohne Stimme
Ohne Schutz
Ohne dich
Du bist nicht gefallen
Du bist geblieben
Im selben Licht
Du bist nicht geworden
Du hast dich
Nur bewahrt
Und nennst es
Dich
Du
Dich
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Verhaal
Blue Pill speelt met de bekende keuze uit The Matrix: wil je de comfortabele illusie behouden, of wil je weten wat er werkelijk onder de oppervlakte ligt?
In dit nummer wordt die keuze persoonlijk. Drie verschillende vrouwen leven in één hoofd — verlangen, vuur, fantasie, twijfel en verleiding. Allemaal echt, allemaal onderdeel van dezelfde persoon.
Soms wil je de waarheid kennen. Soms verlang je naar de rust van niet weten.
Blue Pill gaat over die spanning tussen werkelijkheid en fantasie, tussen weten en liever niet weten — en over de vraag hoeveel waarheid je eigenlijk aankunt.
In dit nummer wordt die keuze persoonlijk. Drie verschillende vrouwen leven in één hoofd — verlangen, vuur, fantasie, twijfel en verleiding. Allemaal echt, allemaal onderdeel van dezelfde persoon.
Soms wil je de waarheid kennen. Soms verlang je naar de rust van niet weten.
Blue Pill gaat over die spanning tussen werkelijkheid en fantasie, tussen weten en liever niet weten — en over de vraag hoeveel waarheid je eigenlijk aankunt.
Songtekst
The sun keeps spilling secrets
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
Into the corners of my eyes
Golden splinters in yours caught in sunlight
Turn to butterflies
A question falls between us
But drifts beyond my reach
And every song inside my head
Starts singing over me
Why oh why
Why oh why
Isn't there a blue pill
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Three girls live inside me
And none will let me go
One is made of moonlight
One is made of fire
One keeps dancing barefoot
Through my wild desire
Peter Pan is laughing
Somewhere in the trees
Titania and Oberon
Are whispering through the leaves
A black spider spins her silver thread
Across a glass of wine
And every road I shouldn't take
Looks beautiful tonight
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
I am tired of choosing
Who I have to be today
One heart filled with longing
One heart dressed in sin
One heart still pretending
She can keep them all within
I told my heart a story
And it followed every word
Built a castle from a shadow
And believed in what I saw
I told my heart a lie
And it wore it like a crown
Now we're dancing with temptation
While the moon is falling down
Give me the blue pill
I don't want to know
Three girls live inside me
And none will let me go
Blue pill
Blue pill
Give me one more summer
Before I let it go
Three girls keep on singing
And none will let me go
And all of them are searching
For the place I've never known
Why oh why
Isn't there a blue pill
Why oh why
Isn't there a blue pill
●Spotify
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Verhaal
Darker Ink gaat over hoe één gebeurtenis binnen een relatie over alles wat daarvoor was heen kan schrijven. Over de ongeschreven regels die we tussen mensen begrijpen — en wat er gebeurt wanneer iemand daaroverheen gaat. Sommige dingen veranderen niet alleen het heden, maar ook hoe je het verleden nog kunt voelen. Je weet dat de liefde er was, maar je kunt niet meer terug naar hoe ze voelde.
Songtekst
For all the times
I watched you,
when you never knew
I did.
I searched for us
inside a song...
still waiting here
for it.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every word
just fades...
leaving empty
lines behind.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why do all
the tender parts
keep slipping
out of view?
I know our story
started
somewhere
warm and bright.
But someone wrote
across the pages
in darker ink
one night.
In the darkness
I listened
to the rhythm
of your sleep.
I thought those little moments
were mine alone
to keep.
I imagine
firelight,
your hands
around my face.
I must have felt
at home back then...
I just can't find
that place.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every line
just wanders off,
as if they'd
lost all sound.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why are all
my memories
slowly forgetting
what they knew?
I know exactly
where to look,
but never
where to stand.
The ending wrote
across the start
with an unforgiving
hand.
I know we walked
the woods together.
Still free...
and unaware.
We thought forever
needed nothing.
It was already
there.
But every time
I try
to write
those days again...
the page remembers
more than I do,
and won't let me
back in.
For someone wrote
across the pages
in darker ink
that night,
that night.
But I know...
I know our love
is somewhere,
written down
deep within.
I just can't find...
I just can't find
my way
back in.
I watched you,
when you never knew
I did.
I searched for us
inside a song...
still waiting here
for it.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every word
just fades...
leaving empty
lines behind.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why do all
the tender parts
keep slipping
out of view?
I know our story
started
somewhere
warm and bright.
But someone wrote
across the pages
in darker ink
one night.
In the darkness
I listened
to the rhythm
of your sleep.
I thought those little moments
were mine alone
to keep.
I imagine
firelight,
your hands
around my face.
I must have felt
at home back then...
I just can't find
that place.
I had the words
this morning.
I almost wrote
them down.
But every line
just wanders off,
as if they'd
lost all sound.
I know
I loved you once.
I know
that much is true.
So why are all
my memories
slowly forgetting
what they knew?
I know exactly
where to look,
but never
where to stand.
The ending wrote
across the start
with an unforgiving
hand.
I know we walked
the woods together.
Still free...
and unaware.
We thought forever
needed nothing.
It was already
there.
But every time
I try
to write
those days again...
the page remembers
more than I do,
and won't let me
back in.
For someone wrote
across the pages
in darker ink
that night,
that night.
But I know...
I know our love
is somewhere,
written down
deep within.
I just can't find...
I just can't find
my way
back in.
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Verhaal
Als kind wilde ik de loterij winnen en vijf vrachtwagens met wilde bloemenzaden door Amsterdam rijden, om langs alle straten bloemen te zaaien. Ik geloofde toen al dat “onmogelijk” geen betekenisvol woord hoeft te zijn wanneer je liefde en energie stopt in de weg die je bewandelt. Let Me Change Your Concept of Impossible is mijn postume boodschap aan dat kind — en aan ieder kind met duizend dromen. Elk van die dromen is een kostbaar zaadje dat wacht om te ontkiemen.
Songtekst
I say let it rain down on us
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
With four-leaf clovers and marigolds
Let’s dance among the greenest grass
And somewhere between tomorrows
Let me change whatever needs to change
To make the future bend your way
Let me change your concept of impossible
I feel like dancing underneath the stars
Through a forest of forgotten tales
Watching the sunrise kiss the hills
Filled with the charm of endless days
Leaving new footprints toward the horizon
Butterfly kisses on your sun-kissed face
Let me never understand
Why the light shines quite so bright
Just let me change your concept of impossible
Standing here on this hillside
Watching shooting stars ignite
Burning brighter than our fears
A thousand fireflies arise
Like a thousand little lights
Shining through the coming years
We’re done asking fate for permission
Done waiting for signs in the sky
We walk where the wildflowers lead us
Let’s just do instead of try
The mountains don’t tell us the distance
The stars never ask if we can
We carry tomorrow within us
Before it unfolds in our hands
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
Let’s love
Let’s let our souls shine tonight
Let’s live next to forever
So let us change the concept of impossible
So let us change the concept of impossible
●Spotify
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Verhaal
“De Moestuin” gebruikt een moestuin als absurd maar scherp symbool voor een machtsstrijd. Vanuit zijn kantoor ziet een machtig man iets groeien wat hij niet heeft bedacht, beheerst of kan verdragen. Hij probeert het te bestrijden, juist omdat het hem confronteert met iets waar macht geen grip op krijgt. Het lied gaat daarmee over macht, controle en de ongemakkelijke kracht van iets dat simpelweg blijft bestaan zolang het kan.
Songtekst
Het gaat te goed.
Te goed, denkt hij.
Er valt te weinig van de rand
voor de ingreep van zijn hand.
Hij kijkt uit het raam.
Daar staat DE moestuin.
Elke morgen weer.
Die fucking moestuin.
Tomaten langs de muur, bonen tegen het rek,
een paar bakken vol met kruiden en mensen met hun handen in de grond.
Oh, wat is dat toch gezond...
Hij haat hem.
Niet omdat hij lelijk is, dat zou nog overzichtelijk zijn,
maar omdat hij er staat, zo vrolijk en zo onverstoorbaar fijn.
De bonen ranken langs hun stokken, steeds hoger, steeds dichterbij,
en soms voelt hij die groene ranken als doorns prikken in zijn zij.
Alsof dat groen hem in de gaten houdt, alsof die tuin iets van hem wil;
de tomaten glimmen veel te fel, het groen groeit veel te snel.
En elke morgen staat die tuin weer vrolijk voor zijn oog:
daar staat-ie weer, steeds hoger, die groene plaag,
en zijn bureau
zijn bureau
steeds meer, steeds meer omlaag.
De mensen lopen ertussendoor alsof er helemaal niets gebeurt,
ze lachen, plukken, praten, alsof dat groen niet persoonlijk
zijn ochtend al verkleurt.
Die fucking moestuin.
Hij kijkt ernaar.
Hij kijkt terug.
Of dat denkt hij.
Een moestuin zonder mandaat,
een groen geheel zonder beleid,
een organisch probleem
dat maar niet vanzelf verdwijnt.
En bij elke hap van zijn banaan
voelt hij zijn bretels wat strakker staan.
Die fucking moestuin.
Omdat hij er al stond toen hij hier binnenkwam,
omdat iemand ooit besloot dat dit een goed idee was
en niemand zei: “Dat kan echt niet.”
Geen commissie, geen visie, geen plan.
Gewoon een tuin.
Een autonoom stukje groen
buiten het organogram.
Die fucking moestuin.
Een ongereguleerd gewas,
een administratieve blinde vlek,
een beleidsmatig ongemak
met bloesemblaadjes aan een tak.
En iedere morgen groeit hij verder,
alsof hij iets bewijzen wil.
De president ziet het ineens in elke pruim:
een heel instituut in die kolere tuin.
Alles wat te lang is blijven staan,
alles wat iemand vóór hem
ooit goed heeft laten gaan.
En hij voelt zich alleen.
“Het gaat te goed.”
“Dat klinkt zorgelijk.”
“EN er is een moes-tuin.”
“Een moestuin?”
“Binnen"
“Er moet iets gebeuren.”
“Absoluut.”
“Een reorganisatie?”
“Onvermijdelijk.”
Hij voelt zich beter.
Er komt weer ruimte in zijn baan:
voor beweging, voor vernieuwing, voor een nieuwe koers
en natuurlijk, natuurlijk voor zijn naam.
Die fucking moestuin.
De ranken kronkelen langs het rek,
de tomaten hangen rood en rond,
de tuin ligt er tevreden bij,
alsof hij niets van hem verstond.
Maar in zijn hoofd ziet hij:
ranken die kruipen langs zijn raam,
die steeds harder rukken, rukken, aan zijn bestaan.
Dat groen.
Die rust.
Dat vrolijke gedoe.
Hij pakt zijn jas.
is al die potpourie zo moe
Morgen zet hij de bijl erin.
Alles zal nu anders gaan.
Hij weet nog niet precies waarom,
maar hij weet inmiddels wel:
die fucking moestuin,
die fucking moestuin,
die moet die moet eraan!
De president balt zijn vuist
terwijl hij bij een bak blijft staan.
“Je denkt zeker dat je hier zomaar kunt blijven staan,
jij bent een teken aan de wand.”
De tuin zegt niets.
En zwijgen,
dat is ook een vorm van weerstand.
Een ferme tred verlaat het pand.
Elke morgen.
Die fucking moestuin.
Die fucking moestuin.
Te goed, denkt hij.
Er valt te weinig van de rand
voor de ingreep van zijn hand.
Hij kijkt uit het raam.
Daar staat DE moestuin.
Elke morgen weer.
Die fucking moestuin.
Tomaten langs de muur, bonen tegen het rek,
een paar bakken vol met kruiden en mensen met hun handen in de grond.
Oh, wat is dat toch gezond...
Hij haat hem.
Niet omdat hij lelijk is, dat zou nog overzichtelijk zijn,
maar omdat hij er staat, zo vrolijk en zo onverstoorbaar fijn.
De bonen ranken langs hun stokken, steeds hoger, steeds dichterbij,
en soms voelt hij die groene ranken als doorns prikken in zijn zij.
Alsof dat groen hem in de gaten houdt, alsof die tuin iets van hem wil;
de tomaten glimmen veel te fel, het groen groeit veel te snel.
En elke morgen staat die tuin weer vrolijk voor zijn oog:
daar staat-ie weer, steeds hoger, die groene plaag,
en zijn bureau
zijn bureau
steeds meer, steeds meer omlaag.
De mensen lopen ertussendoor alsof er helemaal niets gebeurt,
ze lachen, plukken, praten, alsof dat groen niet persoonlijk
zijn ochtend al verkleurt.
Die fucking moestuin.
Hij kijkt ernaar.
Hij kijkt terug.
Of dat denkt hij.
Een moestuin zonder mandaat,
een groen geheel zonder beleid,
een organisch probleem
dat maar niet vanzelf verdwijnt.
En bij elke hap van zijn banaan
voelt hij zijn bretels wat strakker staan.
Die fucking moestuin.
Omdat hij er al stond toen hij hier binnenkwam,
omdat iemand ooit besloot dat dit een goed idee was
en niemand zei: “Dat kan echt niet.”
Geen commissie, geen visie, geen plan.
Gewoon een tuin.
Een autonoom stukje groen
buiten het organogram.
Die fucking moestuin.
Een ongereguleerd gewas,
een administratieve blinde vlek,
een beleidsmatig ongemak
met bloesemblaadjes aan een tak.
En iedere morgen groeit hij verder,
alsof hij iets bewijzen wil.
De president ziet het ineens in elke pruim:
een heel instituut in die kolere tuin.
Alles wat te lang is blijven staan,
alles wat iemand vóór hem
ooit goed heeft laten gaan.
En hij voelt zich alleen.
“Het gaat te goed.”
“Dat klinkt zorgelijk.”
“EN er is een moes-tuin.”
“Een moestuin?”
“Binnen"
“Er moet iets gebeuren.”
“Absoluut.”
“Een reorganisatie?”
“Onvermijdelijk.”
Hij voelt zich beter.
Er komt weer ruimte in zijn baan:
voor beweging, voor vernieuwing, voor een nieuwe koers
en natuurlijk, natuurlijk voor zijn naam.
Die fucking moestuin.
De ranken kronkelen langs het rek,
de tomaten hangen rood en rond,
de tuin ligt er tevreden bij,
alsof hij niets van hem verstond.
Maar in zijn hoofd ziet hij:
ranken die kruipen langs zijn raam,
die steeds harder rukken, rukken, aan zijn bestaan.
Dat groen.
Die rust.
Dat vrolijke gedoe.
Hij pakt zijn jas.
is al die potpourie zo moe
Morgen zet hij de bijl erin.
Alles zal nu anders gaan.
Hij weet nog niet precies waarom,
maar hij weet inmiddels wel:
die fucking moestuin,
die fucking moestuin,
die moet die moet eraan!
De president balt zijn vuist
terwijl hij bij een bak blijft staan.
“Je denkt zeker dat je hier zomaar kunt blijven staan,
jij bent een teken aan de wand.”
De tuin zegt niets.
En zwijgen,
dat is ook een vorm van weerstand.
Een ferme tred verlaat het pand.
Elke morgen.
Die fucking moestuin.
Die fucking moestuin.
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Verhaal
Read Me Again gaat over hoe de geschiedenis vrouwen steeds opnieuw heeft bekeken, beschreven en ingevuld. Uiterlijk wordt bewijs, aannames worden feiten en oude vooroordelen krijgen telkens een nieuwe jas.
Eeuwenlang worden dezelfde verhalen gekopieerd en geplakt. Maar een vrouw is geen beeld, geen voetnoot en geen verhaal dat iemand anders voor haar schrijft.
Eeuwenlang worden dezelfde verhalen gekopieerd en geplakt. Maar een vrouw is geen beeld, geen voetnoot en geen verhaal dat iemand anders voor haar schrijft.
Songtekst
We meet the story every day
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
Before we meet the soul
The ink is barely dry
Or the body’s barely cold
You see a face
Invent the rest
Just flip your page
No questions asked
We wear
Inherited skin
Few look within
Every portrait, every line
Across ages, across time
Stones get buried
Beneath a borrowed rhyme
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You’ll never find
What you came looking for
You brought her with you
Missing chapters, missing voices
Same beginning
Same damn end
And you
You wrote your story
Across my face
You call it wisdom
I call it recycled ink
Old conclusions
And an updated link
One glance becomes a verdict
One silence sets the hook
Hidden meanings bloom like weeds
In a line I never took
You reach the end before we start
Already casting me
In a script you know by heart
Every portrait, every line
Across ages, across time
You see a face
Copy
Paste
Reed me again
Go on
Reed me again
You still miss
What’s staring you in the face
Missing chapters
Missing voices
Same beginning
Same damn end
Some things lose their beauty
The moment they’re possessed
Some things die
The moment their name is spent
And you
You wrote your history
Across my face
Every answer
Starts from yesterday
Every judgment
Knows the words to say
Wisdom?
Recycled ink.
You don’t reed me
You read only echoes
Until they sound
Like mythologies
Reed me again
For you haven’t read
You read the headline
Skipped the pages
Missed the soul
Inside this body
You keep reading
History books
And use fresh headlines
Same old ink
Same beginnings
Same damn end
You never listened
So reed me again
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Verhaal
Fragments gaat over verlies en hoe iemand na zijn dood toch overal aanwezig kan blijven. In geuren, geluiden, bewegingen en kleine alledaagse dingen. Herinneringen verdwijnen niet zomaar — soms brengt juist het kleinste detail iemand opnieuw heel dichtbij.
Songtekst
When you were gone, the world went quiet,
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
even though the traffic kept its sound.
The house was standing just like always,
but something in it had burned down.
I walked those rooms without a heartbeat,
dust in the light where you had been.
Everything outside kept moving —
but nothing moved beneath my skin.
I pressed my face into your clothes,
still holding traces of you.
I pulled the sheets like time could break
and somehow make the impossible true.
A clothespin glowing in the sunlight,
a stack of letters, a kettle’s hum —
small, ordinary constellations
where all your scattered pieces run.
A human life is built from fragments —
from scent and sound and fleeting sight.
And I don’t know how to release them
without losing you twice.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You live in corners of perception,
in shadows only I can see.
I close my eyes to end the ache —
but that’s exactly where you are.
Not in the silence after loss,
but scattered like a thousand stars.
Outside I saw your way of walking,
a gesture shaped the way you stood.
For one suspended breath of daylight
it felt disturbingly real and good.
A certain cadence in a sentence,
a shoulder turning just that way —
My mind rebuilds you out of echoes
whenever chance gets in the way.
The world keeps offering reminders
in markets, waiting rooms, cafés.
You live inside the smallest details —
and they undo me every day.
I try to breathe you out of memory,
but memory breathes you back in me.
You’re in the dust and in the daylight,
in everything I hear and see.
I close my eyes to stop the feeling —
but that’s exactly where you are.
Not gone, not silent, not erased —
just scattered like a thousand stars.
A thousand fragments.
A thousand pieces.
A thousand stars.
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Verhaal
Dit lied is geïnspireerd op Maria Moltzer (1874–1944), de Nederlandse verpleegkundige en pionier van de psychoanalyse die vanaf 1910 nauw samenwerkte met Carl Gustav Jung (1875–1961).
Hun intellectuele en vermoedelijk ook persoonlijke band eindigde in een breuk, waarna Moltzer zich in 1918 uit Jungs kring terugtrok.
In 1916 had zij haar eigen ideeën over intuïtie als psychologische functie ontwikkeld, ideeën die later een belangrijke plaats kregen in Jungs typologie.
Haar terugtrekking roept de vraag op hoeveel van haar afzondering een keuze was en hoeveel het gevolg van een pijnlijke intellectuele en persoonlijke strijd.
Het lied verbeeldt daarmee een vrouw die zich terugtrekt om niet aan zichzelf ten onder te gaan, maar juist haar eigen plaats en stem als psychoanalytica te bevechten.
Hun intellectuele en vermoedelijk ook persoonlijke band eindigde in een breuk, waarna Moltzer zich in 1918 uit Jungs kring terugtrok.
In 1916 had zij haar eigen ideeën over intuïtie als psychologische functie ontwikkeld, ideeën die later een belangrijke plaats kregen in Jungs typologie.
Haar terugtrekking roept de vraag op hoeveel van haar afzondering een keuze was en hoeveel het gevolg van een pijnlijke intellectuele en persoonlijke strijd.
Het lied verbeeldt daarmee een vrouw die zich terugtrekt om niet aan zichzelf ten onder te gaan, maar juist haar eigen plaats en stem als psychoanalytica te bevechten.
Songtekst
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
He keeps throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
I never asked for miracles.
I never begged the stars to move.
All I ever wanted
was you.
I keep looking for a reason,
trying to read between the lines.
If this story had a purpose,
why'd it end before its time?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
You felt like home before I knew you,
like we'd met somewhere beyond this life.
Every road I'd ever wandered
ended somewhere in your eyes.
So tell me how a heart can know it
when fate just walks away.
Why let me find my heaven
if heaven couldn't stay?
So I keep staring at the constellations,
tracing every line they ever drew.
Looking for a road, a sign, a reason,
anything that leads me back to you.
If every star already knows its story,
if every soul is written in the sky...
Then why introduce me to my heaven
just to leave me here in hell?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
If God doesn't play dice
with the universe...
Maybe God does play dice...
Not with the universe...
But with me.
why's He playing games with me?
He keeps throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
I never asked for miracles.
I never begged the stars to move.
All I ever wanted
was you.
I keep looking for a reason,
trying to read between the lines.
If this story had a purpose,
why'd it end before its time?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
You felt like home before I knew you,
like we'd met somewhere beyond this life.
Every road I'd ever wandered
ended somewhere in your eyes.
So tell me how a heart can know it
when fate just walks away.
Why let me find my heaven
if heaven couldn't stay?
So I keep staring at the constellations,
tracing every line they ever drew.
Looking for a road, a sign, a reason,
anything that leads me back to you.
If every star already knows its story,
if every soul is written in the sky...
Then why introduce me to my heaven
just to leave me here in hell?
If God doesn't play dice with the universe,
why's He playing games with me?
God must be playing...
throwing my soul around,
like a coin without a prayer,
never caring where I fall.
'Cause all I wanted,
all I ever wanted,
was you by my side.
Not heaven.
Not answers.
Not another lesson to survive.
Just you,
by my side.
If God doesn't play dice
with the universe...
Maybe God does play dice...
Not with the universe...
But with me.
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Verhaal
opgroeiende naast het vondelpark. Een wijk die destijds nog niet vol-gehummerd was.
Heel veel kinderen speelde op straat.
je ging op de fiets of te voet naar school.
En de zomers.. de zomers waren eindeloos lang.
Veilig in bed je ouders horen babbelen terwijl de zomerwind speelt met de gordijnen.
De geur van pindakaas en appel in je broodtrommel.
eindeloos veel tijd..
oneindig veel tijd
Heel veel kinderen speelde op straat.
je ging op de fiets of te voet naar school.
En de zomers.. de zomers waren eindeloos lang.
Veilig in bed je ouders horen babbelen terwijl de zomerwind speelt met de gordijnen.
De geur van pindakaas en appel in je broodtrommel.
eindeloos veel tijd..
oneindig veel tijd
Songtekst
Als ik terugkijk naar de lange zomers
in oud, stoffig groen
zie ik mijn schaduw op de stoep
stoffige schoenen die niks bijzonders doen
De zomer duurde eeuwig
in het park de geur na regen
onder reusachtige bladeren
uren turen naar,
het licht dat blijft bewegen
Rozijnen en roze koeken
het koude water uit de kraan
Niets was ingewikkeld of saai
en je hoefde niets te vinden
of te zoeken
De tijd was grenzeloos
bijna niet te bevatten,
Vreemd hoe dat verandert
De tijd lijk nu zo broos
(Pre-Chorus)
Tijd werd ergens een woord
en dat woord dat kreeg gewicht
Daarvoor was er alleen nu
en altijd licht
en NU kende geen
ver-gezicht
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
toen tijd nog niets was
Alle tijd voor altijd
geen voor, geen na
Alle tijd voor altijd
dat dacht ik toen
Ik rende door het doolhof van tijd
zonder maat, zonder vergelijking
Geluk en geen seconde spijt
om er echt te zijn
Dagen die gewoon er waren
blikken die uren konden staren
ik zie terug de plaatjes
en die wonen stil in mij
Mama maakte broodjes
legde er een appel bij
Beneden op het balkon
werden stemmen langzaam stil
Witte gordijnen ademen warmte
de stad werd zacht en wijd
Fluweelblauwe luchten gloeide
tussen avond en tijd
Ik hoor geluiden uit het vondelpark
zie de lucht bewegen
als theeblaadjes vliegen er spreeuwen
door de laatste lichte regen
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
voor de tijd ons kent
Alle tijd voor altijd
licht als een zomerdag
Alle tijd voor altijd
zolang je bent
alle tijd voor altijd
Ik vraag me af
wanneer tijd echt begon
Misschien pas toen ik begreep
wat woorden ermee doen
Soms wou ik
dat ik het vergat
en weer had
alle tijd voor altijd
alle tijd
alle tijd alle tijd
alle tijd voor al-tijd
in oud, stoffig groen
zie ik mijn schaduw op de stoep
stoffige schoenen die niks bijzonders doen
De zomer duurde eeuwig
in het park de geur na regen
onder reusachtige bladeren
uren turen naar,
het licht dat blijft bewegen
Rozijnen en roze koeken
het koude water uit de kraan
Niets was ingewikkeld of saai
en je hoefde niets te vinden
of te zoeken
De tijd was grenzeloos
bijna niet te bevatten,
Vreemd hoe dat verandert
De tijd lijk nu zo broos
(Pre-Chorus)
Tijd werd ergens een woord
en dat woord dat kreeg gewicht
Daarvoor was er alleen nu
en altijd licht
en NU kende geen
ver-gezicht
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
toen tijd nog niets was
Alle tijd voor altijd
geen voor, geen na
Alle tijd voor altijd
dat dacht ik toen
Ik rende door het doolhof van tijd
zonder maat, zonder vergelijking
Geluk en geen seconde spijt
om er echt te zijn
Dagen die gewoon er waren
blikken die uren konden staren
ik zie terug de plaatjes
en die wonen stil in mij
Mama maakte broodjes
legde er een appel bij
Beneden op het balkon
werden stemmen langzaam stil
Witte gordijnen ademen warmte
de stad werd zacht en wijd
Fluweelblauwe luchten gloeide
tussen avond en tijd
Ik hoor geluiden uit het vondelpark
zie de lucht bewegen
als theeblaadjes vliegen er spreeuwen
door de laatste lichte regen
Alle tijd voor altijd
alle tijd voor nu
Alle tijd voor altijd
voor de tijd ons kent
Alle tijd voor altijd
licht als een zomerdag
Alle tijd voor altijd
zolang je bent
alle tijd voor altijd
Ik vraag me af
wanneer tijd echt begon
Misschien pas toen ik begreep
wat woorden ermee doen
Soms wou ik
dat ik het vergat
en weer had
alle tijd voor altijd
alle tijd
alle tijd alle tijd
alle tijd voor al-tijd
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Verhaal
‘Blitz im Wasser’ ontstond na een ochtend waarop ik door het Vondelpark liep met een man die bij de grote vijver met de vissen speelde. Ik denk dat hij Giacomo heette. Zijn uiterlijk kon afschrikken, maar hij was vriendelijk en vertelde in flarden over een circus, een liefje en verwarring in een spiegeltent. Soms verdween zijn opgewektheid plotseling, om even later weer terug te keren. Uiteindelijk begon hij ‘Ne me quitte pas’ te zingen, ook in flarden. Ik heb geprobeerd iets van die wonderlijke ontmoeting, zijn levensverhaal en de breekbare schoonheid ervan in dit lied te vangen.
Songtekst
Auf Bänken im Park sehen sie den Brunnen,
Regenbogen tanzen, Karpfen streifen sanft ihre Flossen.
Goldene Flossen berühren sich,
verborgen im Wasser, gefangen im Licht.
Ich lausche dem Wasser und frage leise:
Wer seid ihr? Wer lebt hier?
Blasen steigen, morsen,
sagte Giacomo, lachend, frei und klar.
Giacomo, geboren in Pisa, gestrickte Mütze,
tiefe Hose, sammelt Zweige, singt für sich.
Er erzählt von zwei Brüdern, einst Zirkusfamilie,
verwalteten das Spiegelzelt, verloren manchmal die Namen.
Ein Drama geschah, geheimnisvoll,
Mila ging fort, Giacomo schwieg,
sein Bruder heiratete sie danach,
und doch bleibt alles wie ein Regenbogen im Wasser.
Unter der Stille, unter der Stadt
lebt ein Rausch, ein heimliches Spiel.
Alles fließt, alles tanzt,
die Zeit verschwimmt, die Schatten glühen.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Ihr Dirigiert die Karpfen, Hände im Takt,
Flossen spritzen, der Regenbogen erwacht.
Straßengesichter, braun, rau, doch hell,
ein Lächeln bricht schnell durch die Schatten.
Seine Stimme schweigt, doch alles klingt,
die Karpfen musizieren, die Stadt singt.
Ohne Spiegel, ohne Ruh,
nur Wasser, nur Licht,
die Natur spricht, Blasen steigen,
die Stadt hört zu, und ich lausche mit.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Die Karpfen steigen, blub,
und alles fließt, und alles lebt.
Regenbogen tanzen, Karpfen streifen sanft ihre Flossen.
Goldene Flossen berühren sich,
verborgen im Wasser, gefangen im Licht.
Ich lausche dem Wasser und frage leise:
Wer seid ihr? Wer lebt hier?
Blasen steigen, morsen,
sagte Giacomo, lachend, frei und klar.
Giacomo, geboren in Pisa, gestrickte Mütze,
tiefe Hose, sammelt Zweige, singt für sich.
Er erzählt von zwei Brüdern, einst Zirkusfamilie,
verwalteten das Spiegelzelt, verloren manchmal die Namen.
Ein Drama geschah, geheimnisvoll,
Mila ging fort, Giacomo schwieg,
sein Bruder heiratete sie danach,
und doch bleibt alles wie ein Regenbogen im Wasser.
Unter der Stille, unter der Stadt
lebt ein Rausch, ein heimliches Spiel.
Alles fließt, alles tanzt,
die Zeit verschwimmt, die Schatten glühen.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Ihr Dirigiert die Karpfen, Hände im Takt,
Flossen spritzen, der Regenbogen erwacht.
Straßengesichter, braun, rau, doch hell,
ein Lächeln bricht schnell durch die Schatten.
Seine Stimme schweigt, doch alles klingt,
die Karpfen musizieren, die Stadt singt.
Ohne Spiegel, ohne Ruh,
nur Wasser, nur Licht,
die Natur spricht, Blasen steigen,
die Stadt hört zu, und ich lausche mit.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Ich schreibe nur über dich
Über Bäche, Brunnen, Licht.
Blitz im Wasser
Die Welt lebt in deinem Wasser
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Giacomo tanzt, die Flossen singen
Die Karpfen steigen, blub,
und alles fließt, und alles lebt.
●Spotify
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NU SPEELT—
0:000:00
HOESTEKST
